Den Antriebsmotor mit den Anschlußkabeln, dem Netzteil und dem Drehzahlregler drehen zu lassen geht auch nicht, ergibt Kabelsalat.
Du hast mich falsch verstanden. Der Motor soll sich zwar frei drehen können, aber nicht wirklich mit drehen.

Der Motor soll einfach nur gelagert sein damit er das bestreben hat mitzudrehen wenn man ihn einschaltet.
Die Lagerung könnte in deinem Falle die Lagerung der Motorwelle übernehmen wenn seine Welle z.B. fest mit der Generatorwelle verbunden wäre.
Das Mitdrehen des Antriebsmotors würde über einen Hebelarm verhindert der am Motor seitlich ragend angebracht wird.
Der Hebelarm stützt sich auf die Waage ab, fertig.
So wie du Manfred reagieren viele denen ich versuche diesen einfachen und sehr genauen Weg zur Wirkungsgradmessung
zu erklären..... ihr denkt alle immer
viel viel zu kompliziert dabei ist es doch echt so einfach das ihr es vermutlich gar
nicht fassen könnt das es so einfach sein könnte.
Ich habe keine Ahnung warum man andere Wege zu beschreiten versucht wenn es doch viel viel genauer auch ganz einfach geht.
Irgendwie ist das für mich wie " warum einfach und genau wenn es auch kompliziert und fehlerträchtig geht ".
Stell Dir vor du bohrst ein Loch in eine Wand mit einer normalen Bohrmaschine.
Wenn du den Bohrer in die Wand drückst und er vielleicht sogar ein bisschen klemmt dann will sich doch die Bohrmaschine in
deiner Hand mitdrehen und du musst sie fest halten damit das nicht geschieht. Wenn du sie loslässt dreht sie sich und wickelt das Kabel auf.
Die Kraft die du aufbringen musst damit sich die Bohrmaschine nicht mitdreht ist das Drehmoment das auf den Bohrer wirkt.
Das wollen wir messsen.
Stell Dir vor das du, statt die Bohrmaschine festzuhalten, deren Griff seitlich ragend auf eine Waage legst/abstützt.
Die Waage misst nun die Gewichtskraft die entsteht während die Bohrmaschine am Mitdrehen durch die Abstützung auf die Waage gehindert wird.
Fertig ist die ganze Drehmomentmessung.
Nun stell Dir vor die Bohrmaschine ist dein Antriebsmotor......
Grüsse
Bernd