Wir sprechen anscheinend alle eine andere Sprache.

In einem Forum für Vertikalrotoren nimmt man logischerweise für den Begriff "H-Rotor" an das es sich um einen Rotor mit vertikaler Achse handelt.
Udos Rotor ist somit ein H-Rotor, weil die Siluette von der Seite einem H-ähnelt. In der Mitte der Mast, dann waagerecht die Tragarme und aussen die Flügel.
Das ergibt, zumindest bei nur einem Tragarm pro Flügel, ein H. Im vertikalen Bereich symbolisiert der Begriff H-Rotor also ein vertiakles Windrad mit aussen liegenden Profilen
die nach dem Auftriebsprinzip senkrecht stehend die Windenergie abeernten. Google zeigt unter H-Rotor dieses :
https://www.google.de/?gws_rd=ssl#q=h-rotorEs gibt natürlich auch Horizontalrotoren, die "normalen" Windräder. Natürlich kann ich diese auch "H-Rotor" abkürzen aber dann ist die Verwirrung perfekt.
Um es eindeutig zu machen sollten wir in einem Forum für Vertikalläufer andere Konstruktionen bein Namen nennen, also "Horizontalwindrad bzw. Horizontalrotor", soviel Zeit muss sein.

Ekofun meinte mit "H-Rotor" ein horizontales Windrad und da ändern sich die Kräfte auf den Rotor im Kreisumlauf praktisch nicht.
Beim vertikalen Windrad ist es tatsächlich ein Problem das entsprechend der Flügelanzahl beim Betrieb Kraftimpulse in den Masten bzw. die ganze Konstruktion eingeleitet werden
die dann in der Resonanzphase die Konstruktion zu Schwingungen animieren. Deshalb ist das Geschwinge auch meist auf eine bestimmte Drehzahl begrenzt.
Einige Entwickler versuchen dem Problem zu entgehen in dem sie die Flügel helixförmig um den Rotor winden so das sich der Kraftimpuls über eine längere Strecke
des Außenumfangs verteilt. Zumindest theoretisch lassen sich so sehr gleichmässig drehende Vertikalrtoren bauen, allerdings ist der Bau eines so gebogenen Flügels viel komplizierter.
Grüße
Bernd