Grundlagen der E-Technik

Strom, Spannung, Widerstand und Leistung

Re: Grundlagen der E-Technik

Beitragvon Ekofun » Mo 5. Sep 2011, 16:11

Hallo,

sind wieder Skizen in Aufsatz so ist wieder mit Excel geschrieben.

Grüße

Ekofun

Vortsetzung kommt..
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Re: Grundlagen der E-Technik

Beitragvon Ekofun » Fr 9. Sep 2011, 23:48

mit diesen Beitrag ist "normale " Berechnungen zu Ende angelangt,sollte was fehlen bitte um Nachricht.im nechsten Beiträgen werde versuchen gleiche aber für Wechselstrom und Drehstrom machen ist aber nicht leicht zu erklähren diese Verschiebungen vom Spanung zu Strom,wer wem nachleuft oder voreillt,dann Vektorrechnungen und Geometrische rechnungen vom Schenwiderstand Strom und anderes.Jeden Fall ist viel komplizierter als bis jetzt,auch Formel gehen bis Trigonometrischen Funkzionen,muss zugeben bin auch schon zimlich verrostet und habe mit höhere Matte schwirigkeiten,nun werde beste daraus machen (versuchen).

Grüße

Ekofun
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Re: Grundlagen der E-Technik

Beitragvon Ekofun » So 18. Sep 2011, 10:06

Hallo,

es ist wirklich schwer einigermaasen Skize zu zeichen ohne Zeichenprogramm so muste diese Skize 5 mal zeichnen,hoffe man kann verstehen um was es geht.Wie ich sagte,es wird schwerer...

Grüße

Ekofun
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Re: Grundlagen der E-Technik

Beitragvon andreas » So 18. Sep 2011, 10:13

Hallo Ekofun,

lass doch Excel selber zeichnen, das kann es prima. Hier findest Du ein Beispielprogramm.

MfG. Andreas
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Re: Grundlagen der E-Technik

Beitragvon Ekofun » So 16. Okt 2011, 22:41

Hallo,

da es wirklich schlimm ist mit Excel Kurven zu zeichnen habe was in Internet gefunden und da gibt es ganze Pallete vom Grundlagen für Elektrotechnik.

es ist unter: www.elektrotechnik-fachwissen.de lohnt sich das lesen.

Grüße

Ekofun
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Re: Grundlagen der E-Technik

Beitragvon Ekofun » Sa 5. Nov 2011, 17:24

Hallo,

werde paar Formel für Drehstrom aufschreiben um bei Genis und Motoren berechnungen mitels diesen Formel ermöglichen.Hoffentlich werden Sie es anwenden können,Zeicnungen kann ich nicht mit Excel machen,so werde versuchne Bilder(Fotos) einfügen.

Entstehung vom Drehstrom:

Glaube jede macht Genis und in diesem Fall sind das Eisengenis.Also stellen Sie sich ein Eisenrohr mit 3 Ausgeprägten Polen mit Wicklungen.Polen sind um 120 Grad gegeneinander verschoben.In mite ist auf eine Welle ein Magnet befestigt mit Polen N und S. wird angetriben.

An jede Wicklung für sich schlißen wir ein Spanungsmesser mit 0-Punkt in mitte.

So,jetzt drehen wir Magnet gleichmäßig und sehen das Zeiger auf drei Voltmeter schlagen aus einmal links und einmal rechts,bei eine volle Umdrehung.Im Wicklungen(Spulen) wird Spanung induziert der gleich ist(Gleiche Voltangabe) aber die Spanungen sind um 1/3 Periode gegeneinander verschoben.Jede Spule fungiert hir als Fase,Spanungen disen 3 Fasen sind gleich(wen Windungszahl gleich ist) aber zu einander um 120 Grad verschoben, Bild 1.
Diese drei Spulen (fase) nennt man Stränge der Maschiene(Genis), und Spanung am Strang nennt man Strangspanung.
Anfänge der dre Spulen haben bezeichnungen: U1 , V1 und W1 ; die Enden U2 , V2 und W2.

Um abnahme elektrische Energi sind in diesem Beispiel 6 Leiter erforderlich.In Praxsis werden Stränge(Fasen) in geeignete Weise vebunden(verketet) und dann brauchen wir nur dre Leiter die man auch 3 Fasen nennt mit bezeichnug L1 , L2 und L3.

Drei um je 120 Grad phasenverschobene,verketete Wechselspanungen nennt man Dreipasenwechselspanung.

Verkettung:
Verbindet man die drei Strangenden U2 V2 und W2 zusammen entsteht Sternschaltung und dise Verbindungspunkt nennt man Sternpunkt.

Verbindet man Ende jedes Strang mit Anfang anderes z B. U2 mitV1,V2 mit W1 und W2 mit U1 so entsteht Dreieckschaltung.

So entstandene 3 Leiter nennt man Ausenleiter L1,L2 und L3. Am Sternpunkt wird der Sternpunktleiter angeschlossen,so genannte Neutralleiter (N)
N-Leiter der bei simetrische Belastung kann Mittelleiter genannt werden. N-Leiter ist meistens in Kraftwerken geerdet.
Diese Benennugen sind genormt (tabelle).

Spanungen in Sternschaltung:

Wenn wir diese Versuchsmaschine (am Anfang beschrieben ) antreiben mit einem kleinen Motor und messen Spanungen an Ausenleiter zwischen l1 und l2, l2 und l3 und l3 und L1 bekommen wir 3 gleiche Spanungen.Messen wir jewals Spanungen zwischen L1 und Sternpunkt N, l2 und N,und L3 und N so bekommen wir wieder 3 Gleiche Spanungen aber kleiner als erste gemessene.Die sind um Verkettungsfaktor kleiner, und Verkettungsfaktor ist Wurzel aus 3 = 1,73.

Angenommen wir haben Geni mit 3 Fasen gemacht und 3 Leiter gehen aus Geni heraus,das sind 3 Fasen.Wir messen Zwischen Fasen 30V.
Wenn wir jetzt mesen Spanung zwischen Fase und Sternpunkt(N) dann haben wir nicht 30V sonder 30V / 1,73 = 17,341V.

Wenn im Netz 4 Leiter sind dann haben wir L1,L2,L3 und Nleiter,und haben dann Möglichkeit Verbraucher für 380V und 220V kombinieren.
Zwischen Fasen ist 380V und zwischen Fase und N-Leiter ist 220V.

Hoffe das es verständlich ist und jetzt versuche Bilder machen....

Vortsezung kommt

Grüße

Ekofun
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Re: Grundlagen der E-Technik

Beitragvon Ekofun » Sa 5. Nov 2011, 17:40

Noch eine...


Grüße

Ekofun
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Re: Grundlagen der E-Technik

Beitragvon Ekofun » Mo 21. Nov 2011, 22:36

Hallo Bernd,

Habe noch über Drehstromleistungen,entschteungen ect. Fotos gemacht,ist lesbar.Pik Dir heraus was für Unterlagen taugt und anderes kannst Dou löschen.Zu Fuß konnte ich das nicht machen besonderes nicht zeichnen.

Grüße

Ekofun
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Re: Grundlagen der E-Technik

Beitragvon Ekofun » Mo 21. Nov 2011, 22:41

Hallo,

noch zwei...
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Re: Grundlagen der E-Technik

Beitragvon Ekofun » Do 8. Mär 2012, 00:13

Hallo,

eine Sache über Trafos:

heute habe ein Trafo 100VA über eine Lampe von 40W in reihe mit Primär an Netz angeschlossen.Zwek dieses tun ist Anpassung des Trafos mit meine Messreihe.Und wo ich Lampe mit Primär über ein Schalter angesclossen habe und eingeschaltet blieb Lampe dunkel.So dachte ich,Lampe ist kapput,kurz gemessen ,Lampe ist o.k.Dann dachte ich Schalter ist kapput,das sind alles alte Bauteile aus verschiedenen Geräten so können auch welche kapput sein.Also Schalter ist auch in Ordnung.So habe langsam Erger bekommen,aber dann habe überlegt welche Grund kann ins Betracht kommen.
Zuerst habe dann Spanung am Sekunder gemessen(Lampe immer noch als ohne Strom) und messe 11,2 V,Spanung der auch sen sollte.Dann habe eine dünne Drähtchen vom Litze genommen und damit Sekunder Kurz geschlossen,vorher habe ales ausgeschaltet.
Beim einschalten leuchtet Lampe kurz auf und Drähtschen brannte durch.
Dann habe gerechnet:
Lampe ist 40 Wat 230V im Netz bei mir ist 225V gemessen.
Strom Lampe ist 40 / 225 = 0,1777A ; R Lampe ist 225 / 0,1777A = 1265,6 Ohm.
Dann habe Strom mit Lampe und in reihe mit Primär gemessen ohne Sekundärbelastung, Wert ist 0,07A! ; Bei belastung 0,25A,Lampe brent!
Demnach ist R vom unbelasteten Trafo 225 / 0,07A - 1265 Ohm = 1948,7 Ohm
Gesamt R ist 1948,7 + 1265 = 3214,3 Ohm
So,danach wurde mir klar wiso die Lampe nicht leuchtete, Strom ist zu klein nur 0,0699A.

Dieses verhalten vom Trafos wusste ich nicht,das sie in unbelasteten Zustand nur einige Miliampäre(Ruhestrom) brauchen,so ist gut wenn das beschriben wird so das jede das wissen kann.Mansche auf meine stelle werde alls wegschmeissen in glaube ist alles kapput und Schrotreif.
Leider diese Sachverhalt konnte ich in Buch nicht finden aber alle mögliche Rechnungen.Das lernt man in Praxsis so wie ich heute.

Denke das ist Sache für diese Grundlagen

Grüße

Ekofun
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