ich dachte weil ich Spanung erhöhe muss auch Windungszahl erhöhen,damit ist Drehzahl kleiner, Strom ist auch kleiner und damit auch Verlust Leistung kleiner
Aber der Innenwiderstand wird doch auch entsprechend der Windungsanzahlveränderung größer Ekofun !!
Doppelte Windungszahl ergibt z.B. 4 fachen Widerstand.
Ich dachte das wäre alles schon lange geklärt ?
Es ist doch völlig egal ob du ein und dasselbe Spulenvolumen mit 10 Windungen oder mit 100 Windungen oder mit 1000 Windungen füllst.
Die entnehmbare Leistung bei ein und derselben Drehzahl und auch der Wirkungsgrad bleiben immer genau gleich, selbstverständlich eine jeweils
den unterschiedlichen Spannungen und den unterschiedlichen Innenwiderständen angepasste Last vorausgesetzt !!
Die Leistung und der Wirkungsgrad haben nichts mit der Anzahl der Windungen zu tun!
Das haben wir echt endlos diskutiert und ich habe zig Beispiele und Rechnungen gebracht und du hast irgendwann auch mal zugestimmt und nun
schreibst du wieder das Gegenteil. Bin echt ganz schön enttäuscht.
Wollen wir jetzt wieder 5 Seiten nur Formeln schwingen um dann nochmal zu dem gleichen Ergebnis zu kommen wie schon vor Wochen ?
Auch gesammte Leistung ist kleiner das ist mir auch klar aber denke so wird Wirkungsgrad besser als vorher
Wenn du die Leistungsabgabe der ursprünglichen Wicklung von 840 Watt auch auf 400 Watt reduzierst, reduzierst du auch die derzeitigen Verluste und das sogar überproportional.
Du kannst die Verluste am besten reduzieren wenn du eine zur Leerlaufspannung/Innenwiderstand passende Last benutzt.
Besser als mit optimaler Belastung kann es dann nicht werden.
Deine Verlustrechnung basiert ja nicht auf Messungen sondern auf Annahmen. Der Annahme das der Wicklungswiderstand enorm
hoch wäre, was ich stark bezweifle.
Den Wirkungsgrad bei einer bestimmten Drehzahl/Abgabeleistung kann man nicht verbessern.
Du verschiebst nur das Verhältnis aus Drehzahl, Spannung und Innenwiderstand.
Das Produkt dieser Werte bleibt immer gleich.
Als Beispiel denke so Neue Leistung 400 Wat und 100 Watt Verlust dann ist Verlustleistung 20% und Wirkleistung 80 %.
Wenn du diese Werte mit der derzeitigen Windungsanzahl (und daran angepasster Last) nicht hinbekommst,
dann ist es physikalisch unmöglich das durch eine andere Windungsanzahl zu erreichen.
Mir ist echt schleierhaft wieso du alles was wir hier im Forum mühseligst durchgekaut haben jetzt wieder völlig ignorierst.
Ist Dir das mit den 30 Volt Verlust zu 12 Volt Abgabe nie aufgefallen ? Das kann doch gar nicht passen.
Hast du denn mal die Leerlaufspannung gemessen bevor du die Lasten angeschlossen hast ?
Deine ganzen Berechnungen beruhen auf der Annahme das die Wicklung einen Widerstand zwischen zwei Phasenanschlüssen von 0,44 Ohm hätte.
Dabei hast du nicht mal geprüft ob sie im Stern oder im Dreieck verschaltet ist. Ich denke es wird Dreieck sein.
Lichtmaschinen haben nach allem was man im Netz findet, je nach der Leistungsfähigkeit der Lichtmaschine, einen
Innenwiderstand von deutlich unter 0,1 Ohm bis ca. 0,15 Ohm. ( 0,15 Ohm bei kleinen 35-55 A Lichtmaschinen)
Deine Annahmen von 0,44 Ohm und selbst die Hälfte davon erscheinen mir viel zu viel für eine 70 A Maschine.
Daher stimmen dann auch deine Verlustberechnungen nicht.
Grüsse
Bernd
