Hallo miteinander,
sicher habt Ihr schon mal die Seite
www.whalepower.com
enteckt.
Die beiden Amerikaner haben duch die Nachbildung der Buckelwalflosse im Windkanal den Nachweis erbracht, dass eine Tragfläche die modifiziert wurde erst bei 31° statt bei einer glatten Vorderkante bei 16 ° es zu einem Stömungsabriss kommt.
Außerdem wurden effizientere Auftriebsbeiwerte bei geringen Anströmverhältnissen sowie mehr Blattruhe erzielt.
Wenn man Ihr euch die Seite anschaut vergleicht doch mal die Buckelwalflosse mit dem Rotorblatt. Ganz haben die Forscher das wohl nicht verstanden, aber in der Natur gibt es ja fast keine scharfen Dinge und Gleichförmigkeiten. In unserer Technik wird es dann halt so.
Für mich klingt das sehr logisch , da duch die unterschiedlichen Profiltiefen auch noch Strömungen und Wirbelbildungen quer zur Tragfläche entstehen. Ähnlich wie bei Vortexerzeugern. (Achtung nicht das gleiche wie Turbulatoren)
Jetzt kommt aber das entscheidende:
Bei einer genügenden Schnelllaufzahl (TSR) kann dann beim H-Rotor kaum mehr zu einStall abriss der Strömung auftreten Gerade noch in dem Bereich bei dem das Profil mit dem Wind fährt.
Auch die besseren Leichtwindeigenschaften sind doch nur positiv.
Grüße
Rainer
