Versuch...

Versuch...

Beitragvon Ekofun » Fr 9. Dez 2011, 18:18

Hallo,

habe heute endlich fertig und Versuch gemacht mit 2 Spulen auf ein gleiche Querschnitt für beide.Spule 1 (s1) hat 250 Wdg mit Draht 0,3 mm dick,Spule 2 (s2) hat 450 Wdg mit gleiche Draht. die beiden wurden separat betrieben mit 6V Spanung.

Sin des Versuches ist: bekomme ich gleich Feldstärke und damit gleich starke E-magnete,wen ja dann muss jede Spule gleichstarke Magnet machen.Gewicht ist 250 Gr.

Versuch ist mit Erfolg beendet,250 Gr hat jede Spule gehalten zuerst S1 und dann S2. Spule 1 hat ein Strom von 0,79A und Spul2 hat Strom von 0,47A. Ganz genau 6V einstellen ist mir nicht möglich gewesen aber habe Bilder gemacht und da kann man sehen Spanung und Strom.

Welche Sinn hat diese Versuch? Es ist eine Idee die ich probiert habe noch in Deutschland,Ereger Spule bei lima umwickeln mit viel Draht und damit Eregerstrom drastisch senken.Wichtig ist das man bekommt Original Feldstärke.

Natürlich ist da kein Platz aber der jenige der Drebank hat kann Klauen abmontieren und Kern auf den Spule steht abdrehen und damit Platz schaffen.Hätte ich solche Maschiene hätte schon lange dise Versuch gemacht.Diese in Deutschland hat gelungen,von 2,5 Ampere habe gesenkt auf 1,5 A.und nach Prüfung in Boschwerkstat haben keine Mengel festgestellt.Der Mann war sehr überascht wo ich ihm erzehlt habe was ich gemacht habe.

Theoretisch könnte man Eregerstrom auf 0,3A senken aber dann musste manviel vom Kern abdrehen,er muss aber eine Bestimmte Querschnit haben.Denke kann man bis 0,5 Ampere schaffen. Immer hin ist das bei 12 V 6 Wat für Eregung.

Wenn mann das macht ist wichtig original Feldstärke zu bekommen,so kann man windunge bei abmachen zählen und dann neue Windungszahl ausrechnen.für 0,5 A ist Wiederstand bei 12 V 24 Ohm und damit haben wir neue Drahtlänge. Oder rechnet man Original Feldstärke mittels 0,5 A
und bekommt Windungstahl,den kann man da ins Meter umrechnen.

Wie auch immer es ist möglich aber ohne Drehbank geht das nicht.

Gleiche Feldstärke bekommt man mit viel Windungen und kleinen Strom oder mit wenig Windungen und großen Strom,das ist sicher.
Und diese Tatsache hat mich schon lange auf die Idde gebracht. Und Windräder sind keine Autos,da kann Lima unter Umständen auch großer werden.

So das ist Idee die ich hatte,habe und wenn möglich werde sie schon lange bewisen,habe aber keine Werkzeuge,und kein Geld um welche zu schaffen,und ohne Geld ist man eine Nuul.

Hier par Bilder

Grüße

Ekofun
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Re: Versuch...

Beitragvon Ekofun » Sa 10. Dez 2011, 10:21

Hallo,

habe mich bemüht und noch eine Spule gemacht mit 705 Wdg,gleiche Draht,so habe jetzt Strom o,33A,sollte 0,3 A sein, aber tut es auch.
Feldstärke ist 77,55 A/cm.

Tragkraft st mit diese Spule 322 Gr.

Also,wer noch immer nicht glaubt das es so ist, dann weis nichts mehr auf welche Weise soll man das bewiesen.

Ja,ich vertraue Fachbücher und Formeln mit Unterschied das ich das soffort in Praxsis anwenden versuche,und dadurch verbinde Theorie und Praxsis.Bin sicher das es viele Dinge auch anderes ausführen können und nicht immer auf gleiche Weise.Und man kann Dinge auf eigene Wunsch anpassen.

Grüße

Ekofun
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Re: Versuch...

Beitragvon Bernd » Sa 10. Dez 2011, 11:41

Also,wer noch immer nicht glaubt das es so ist, dann weis nichts mehr auf welche Weise soll man das bewiesen.


Kein Mensch bezweifelt das was du gerade in deinen Versuchen unnötigerweise nochmal nachgewiesen hast.
Wieso denkst du das das bezweifelt würde ?????? Warum musst du immer alles missverstehen ?????? Das nervt gewaltig !!!!
Das es so ist wie du es im Versuch ermittelt hast wussten wir doch schon alle vorher und haben es auch niemals angezweifelt und
ich hatte Dir im Vorfeld sogar zweimal ausdrücklich gesagt das ich das nicht anzweifle, Wieso behauptest du das jetzt trotzdem ??????????????????????
Warum willst du mir jetzt einreden das ich das anzweifeln würde ? Was soll der Scheiss ?
Ich finde es beleidigend das du mir ständig Dinge unterstellst die ich nie gesagt oder behauptet habe !!!!
Wenn du nicht bald mal damit aufhörst knallt es, das meine ich ernst ! Sei gewarnt !

Ekofun, du hast anscheinend rein gar nichts kapiert. Peter (Sombrero) hat es Dir doch versucht mit einfachen Worten
zu erklären aber das geht bei dir anscheinend immer in ein Ohr rein und in das andere wieder raus.

Der zur Verfügung stehende Spulenraum, in den man Drähte einbringen kann, ist doch bei einem Generator aber vorgegeben.
Du kannst nicht mehr Spulenraum mit Kupferdraht bewickeln als vorhanden ist !! In deinem Versuch ist der Spulenraum natürlich
nicht begrenzt und so vergleichst du Spulen die ein völlig anderes Kupfervolumen aufweisen miteinander.
Du kannst nicht eine kleine Spule mit einer mit vielfach grösseren Kupfervolumen vergleichen, so ein Vergleich hinkt doch.
Du kannst nicht in einem Generator plötzlich 2 oder 3 mal mehr Drähte unterbringen.

Mag sein das man in eine Lichtmaschine unter Umständen mehr Draht hinein wickeln kann, dann senkt man durch Vergrösserung
des Kupfervolumens die Leistungsaufnahme des Elektromagneten, das ist unbestritten aber das war doch gar nicht das Thema.

Das Thema war doch der Stromverbrauch bzw. die nötige Leistungsaufnahme die man für den Aufbau eines bestimmten Magnetfeldes
aufbringen muss und ob sich diese Leistung die aufbringen muss bei GLEICHEM(!!) zur Verfügung stehenden
Wickelvolumen durch den Einsatz einer anderen Drahtstärke verkleinern lässt oder nicht.
Dieser Stromverbrauch ist doch für uns Generatorbauer wichtig um entscheiden zu können ob die aufzubringende elektrische Leistung
zur Erzeugung des Magnetfeldes im Elektromagneten in einem vernünftigen Verhältnis zur erzeugten Leistung steht.
Das solltest du mal untersuchen anstatt eine Spule einfach immer grösser zu wickeln.

Bei einem Generator haben wir ein maximales Wickelvolumen für die Elektromagneten zur Verfügung und da ist es dann nunmal so
das man an der Leistungsaufnahme bei gegebenen Wickelvolumen durch Veränderung der Drahtdicke nichts ändern kann.
Egal ob man eine einzige Windung mit 20 Ampere und 0,1 Volt beschickt oder ob man 1000 Windungen mit mit 20 Milliampere und 100 Volt
beschickt, die Leistungsaufnahme und auch die Magnetstärke, ich sage es nochmal, bei gleichem Wickelvolumen (!) bleibt immer
gleich und das Wickelvolumen ist nunmal vorgeben und kann nicht beliebig vergrössert werden.
Das habe ich Dir und auch Peter jetzt schon mehrfach vorgerechnet.

Mehr kann ich nicht machen, vielleicht kann Andreas hier noch eingreifen.


Grüsse

Bernd
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Re: Versuch...

Beitragvon Ekofun » Sa 10. Dez 2011, 12:50

Hallo Bernd,

zwischen Uns ist eine RIESE Misverständnis,da bin volkomen sicher.Alles was Du geschrieben hast stimmt,Platz(Volumen) fählt ,er ist gegeben alles richtig,habe das nicht bestritten,aber so sieht es aus.Aus Deinen Betrachtwinkel ist das so wie Du es sagst,das bestreite ich nicht.

Es liegt warscheinlich das ich mich noch nicht verständlichen Ausdrucken kann.Ganz Kurz was ich denke.

Eine Lima,Klauen abmontieren, Spulenkörper am Drehbank abdrehen so viel wie nötig,neue gerechnete Spule drauf,Klauen wieder montieren,fertig.

Das war meine ganze Idee und bin falsch verstanden ,und ich Dich auch Falsch verstanden.Doch auf diese weise were das möglich und in welchen Grenzen weis nicht , wenn ich Drebank hätte werde es versuchen.Aber Dreher sind hir zu Teuer,und Material muss man selbst besorgen .Ob das Leistung gleich wird keine Anung,vermute wenn ich Gleiche Feldstärke erreche das könnte klappen,sage vermute.

Habe viee Vorschäge hier gelesen um etwas anderes zu machen ,wieso ist diese Idee so schlim,frage mich?

Grüße

Ekofun
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Re: Versuch...

Beitragvon Bernd » Sa 10. Dez 2011, 13:00

Schon wieder eine Behauptung von dir.

Wer hat ganz genau gesagt oder gemeint oder Dir suggeriert das deine Idee mit der Lichtmaschine schlimm ist ?

Ich kann es nicht sein denn ich habe Dir weiter oben zum wiederholten male bestätigt das die Leistungsaufnahme mit
der Grösse der Spule sinkt, vorausgesetzt man hat Platz für eine grössere Spule was in dem Generator den Peter uns
skizierte nicht der Fall ist. Das es aber klappt wenn man noch Platz für mehr Drähte hat, habe ich dir bei deinem
Lichtmaschinenbeispiel weiter oben auch bestätigt. Hier meine Worte:
...Mag sein das man in eine Lichtmaschine unter Umständen mehr Draht hinein wickeln kann, dann senkt man durch
Vergrösserung des Kupfervolumens die Leistungsaufnahme des Elektromagneten, das ist unbestritten...


Also, wer hat dir gesagt das deine Idee mit der Lichtmaschine schlimm ist oder nicht funktioniert oder was auch immer ?
Ich erwarte eine Antwort !!


Grüsse

Bernd
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Re: Versuch...

Beitragvon Ekofun » Sa 10. Dez 2011, 13:21

Hallo Bernd,

keine hat gesagt das Idee schlim ist,da shabe selbst gedacht nach diese Korespodenz was wier hatten.Stret wollte ich in keinem Fall aber leider ist es so gekommen.Wenn ich sofort so geschrieben hätte wie eben (mit abdrehen) were kein Streit,Du hättest mich verstanden und ich Dich .

Gut, Leistung were schwächer 90 % bin auch sicher,da bei Bosch habe Ereger strom von 2,5 auf 1,5 A reduziert,und bei Test hat der man keine Mängel festgestelt,habe aber 15 Dm für Test bezahlt.

Denke das mit 1,5 A hat noch getan,were mich wirklch interesieren was aus diese Manipultion heras kommt.Leder kann ich das nicht,erstens hir gibt es keine Limas an Schrotplatz,neue kosten ca 300 Euro und dan noch Drehearbeiten, so ist mir das zu Teuer.

Habe manschmal viel Ideen und welche klappen welche nicht,aber ,denke sind die nicht Wert für so einen Stret der auf Misverständnisen gelegen hat.Muss ich üben mich noch klarer ausdrucken zu können,das sofort klar ist was ich meine und wie.

Grüße

Ekofun
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Re: Versuch...

Beitragvon andreas » Di 13. Dez 2011, 00:05

Hallo Bernd,

Bei einem Generator haben wir ein maximales Wickelvolumen für die Elektromagneten zur Verfügung und da ist es dann nunmal so
das man an der Leistungsaufnahme bei gegebenen Wickelvolumen durch Veränderung der Drahtdicke nichts ändern kann.


das hätte ich genau so formuliert, denn es ist einleuchtend und logisch. Dennoch trifft es nicht zu. Nach eingehender Beschäftigung mit den dazugehörigen Formeln und Durchrechnen einiger Beispiele wird klar, dass allein Windungszahl und Strom eine Rolle spielen. Solange das Produkt aus beiden gleich bleibt, wird auch die Feldstärke nicht geringer.

MfG. Andreas
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Re: Versuch...

Beitragvon Bernd » Di 13. Dez 2011, 08:12

Was du sagst ist richtig, nur die Stromstärke mal die Windungszahl sind ausschlaggebend, das wurde
nie von mir bezweifelt sondern sogar von mir explizit bestätigt, siehe weiter oben !
Bleibt das Produkt aus Windungszahl und Ampere gleich, bleibt auch die Stärke des Elektromagneten die gleiche.
Für die für uns so wichtige Flussdichte ist dann zwar noch der Spulenaufbau interessant, aber das lassen wir
jetzt mal aussen vor. Keine Erbsenzählerrei. Es ging doch aber um einen Vergleich bei gleichem Wickelvolumen.
Hast du das mit einkalkuliert ?

Der Widerstand der Spule steigt (bei gleich bleibenden Wickelvolumen !!) im Quadrat der ansteigenden Windungszahl.
10x mehr Windungen = 100 mal mehr Widerstand. Sind wir da noch beide beim selben Ergebnis?

Und eine Bitte noch Andreas, komm jetzt bitte nicht mit unterschiedlichen Packungsdichten von dünnen und
dicken Draht, sonst bringe ich da auch wieder andere Argumente und wir rechnen bis Weihnachten.
Wenn es fair bleiben soll müssen wir schon vom gleichen Kupfervolumen ausgehen.

Grüsse

Bernd
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Re: Versuch...

Beitragvon andreas » Di 13. Dez 2011, 11:02

Hallo Bernd,

von gleichem Wicklungsvolumen gehe ich natürlich aus, keine Frage. Auch die Packungsdichte ist irrelevant.

Beim Widerstand der Spule hast Du wohl die falsche Formel (Induktivität?) benutzt. Der Gleichstrom-Widerstand einer Wicklung steigt linear mit der Drahtlänge an. Die äußeren Windungen sind sicher etwas länger als die inneren, aber so viel macht das nicht aus. Und das gilt im selben Volumen für jede dort gewickelte Spule, egal ob mit dünnem oder dickem Draht. In der Praxis rechnet man mit der mittleren Windungslänge, das reicht aus.

Der entscheidende Irrtum dürfte jedoch sein, dass man bei mehr Windungen dünneren Drahtes die Spannung erhöhen muss. Der Widerstand der Spule mit dünnerem Draht ist zwar höher, aber dafür sind auch mehr Windungen drauf. Insofern kompensiert sich dieser Effekt des geringeren Stromes mit der Erhöhung der Anzahl der Windungen. Die Spannung geht gar nicht in die Berechnung der Feldstärke ein.

MfG. Andreas
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Re: Versuch...

Beitragvon Bernd » Di 13. Dez 2011, 12:30

Bevor ich die Lust an jeglicher Art von Diskussion noch völlig verliere, bestätige mir bitte bitte Andreas das
eine Spule mit 10 mal mehr Windungen (bei gleichen Wickelvolumen) 100 mal mehr Widerstand aufweist.
Wenn wir uns darauf nicht einigen können, dann ist Hopfen und Malz verloren.

10 mal mehr Windungen ergeben bei gleichem Kupfervolumen 100 mal mehr Widerstand.
Stimmst du dem zu oder nicht?


Grüsse

Bernd
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