So, nu hab ich den ersten geshimmt ,so dass er reibungsfrei dreht. Der Abstand ist leider nicht ganz so ideal geworden, sind doch einige Ungenauigkeiten hinzugekommen.
Den Abstand genau zu messen fällt mir recht schwer, vorallem, weil ich zum genauen messen den Stator wieder herausnehmen müsste...
Ich hab einen Gummischleifteller einfach oben zwischen die 4 Bolzen geklemmt und mit nem Akkuschrauber das ganze in Drehung versetzt, mit Stoppuhr und Umdrehungen 10 sekunden lang gezählt... so ungefähr 30, also annähernd 180 U/min.
Die drei Phasen habe ich mit 2 Brückengleichrichtern 35A gleichgerichtet.
Im Leerlauf, also ohne Last, sprich 0A kam ich auf 33 V=
Dann habe ich eine Batterie 6Ah und einen China-präzisions

Volt und Amperemeter angeschlossen;
superleichter Anlauf und bei den fast 180 U/min 16,8V bei 3A, das sind doch 50W?

- Gen1 Test.jpg (518.18 KiB) 14391-mal betrachtet
Der zweite Test dann mit einem 55/60W Halogenscheinwerfer, natürlich ein ziemlich schwerer Anlauf und der Akkuschrauber hat das ganze nicht mal auf 60 U/min geschafft, der Scheinwerfer leuchtete zwar recht hell, aber ich kam auch grade mal 9-10 V.
Leider kann ich den Geni so wie er ist recht schlecht in die Drehbank spannen, da muss ich mir noch was einfallen lassen.
Aber ich werde mich erstmal an den zweiten Geni machen.
Auf jedem Fall freu ich mich schon wie Bolle, das sieht alles schon sehr stabil aus, und ich habe endlich mal das Gefühl einen Schritt nach vorne gemacht zu haben.

- Geni 1.jpg (365.7 KiB) 14391-mal betrachtet