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Mit Serienresonanzkreis u. Parallelresonanzkreis müsste es möglich sein eine gute Sinusspannung von 50 Hz zu erzeugen.
Bauen will ich das nicht, nur erfahren ob das ohne zu grossen Aufwand, möglich ist.
50 Hz ist ja eine sehr niedrige Frequenz,
Grosse Induktivitäten und Kondensatoren erwarte ich da. Aber es ist nun mal unsere Netzfrequenz. 50 Hz
Das ist schon klar.
Induktivität L1 wird 200mH, Kapazität C1 50uF als MP Kondensator, Drahtwiderstand 3 Ohm,
Das ergibt Resonanzwiderstand 9 Ohm u. Bandbreite 1,2 Hz. Das gilt für den Serienresonanzkreis.
Da muss die Rechteckspannung schon mal sehr gut eingestellt sein bei 1,2 Hz Bandbreite.
Die Rechteckspannung kommt von einer Vollbrücke, symbolisch als 4 Kontakte für 4 Mos Fet. Eigentlich ist das schon ein primitiver Wechelrichter.
Ohmsche Lasten kann man damit schon betreiben. Motoren und Trafos nur mit Schwierigkeiten. Leistungsverlust und überschwingen wegen der steilen Flanken.
Und hohe Ströme bei Kondensatoren.
Beim Serienresonanzkreis gibt es dann noch Spannungsüberhöhung an Induktivität L1 u. Kapazität C1. Also bloss nicht die Güte zu gut werden lassen. Die erhöht diese Spannung noch.
Und wenn man den Parallelkreis L2 u.C2 weglässt und ohne Belastung fährt, hat man wieder die Rechteckspannung am Ausgang. Ganz unverändert.
Wahrscheinlich ist das Ganze eine windige Sache. Zumal es die professionellen Wechselrichter lange schon gibt.
mfG
Werner