Der Gleichstromgenerator.

Der Gleichstromgenerator.
Ein Gleichstromgenerator benötigt keine Elektronik oder sonstige Zusatsteile, sonder stellt die Gleichspannung an den Kohlebürsten zur Verfügung.
Besonders bei niedrigen Spannungen kann das ein Leistungsvorteil sein.
Für eine Brückengleichrichtung werden etwa 1.5 V der Generatorspannung im Gleichrichter verbraucht.
Ist es zb ein 6 V Generator, sind das 25 % , auch von der Leistung, wer will das schon.
Auch bei 12 V ist es eine Menge, immer noch 12,5 %.
"Gleichtrömer" können mit Magneten oder Feldspulen gebaut werden.
Die Spannung ist etwa synkron mit der Drehzahl.
Die Feldspulen werden parallel zu den Bürsten angeschlossen, das heist Nebenschlußwicklung und bringt ein immer gleich starkes Feld wie die Magnete es auch tun, egal ob der Generator Strom liefert oder keiner gebraucht wird.
Den Strom für diese Erregung erzeugen sie selbst, darum heist das Selbsterregung.
Das geschiet durch etwas Restfeld in den Eisenteilen, (wie klebender Schraubendreher), durch das Restfeld wird beim drehen des G G eine kleine Spannung erzeugt, die von den Kohlen direkt an die Feldspulen geht, und per kleiner Strom das Feld verstärken, und durch weite steigerung der Spannung auf das Maximum weiter aufbauen.
Mit Dioden wie bei Limas, müsste die Drehzahl erst mal sehr hoch sein, um die Diodenspannungen zu überwinden.
Das braucht einer mit Bürsten also nicht.
Will man einen solchen G berechnen, müßen erst die Abmessungen aller Eisenteile gemessen werden.
Das heist die Querschnitte zu ermitteln durch die das Magnetfeld geleitet wird.
Auch die Längen sind dann noch wichtig, denn je länger um so mehr Windungen mal Amper werden auch dafür benötigt.
Beim "Anker" zb mit 12 Stegen, leiten die hälfte davom minus einer das gesammte Feld. Das ist meist der kleinste Querschnitt und darum dort auch die gröste Feldstärke, zb 1,2 Teslar.
Das sind dann nur 5 Stege die das Feld leiten den der 6 te Steg steht zwischen den Magnetpolen.
(Manfred kann seinen ja mal ausmessen).
Ich werde dann hier weiter machen, mit Beispiel.
Gruß Aloys.
Ein Gleichstromgenerator benötigt keine Elektronik oder sonstige Zusatsteile, sonder stellt die Gleichspannung an den Kohlebürsten zur Verfügung.
Besonders bei niedrigen Spannungen kann das ein Leistungsvorteil sein.
Für eine Brückengleichrichtung werden etwa 1.5 V der Generatorspannung im Gleichrichter verbraucht.
Ist es zb ein 6 V Generator, sind das 25 % , auch von der Leistung, wer will das schon.
Auch bei 12 V ist es eine Menge, immer noch 12,5 %.
"Gleichtrömer" können mit Magneten oder Feldspulen gebaut werden.
Die Spannung ist etwa synkron mit der Drehzahl.
Die Feldspulen werden parallel zu den Bürsten angeschlossen, das heist Nebenschlußwicklung und bringt ein immer gleich starkes Feld wie die Magnete es auch tun, egal ob der Generator Strom liefert oder keiner gebraucht wird.
Den Strom für diese Erregung erzeugen sie selbst, darum heist das Selbsterregung.
Das geschiet durch etwas Restfeld in den Eisenteilen, (wie klebender Schraubendreher), durch das Restfeld wird beim drehen des G G eine kleine Spannung erzeugt, die von den Kohlen direkt an die Feldspulen geht, und per kleiner Strom das Feld verstärken, und durch weite steigerung der Spannung auf das Maximum weiter aufbauen.
Mit Dioden wie bei Limas, müsste die Drehzahl erst mal sehr hoch sein, um die Diodenspannungen zu überwinden.
Das braucht einer mit Bürsten also nicht.
Will man einen solchen G berechnen, müßen erst die Abmessungen aller Eisenteile gemessen werden.
Das heist die Querschnitte zu ermitteln durch die das Magnetfeld geleitet wird.
Auch die Längen sind dann noch wichtig, denn je länger um so mehr Windungen mal Amper werden auch dafür benötigt.
Beim "Anker" zb mit 12 Stegen, leiten die hälfte davom minus einer das gesammte Feld. Das ist meist der kleinste Querschnitt und darum dort auch die gröste Feldstärke, zb 1,2 Teslar.
Das sind dann nur 5 Stege die das Feld leiten den der 6 te Steg steht zwischen den Magnetpolen.
(Manfred kann seinen ja mal ausmessen).
Ich werde dann hier weiter machen, mit Beispiel.
Gruß Aloys.