Der Kupferdraht außen ist genauso lange im Magnetfeld, wie der innen!! pro Umdrehung!!
Das wäre mir neu, zumindest bei rechteckigen Magneten.

Je weiter der Magnet zur Rotormitte ragt, desto länger verbleiben die Drähte an seiner zum Zentrum zeigen Kante unter ihm.
Anders wäre es nur wenn die Magnete nicht rechteckig wären sondern "Tortenstücken" gleichen würden. Die sind aber
meist viel teurer und bei Generatorbastlern selten im Einsatz.
Volker hat es genau richtig beschrieben.
Man ersetzt ja durch das Aufsplitten eines einzelnen Drahtes in mehrere kleine nur diesen einen Draht und sein Volumen und wo dieser einzelne
Draht im Wicklungspaket seinen Platz hatte sind jetzt viele kleine. Will sagen man wickelt genauso, nur das es nicht mehr einzelne Drähte
sind sondern Drahtstränge die die Einzeldrähte ersetzen. Trotzdem liegen diese Drahtstränge nach wie vor in einer Wickellage nebeneinander
und damit mehr oder minder gleichmässig verteilt im Spulenraum. Daher sind auch die entstehenden Spannungsunterschiede weit geringer
als es die Unterschiede in der Flussdichte vermuten lassen.
Grüsse
Bernd