Scheibengeni mal auf andere Art...?

Scheibengeni mal auf andere Art...?

Beitragvon Ekofun » Do 23. Mai 2019, 09:34

Guten Tag,

habe eine Idee bekommen über Scheibengenis.Das habe dann gleich Simuliert mit FEEM und Flußdichte ist mit gleichen Magneten auf fast doppelte Wert gestigen.
Normale Scheibengenis haben Luftspulen,also ohne Kern.Idee ist , das jede Spule ein Eisenkern bekommt,auf diese Weise steigt Flußdichte.
Aber es kommt zu Rastung die normale Schebengenis nicht haben,sind Rastungfrei.
Rastung kann man aber nach Aloys bewickelplan minimieren.Spulen werden nach diesen Plan gewickelt und verbunden.So ist Rastung klein,das habe untersucht in "Lima mal anderes".
Hier Ergebnisse mit Magneten die nur 2mm dick(hoh) sind.Ihre Meinung interessiert mich sehr.Denke das die Genis noch bessere Ergebnisse bringen.Ein Versuch mit eine Spule werde machen,für Kern werde nehmen Eisendraht 1mm dick und damit Kern machen,jede Drahtstück wird isoliert mit Schrumpfschlauch,dann gibt es keine Wirbelströme und kein Erwermung des Kerns.
In Simulationen ist Luftspalt 8 mm (ganze Raum ).

Probe 12 12 Mags eine Spule ohne Kern t Wert.jpg
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Nit Kern 12 Mags 30 x 2mm.jpg
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Grüße

Ekofun
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Re: Scheibengeni mal auf andere Art...?

Beitragvon Famzim » Do 23. Mai 2019, 10:49

Hallo Ekofun

Als Draht kann man "Blumendraht " nehmen, der ist ja schon Lakiert.
Wie wilst Du es den machen ? in die fertigen runden Spulen die Drähte einkleben ?
Oder aus einem alten Trafo die Blechen in Streifen schneiden und eine eckige Spule darum wickeln ?
Alles wirt aber eine fummelei !

Gruß Aloys.
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Re: Scheibengeni mal auf andere Art...?

Beitragvon Ekofun » Do 23. Mai 2019, 15:55

Guten Tag Aloys,

denke das wenige alten Trafos haben,so glaube das es mit Draht gehen wird.Hier gibt es Eisendraht für Schalungen fesst binden,Blumendraht habe hier nicht gesehen.Es gibt aber Maschendraht für Zäune,die ist plastifiziert.
Diese Eisendraht rostet schnell und wenn Rosst Isolator ist dann kann man sie auch nehmen.
Ja,fummelei ist das schon,aber wenn es Vorteile bringt,warum nicht.?

Ich mache ein Versuch mit eine Spule,mit und ohne Kern.messe Spanungen und Rastung,Magnetenzahl ist 12, 30 x 2mm N38.Mal sehen was herauskommt.

Mache mir eine Spulenkörper mit 30mm D und wickele Spule drauf.Dann Spule herausnehmen und mit Drahtstücken ausfühlen,soll knap sein.Dann alles mit Sekunden oder Harzkleber begissen.Drahtstücke sollen 8mm hoh sein wie Spulenschenkel,Luftspalt ist 10mm.
Es ist fummelei,einmal kann man das probieren und spöter sehen wir ob sich das ganze lohnt oder nicht.

Grüße

Ekofun
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Re: Scheibengeni mal auf andere Art...?

Beitragvon Wernko » Do 23. Mai 2019, 18:30

Hallo Ekofun und Aloys,
Mit Eisen in den Spulen ist er eben nicht mehr rastungsfrei der Gen. Mit Eisendraht in Spulen auch nicht. (Ferrit wäre sowieso die beste Lösung) Draht bietet nur viele
Zwischenräume, sodass er vielleicht 1/2 Eisen und 1/2 Luft zwischen den Magneten hat. Also ein Mittelweg zwischen eisenloser u. Eisen Gen.
Magneten versetzen oder Spulen versetzen geht auch nicht. In dem Fall wird nicht in allen Spulen gleichzeitig induziert.
Dann kommt fast nichts heraus.
Spulen oder Magneten versetzen wäre aber doch gut wenn jede einzelne Wicklung eine Windungszahl hat die alleine schon die gewünschte Spannung bringt.
Da ist dünner Draht gefragt 0.22 Durchmesser.
Dann bekommt jede Wicklung eine Grätzbrücke. Und alle gemeinsam gehen auf einen Elko oder Akku.
Da hat man schon mal die Gleichrichtung mit 24 kleinen Grätzbrücken. Alles interessant aber auch ein bischen Irrsinn.

mfG
Werner
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Re: Scheibengeni mal auf andere Art...?

Beitragvon Manfred Preik » Do 23. Mai 2019, 20:00

Hallo Ekofun,

Eisenpulver mit 2K Harzgemisch in das Spulenloch gießen, oder eine Passfeder aus Eisen in das Spulenloch. Eine Passfeder 4x4x35mm lang würde zu den Streichholzmagneten gut passen.

Grüße Manfred
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Re: Scheibengeni mal auf andere Art...?

Beitragvon Ekofun » Do 23. Mai 2019, 20:04

Hallo Werner,

Wernko hat geschrieben: Draht bietet nur viele
Zwischenräume, sodass er vielleicht 1/2 Eisen und 1/2 Luft zwischen den Magneten hat.


Glaube das es nicht so ist,wenn ja dann in jede Spule in jeden Geni oder Motor haben wir halbe Luft und halbe Cu.Aber Windungen sind ausgerechnet für eine bestimmte Spanung und es stimmt.Zwischenraum gibt es aber nicht so viel,deutlich weniger.

Ferritkern ist für hohe Frequenzen gedacht und leitet magnetische Fluß sehr schwächer,Eisen ist besste Material.

Rastung wird es geben aber diese Art Motoren oder Genis haben deutlich weniger Rastung als normale Eisengenis.Das habe untersucht.
Werde ein Versuch machen,weis nicht wann,habe noch viel mit meinem Windrad zu tun,ganze Mai ist nur Regen so konnte nichts machen.Aber ein Versuch werde machen,
Und diese Geni den simuliert ist sollte 9 Spulen und 12 Magneten pro Scheibe haben.Keine 24 Spulen. :) Diese am Bild.

Scheibengeni 9 Spulen und 12 Mags pro Scheibe.jpg
Scheibengeni 9 Spulen und 12 Mags pro Scheibe.jpg (77.59 KiB) 468-mal betrachtet


Grüße

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