Grundlagen der E-Technik

Strom, Spannung, Widerstand und Leistung

Re: Grundlagen der E-Technik

Beitragvon Ekofun » So 21. Aug 2011, 11:31

Hallo,

da es in diesem Beitrag Skizen gibt habe es in Exceldatei geschieben,Datei hänge an.

Grüße

Ekofun

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Re: Grundlagen der E-Technik

Beitragvon Ekofun » Mi 24. Aug 2011, 11:55

Hallo,

da es wieder Skizen gibt habe es mit Excel gemacht.

Grüße

Ekofun

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Re: Grundlagen der E-Technik

Beitragvon Ilias » Sa 27. Aug 2011, 18:51

hallo ekofun,
was sind in deiner skizze x v und a in den kreissen, rechtecken.
wenn man kein elektriker ist so wie ich kann ich die skizzen leider nicht lesen auch wenn du sie so toll beschreibst und berechnest.
auch ist für mich schwer nachzuvollziehen wo messpunkt vorne dazwischen und dahinter ist.
diese ganze geschichte brauchst du für leute die sich mit elektronik auskennen nicht machen. diese sollten diese " grundlagen " selbst kennen.
interessant sind deine geschriebenen sachen für leute wie mich die absolut keine ahnung haben von elektrik.
dafür musst du aber wie in der "grundschule " alles was du dokumentierst, auch entsprechend in deine skizzen versehen damit man verfolgen kann wo du grad bist.
ich würde mich freuen wenn du deine beiträge nochmal an uns nicht-elektriker anpassen könntest.
gruß
Ilias
PS: kann man auch eine 230V led mit 4W, an einer Autobaterie betreiben die nur 12V hat?
andersherum gehts anscheinend mit einem wiederstand.
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Re: Grundlagen der E-Technik

Beitragvon Bernd » Sa 27. Aug 2011, 19:36

LEDS mit 230 Volt gibt es eigentlich nicht. LEDs haben Betriebsspannungen, je nach Lichtfarbe, zwischen
ca. 1,5 Volt und 3,5 Volt. Wenn sie bei anderen Spannungen eingestzt werden können dann ist im Gehäuse
ein Vorwiderstand oder eine entsprechende elektronische Schaltung verbaut.
Eine LED die eine Schaltung für den Betrieb an 230 Volt besitzt an 12 Volt zu betreiben macht keinen Sinn
und ist ohne Eingriff in diese Schaltung auch nicht möglich.

Grüsse

Bernd
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Re: Grundlagen der E-Technik

Beitragvon andreas » Sa 27. Aug 2011, 20:13

Hallo Ilias,

Ekofun benutzt dort die üblichen Schaltzeichen, von denen es eine große Anzahl gibt. Jedes Schaltzeichen steht für ein Bauteil oder eine Baugruppe. Die Striche zwischen den Bauteilen stellen die Verbindungsdrähte dar. Punkte auf den Strichen kennzeichnen Abzweigungen von Drähten.

Der Kreis mit dem Kreuz drin ist das Zeichen für eine Lampe, sie soll hier den Verbraucher spielen. Ein Kreis mit einem V darin ist ein Volt-Meter, also ein Spannungsmesser. Ein Kreis mit einem A darin ist ein Ampere-Meter, also ein Strommesser. Das Bauteil ganz links ist falsch gezeichnet, dort gehört eine Batterie als Versorgung hin. Die Unterbrechung der oberen Verbindung mit den schräg abstehenden Ende ist ein Schalter, hier offen dargestellt.

Das ganze hier noch einmal ohne Excel als normales Schaltbild:

beispiel.png
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MfG. Andreas
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Re: Grundlagen der E-Technik

Beitragvon Ilias » So 28. Aug 2011, 01:47

danke bernd, andreas,
die frage mit den LED bassiert darauf, das ich meine wohnung komplett mit LED Lampen betreibe. sie sind mit GU10 halterungen ausgestattet und für den 230V betrieb vorgesehen.
die 4 bis 4,5Watt birnen ( nicht die mit den LED sondern mit den " plättchen " ) sind als warmlicht und sind zudem sehr hell für ihre 4-4,5W.
nun stellte ich die frage falls das gehen würde, würde ich solche lampen auch für meinen garten nutzen nur halt in 12V.
mittlerweile habe ich aber diese lampen auch für den 12V betrieb gefunden.
@andreas: jetzt kann ich versuchen eure schaltbilder besser nachzuvolziehen thx.

es geht um solche LED lampen in GU10:
http://www.ebay.de/itm/GU10-60-SMD-LED- ... 519aa4e6cf
und diese als 12V:
http://www.ebay.de/itm/MR16-Strahler-60 ... 1c1de4d793

übrigens kann ich die nur empfehlen, wenig watt, sehr hell, und sofort volles licht ohne "aufwärmphase"
gruß
Ilias
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Re: Grundlagen der E-Technik

Beitragvon Ekofun » Mo 29. Aug 2011, 12:53

Hallo Ilias,

werde dem next versuchen Schaltungsbilder(Shemas) besser bezeichnen(separat anführen) was in Zechnung ist.

Grüße

Ekofun
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Re: Grundlagen der E-Technik

Beitragvon Ekofun » Mo 29. Aug 2011, 17:37

Hallo,

es werden jetzt immer Skizen dabei sein so werde(muss) weiter hin im Excel Dateien schreiben.

Grüße

Ekofun

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Re: Grundlagen der E-Technik

Beitragvon Ekofun » Do 1. Sep 2011, 09:39

Hallo,

habe ein Sprung gemacht ins Selbstinduktion und Spulen in Wechselspanung,das leztere kommt noch,auch diesmal sind Skizen so ist wieder in Excel.

Grüße

Ekofun

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Re: Grundlagen der E-Technik

Beitragvon Ekofun » Do 1. Sep 2011, 14:20

Hallo,

Scheinwiederstand

zuerst schließen wir eine Spule an 10V gleichspanung und messen Stromstärke, dann rechnen Wiederstand nach Omisches Gestz.Jetzt schließen gleiche Spule an 10V Wechselspanung und 50Hz an.Rechnen wie oben wieder Widerstand gleiche Spule und sehen das er viel größer ist als bei Gleichspanung.Strom ist auch wesentlich kleiner als bei Gleichspanung.

Wiederstand be Wechselstrom nennt man Scheinwiederstand Zeichen ist Z(Impedanz)

(Z) = V / A = Ω ; Z = U / I
Z = Scheinwiedrstand
U = Effektivwert der Wechselspanung
I = Effektivwert der Wechselstrom

Größere Wiederstand eine Spule bei Wechselstrom entsteht durch Selbstinduktion so gennante Blindwiederstand XL.
Diese Blindwiederstand hat auf den Wechselstrom ibl(i-Blind) hemmende Wirkung.
Strom erzeugt Magnetische Fluß und durch änderung des Flußes entsteht Selbstinduktionspanung us,und der wirkt nach Lenzsche Regel in jedem Zeitpunkt hemmend auf Anstig des Stromes.

Der Scheinwiederstand ist von Art des Eisenskernabhängig.Eisen verstärkt magnetische Flußdicht besonderes bei geschlossenen Kern so entsteht durch großen Flußenderung hohe Selbstinduktionspanung.

Je größer der Induktivität der Spule ist so ist auch Selbstinduktionspanung größer und damit auch Blindwiederstand.
Deshalb ist der strom um so kleiner je höher Induktivität der Spule ist.


Scheinwiederstand enthält den Wirkwiederstand und Blindwiederstand XL.
Auch bei höheren Frequenzen wird Selbstinduktionspanung höher und Blindwiederstand auch.

Der induktive Blindwiederstand einer Spule ist um so größer je größer die Induktivität der Spule und je höher die Freqenz bzw. die Kreisfrequenz ist

(XL) = 1 / s* Ω * s = Ω ; XL = ω * L

XL = Induktiver Wiederstand
ω = Kreisfrequenz
L = Induktivität

Beispiel: L = 2H ; Frequenz ist 50 Hz ; Blindwiederstand XL =??

XL = ω * L = 2π*f*L = 2*3,14 * 50*1/s * 2Ωs = 628 Ω

Spulen in parallel Schaltung: Lg = 1 / (1 / L1 + 1 / L2 + ....n)

Grüße

Ekofun

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