Gute Idee Bernd, habs gleich umgesetzt.
Wenn ich auf der Miniprint einen stabilen Steckkontakt anbringe und auf der Hauptprint das Gegenstück dann könnte man die recht einfach austauschen und hätte trotzdem eine stabile Verbindung, man muß allerdings aufpassen daß die maximal auftretende Spannung am PIC Eingang nicht größer werden darf als 5V, auch wenn der PIC schon einen Schutz gegen zu hohe Spannungen integriert hat. Alternative wäre eine externe Pinbeschaltung mit 2 Dioden und einem zusätzlichen Widerstand.
Für die Strommessung ist es schon komplizierter, denn über den Shunt fließen größere Ströme, darum wirds mit einem Steckkontakt schon schwieriger, hier könnte man sich im Modellbau bedienen wo es einen MPX Hochstromstecker gibt, der mit jeweils 3 zusammengelöteten Kontakten ca. 40A übertragen kann, nimmt man 2 der 6 Kontakte für die Spannungsmessung, so kann man gut 25A drüberschicken (je 2 Kontakte als Eingang und 2 als Ausgang), 20A Dauer sind da kein Problem.
Ich selbst verwende Deans-Ultra Steckverbinder die bis 80A vertragen, in einem Jetmodell hab ich schon Ströme von 60A ohne Probleme gehabt, nur bräuchte man da einen zusätzlichen Stecker für die nicht belasteten Sense-Kontakte.
Die Software werde ich ohnehin noch in der Richtung weiterentwickeln müssen, bin grade dran das mit dem Settings-Menü zu programmieren, wo man dann verschiedene Einstellungen für Strom, Spannung, Impulsanzahl und RS232 Verbindungsgeschwindigkeit wählen kann. Bei einem sehr großen Bereich (z.B. 80V/20A) müßte ich dann auch die Programmierung der Leistungsberechnung überprüfen ob dort nicht irgendwo ein Pufferüberlauf passieren könnte der fasche Werte erzeugt.