ich bin neu hier, aber ich hab schon einiges gelesen....interessante Themen,
Ich möchte gerne eine Spule selber wickeln...ein Experiment, wobei der Wind eine große Rolle Spielt.
Das Projekt ist auf 12V zu kommen, um eine Lampe im Vorhaus über eine Spule als Stromgenerator mit dem Wind anzutreiben..
was ich hier so verstanden habe, brauche ich zumindest einen Spurendraht, (Stator mit Magneten) usw
irgendwelche Widerstände, oder ein Alko (Kondensator) um dann sowas hin zu bekommen..
Licht ist ein LED 12V mit 4Watt
meine frage zum anfangen:
Manche nehmen einen Kupferdraht, manche nehmen eine Kupferfolie,
Was ist nun besser?
Ich habe auch gesehen und gelesen, manche Wickeln die Kupferfolie um den Spurenkörper und überbrücken den Anfang ,
dann wickeln sie den Draht auf die Folie?
d.h. sie löten an einer stelle von der zugeschnittenen Folie einen Draht ,
dann umwickeln sie die Folie, aber soweit nur, damit die beiden Enden sich nicht berühren,
dann löten sie wiederum am anderen Ende den Kupferdraht an, und wickeln dann das ganze bis die Spule dann voll ist..
dies alles natürlich ohne Eisenkern oder einen Ferttkern.
die andere frage..
wenn ich nun den Innen Rotor mache, mit den Magneten,
dann setze ich Spulen auf dem Stator ab.
dann verbinde ich die Spulen Eingang mit den Ausgängen der anderen 3 Spulen auf dem Stator,
damit ich schlussendlich nur 2 Ausgänge habe..
wenn ich dies soweit hinbekomme, dass 12 rauskommen bei einer Umdrehung von 150-300/u
oder vielleicht bisschen mehr...als 12 V
++
was muss ich dann machen?
hänge ich da einfach das Licht ran?
oder muss ich noch irgendwas mit Widerstände, Diode, oder Kondensator machen? um die 12 Volt da in das Licht zu leiten?
Ich bin komplett ausgerüstet, außer einen Oszillator ...hab ich sonst alles...da im Nachbar Haus ein Elektriker wohnt...

wäre Dankbar für kleinen Stupfer in die richtige Richtung,
lg