verschiedene Rotortypen auf dem GST-Prüfstand

gemeinsame Forenentwicklung eines Rotorprofils

Re: verschiedene Rotortypen auf dem GST-Prüfstand

Beitragvon Bernd » Mi 3. Dez 2014, 22:15

Habe den Link soeben korrigiert.
Ekofun ich glaube nicht das man den Wirkungsgrad über die Höhe des Luftwiderstandunterschiede bei Widerstandläufer berechnen kann.
Auch wird der Wirkungsgrad sicher nicht 73% erreichen.
Das der Savonius durchströmt wird wäre dann ja eher hinderlich wenn nur einfach ein hoher Luftwiderstand einen guten Wirkungsgrad
bei einem Widerstandsläufer erzielen würde. Dann wäre ja vorne halbrund und hinten halbrund offen, so ähnlich wie das Drehkreuz bei einem
einem Anemometer, die beste Lösung. So einfach kann man das wohl nicht berechnen.


Grüsse

Bernd
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Re: verschiedene Rotortypen auf dem GST-Prüfstand

Beitragvon Ekofun » Mi 3. Dez 2014, 22:27

Habe nur gedacht,diese Windräder gehören ja ind diese Klasse,"Wiederstandsleufer" so habe mir so was gedacht.Das es nicht 73 % sind ist mir klahr aber wirklich nur 14 % ist sehr wenig.
Und in jeden Buch steht er immer mit 20 %. :?

Werde mich jetzt auf dies Link konzertrieren und bischen Matte üben.

Grüße

Ekofun
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Re: verschiedene Rotortypen auf dem GST-Prüfstand

Beitragvon Bernd » Mi 3. Dez 2014, 23:31

14% hat der C-Rotor im Test nicht mal erreicht.
Der Savonius incl. Generator/Getriebeverluste auch nicht.
Wo hast du denn die 14% Angabe eigentlich her?


Grüsse

Bernd
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Re: verschiedene Rotortypen auf dem GST-Prüfstand

Beitragvon herbk » Do 4. Dez 2014, 10:03

Hi Ekofun,
die in den Büchern genannten Wirkungsgrade von BIS zu 20% oder etwas darüber und das Messergebnis aus dem Windkanal wiedersprechen sich doch gar nicht...
Bei so kleine Anlagen haben die verwirbelten Bereiche um einen Rotor prozentual einen viel höheren Anteil als bei einem großen Rotor. Die Luft bildet am Rand eines kurzen Flügels den gleichen Wirbel wie am Rand eines Langen (so fern die sondstigen Abmessungen gleich sind).
Ich versuch' mal über Simus herauszubekommen wie viel cm vom Flügel eines H-Rotors alleine wegen der Randwirbel und der Wirbel an den Aufhängungspunkten nicht an er Auftriebsproduktion beteiligt sind.
H-Flügel deshalb, weil meine Software nur "normale" Flügel simmuliert, prinzipiell ist das aber beim C-Flügel nicht anders, denn für sie gelten ja die gleichen aerodynamischen Grundregeln.

Das kleine Maschinen nicht den Wirkungsgrad Großer erreich ist aber doch eigentlich immer der Fall. Du brauchst Dir doch nur die Wirkungsgrade bei Elektromotoren ansehen. ;)

@ Bernd: Hast Du bei GST auch gleich mal nach den Kosten gefragt? Würde mich auch mal interessieren...
Gruß Herbert
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Re: verschiedene Rotortypen auf dem GST-Prüfstand

Beitragvon Ekofun » Do 4. Dez 2014, 10:38

Hallo Bernd,

diese 14 % habe aus Buch von Dr.Schulz,da ist ein 3-Flügelige Durchströmrotor gezeigt mit Wirkungsgrad von 14,8 %.Ist sehr groß,hat bischen mehr über 18 m^2 Fläche.

In Buch von Dr.Horst Crome haben alle seine "Kukate Räder" 40% Wirkungsgrad,das wiederum habe immer als bischen übertrieben gehalten.

Grüße

Ekofun
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Re: verschiedene Rotortypen auf dem GST-Prüfstand

Beitragvon Bernd » Do 4. Dez 2014, 17:49

Hallo Ekofun, ja der genannte Wert von Herrn Crome von 40% bei einem Kukate also einem Auftriebsläufer einfacher bauart, halte ich auch für fraglich.
Vielleicht kommt das hin wenn man nur die reine überstrichene Flügelfläche, einer Art Ring, zur Flächenberechnung her nimmt und nicht die ganze
Fläche die der Repeller überstreicht.

Bei der erfolgten Savoniusmessung können wir ja anhand der Messdaten auf den Wirkungsgrad VOR dem Generator des Windrades zurück rechnen,
denn dieser wurde ja hinter dem eingebauten Generator des Savonius unter Berücksichtigung dessen Wirkungsgrades und auch hinter dem eingebauten Getriebe ermittelt.
Auf den Wirkungsgrad VOR dem Generator und dem Getriebe können wir ja anhand der aufgelisteten gemessenen Parameter zurück rechnen.
Drehzahl, Drehmoment und Windgeschwindigkeit sind ja erfasst worden. Vielleicht bist du mal so nett und rechnest das mal aus was an der Welle für ein Wirkungsgrad vorherrschte.

Herr Pfeiffer hat mir wieder geschrieben und mir einige neue Infos gegeben.
So hat er z.B. geschrieben das er zunächst einen 1m hohen C-Rotor für eigene Tests erworben hatte.
Um eine bessere Vergleichbarkeit zu erhalten wurde der C-Rotor vor dem veröffentlichten Video und Test auf 0,5m Höhe gekürzt.
Im C-Rotor Video auf seiner Seite ist die gekürzte Version zu sehen.

Er hat ein Bild angefügt. Hier ist es :
Bild

Herr Pfeiffer hat auch erläutert das der Bremsgenerator wirklich nur eine Bremse darstellt mit der man den Rotor unterschiedlich stark belasten kann.
Der Wirkungsgrad wird nicht anhand dessen erzeugter elektrischer Leistung ermittelt.
Die tatsächlichen Berechnungen erfolgen anhand der aufgenommenen Daten für erreichte Drehzahl und erzeugtem Drehmoment sowie natürlich der Windgeschwindigkeit.
Die Drehmomentdaten werden mit einer speziellen und genauen 6 Kanal Drehmomentwaage/Drehmomentsensor ermittelt.
Durch dieses Messverfahren (das ich bei meinen einfachen Versuchen übrigens auch einsetzte) werden unter anderen auch evtl. Lagerungsverluste oder
Schwergängigkeiten automatisch mit in der Messung berücksichtigt da sie zu einem Bestandteil der nötigen Abbremsung zur Erstellung der Drehmomentkurve/Leistungskurve werden.


Grüsse

Bernd
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Re: verschiedene Rotortypen auf dem GST-Prüfstand

Beitragvon Ekofun » Do 4. Dez 2014, 18:24

Hallo Bernd,

bei öffnen vom Link bekomme so etwas,denke das mein Excel nicht gut ist für diese Datei,schwache Version oder ist was kapput.Leider kann nichts rechnen,sonst hätte ich das gern gemacht.Weiss nicht was ich machen kann. :( :roll:

Grüße

Ekofun

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Re: verschiedene Rotortypen auf dem GST-Prüfstand

Beitragvon Bernd » Do 4. Dez 2014, 18:36

Hallo Ekofun,
ich habe die Datei in einem anderen Format noch mal neu hochgeladen. Bitte teste nochmal.

Grüsse

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Re: verschiedene Rotortypen auf dem GST-Prüfstand

Beitragvon Ekofun » Do 4. Dez 2014, 18:43

Hallo Bernd,jetzt ist es gut,tut es.Werde mich heute nacht damit mal bescheftigen.Danke Dir

Grüße

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Re: verschiedene Rotortypen auf dem GST-Prüfstand

Beitragvon Bernd » Do 4. Dez 2014, 23:13

Ich versuch' mal über Simus herauszubekommen wie viel cm vom Flügel eines H-Rotors alleine wegen der Randwirbel und der Wirbel an den Aufhängungspunkten nicht an er Auftriebsproduktion beteiligt sind.

Was du sagst Herbert ist bei einem Auftriebsprofil völlig richtig.
Die getesteten Rotoren sind aber allesamt keine Auftriebsläufer sondern Widerstandsläufer.
Diese werden (bei weitem) überwiegend durch den Windruck angetrieben und nur nur sehr wenig (je nach Bauprinzip) durch rudimentäre Auftriebseffekte.
Einige Widerstandsläufer zeigen sogar an ihren Profilen nicht nur sehr wenig sondern gar keine Auftriebseffekte.
Sie drehen auch allesamt an ihren Außenkanten unter optimaler Belastung deutlich langsamer als die Windgeschwindigkeit.

Die bei schnell drehenden Profilen kontraproduktiven sich abslösenden Randwirbel wirken sich bei Widerstandsläufern vermutlich wesentlich weniger bis gar nicht aus.


Grüsse

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