Ich schätze, die Simulationen ohne Leitbrett zeigen, daß die günstigste Lage zu Unterbringung der Achse eines Windrades entlang einer Kante am meisten mindestens in Entfernung ca. 1m bis 2m von der Kante verläuft.
Es wäre schon ziemlich schwierig und unästhetisch dort ein Windrad zu plazieren, um diese Luftströme wirksam zu ausbeuten (Stichwort: Hüpfburg).
Mit der Änderung der Windrichtung verschiebt sich auch die Lage der günstigsten Luftzone, in der die größte Windgeschwindigkeit vorkommt.
Um den wechselbaren Windbedingungen nachzufolgen müßte dann auch noch die Lage des Windrades einstellbar sein... ...
Versuche vielleicht – so wie es schon Richard vorgeschlagen hat:
dann mach doch den Savonius außeerhalb das Leitblechs, bzw. das Leitblech an die Kante, damit die Strömung nicht so abreißt und turbulent wird.
Ich glaube, daß die beste Lösung für einen SCHMALEN, nicht auffallenden Windrad nicht unbedingt Ausnutzung der größten Windgeschwindigkeit voraussetzt, sondern Ausnutzung
einer Turbulenz, die möglicht nah an der Kante und möglich stabil plazieret wäre.
Grüße
Stefan