Proportionen

Ich grüße alle Windfreunde,
na, wenn ich mal nicht neu hier bin.
Seit einem halben Jahr (erst) bin ich begeistert von der Idee des H-Rotors mit einem durchströmten Profil.
Er hat ein Flügelprofil, welches die Vorteile eines Savonius-Rotors mit sich bringt, jedoch einige Nachteile anderer Rotoren hinter sich läßt.
Vor allem das geringe Gewicht und auch dadurch die Fähigkeit schnell zu beschleunigen, finde ich außergewöhnlich.
Und wie so oft in der Geschichte der Technik ist kaum zu begreifen, warum die Erfindung des Herrn von Canstein so lange brauchte Ihre Anhänger zu finden.
Da ich vorhabe dieses Jahr noch den für mich perfekten Flügel-Typ zu finden, möchte ich mal hier fragen, ob jemand Erfahrungen hat, in welchen Grenzen ich mich bewegen sollte wenn ich einen H-Rotor mit drei Flügeln baue.
Mein Ansatz dabei ist, möglichst einfache und reproduzierbare Teile zu verwenden. (z.B. Regenrinnen als Vorflügel, gerade Leitflügel etc.)
Daß ich damit nicht den besten Wirkungsgrad rausholen kann ist mir bewußt, aber schnelle Reparaturen und einfache Beschaffung der Teile ist mir wichtiger.
Aus einem anderen Forum habe ich schon mal den Tip für ein einfaches Simulationsprogramm bekommen, welches mir einen kleinen Eindruck der Strömungen in 2D geben kann.
Es ist frei unter http://www.bau-ings.de/flowsim/download.htm zu bekommen.
Das Zeichnen der Rundungen fällt mir dabei etwas schwer, aber Bilder wie das unten bekommt man schnell hin.
Da aber alle Theorie Grau ist, die Bitte, hat jemand Erfahrung über Eintauchtiefe und Länge des Leitflügels wenn ich drei davon rotieren lassen will, so möge er mir bitte antworten.
Beste Grüße H.
na, wenn ich mal nicht neu hier bin.

Seit einem halben Jahr (erst) bin ich begeistert von der Idee des H-Rotors mit einem durchströmten Profil.
Er hat ein Flügelprofil, welches die Vorteile eines Savonius-Rotors mit sich bringt, jedoch einige Nachteile anderer Rotoren hinter sich läßt.
Vor allem das geringe Gewicht und auch dadurch die Fähigkeit schnell zu beschleunigen, finde ich außergewöhnlich.
Und wie so oft in der Geschichte der Technik ist kaum zu begreifen, warum die Erfindung des Herrn von Canstein so lange brauchte Ihre Anhänger zu finden.
Da ich vorhabe dieses Jahr noch den für mich perfekten Flügel-Typ zu finden, möchte ich mal hier fragen, ob jemand Erfahrungen hat, in welchen Grenzen ich mich bewegen sollte wenn ich einen H-Rotor mit drei Flügeln baue.
Mein Ansatz dabei ist, möglichst einfache und reproduzierbare Teile zu verwenden. (z.B. Regenrinnen als Vorflügel, gerade Leitflügel etc.)
Daß ich damit nicht den besten Wirkungsgrad rausholen kann ist mir bewußt, aber schnelle Reparaturen und einfache Beschaffung der Teile ist mir wichtiger.
Aus einem anderen Forum habe ich schon mal den Tip für ein einfaches Simulationsprogramm bekommen, welches mir einen kleinen Eindruck der Strömungen in 2D geben kann.
Es ist frei unter http://www.bau-ings.de/flowsim/download.htm zu bekommen.
Das Zeichnen der Rundungen fällt mir dabei etwas schwer, aber Bilder wie das unten bekommt man schnell hin.
Da aber alle Theorie Grau ist, die Bitte, hat jemand Erfahrung über Eintauchtiefe und Länge des Leitflügels wenn ich drei davon rotieren lassen will, so möge er mir bitte antworten.
Beste Grüße H.