Ekofun der Einspeisewechselrichter erzeugt aus der schwankenden Gleichspannung hinter dem Windrad und
seinem Gleichrichter eine Spannung die minimal höher ist aber genau phasengleich wie das 230 Volt Netz.
Ich denke auch das die Höhe der erzeugten Spannung dafür verantwortlich sein wird wieviel eingespeist wird.
Das ganze ist wohl recht komplex und orientiert sich an einer Kurve die in das Gerät einprogrammiert ist.
Die Belastung der Windrades wird dabei so eingeregelt das es möglichst auf dem Gipfelpunkt seiner Leistungskurve
laufen kann.
Wie hoch die Windgeschwindigkeit in der Böe war die die Leistung auf 451 Watt brachte kann ich leider nicht sagen.
Lloyd danke für deine Infos. Ich finde es auch erstaunlich das der Generator so brummt (was wohl alle Modelle dieses
Windrad Typs bei starrer Montage am Dachgebälk machen) obwohl es doch ein Drehstromgenerator ist der von der
Logik her sehr leise sein sollte.
Vielleicht ist es auch ein Nachteil der eisenlosen da sie im Stator weniger Masse aufweisen die dann vielleicht
eher schwingen. Der Stator dieses Generators hier besteht ja nur aus Kunststoff und Kupfer und ist völlig freitragend
innerhalb des Magnetfeldes angeordnet. Das ist natürlich für die Funktion so nötig aber für die Stabilität des Stators
ist das sicher nicht von Vorteil. Die Flügel des Windrades sind während des Einspeisens allerdings sehr leise.


Vielleicht kommt das Brummen auch durch den Einspeisewechselrichter ?
Vielleicht ist seine Leistungsaufnahme so gestaltet das er "ruckweise" die zur Verfügung stehende Gleichspannung
belastet, ähnlich einer Phasenanschnittssteuerung beim Wechselstrom? Alles nur Vermutungen.
Grüsse
Bernd