Eisengeni - Selbstgebaut

Re: Eisengeni - Selbstgebaut

Beitragvon magneto » Mo 29. Jul 2013, 08:25

Hallo Ekofun & herbk

Vielleicht wäre es möglich die Schleifmaschine fest zu fixieren und den Rotor in 2 Prismen gelegt an der drehenden Diamantscheibe langsam vorbeischieben...
Auch wen nicht ganz rund, nur etwa die rausragende Ecken ein bißchen abschleifen...

Grüsse

Stefan
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Re: Eisengeni - Selbstgebaut

Beitragvon Ekofun » Mo 29. Jul 2013, 09:18

Hallo Bernd,

danke für Lob,Magneten werden geklebt und dann besorge mir Polyesterharz um sie dann damit gießen.So werden dann fest und bei drehen können nicht abspringen.
Bin gespant was er jetzt bringt wenn er fertig wird.Breite ist um 2,7 mal größer, und Höhe um 5mm als vorher.Jedenfalls erwarte deutliche besserung von elektrischen Werten. :)

Grüße

Ekofun

@ Stefan,

Hallo Stefan,Rotor wird sehr gut abgerundet,mit meinem Vorrichtung den ich mir gebaut habe:

Drehbank.jpg
Drehbank.jpg (598.39 KiB) 6599-mal betrachtet


Damit werde das abdrehen,habe schon in D gemacht und funkzioniert. :D

Grüße

Ekofun
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Re: Eisengeni - Selbstgebaut

Beitragvon vm » Mo 29. Jul 2013, 10:11

Hallo Ekofun

Das sieht doch schon gut aus,da brauchst du nur noch 2 Schrittmotoren und die Steuerplatine +Computer dann hast du eine CNC-Fräse.

Vieleicht hat Manfred noch was übrig :D

Gefällt mir!!

mfg.Volker
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Re: Eisengeni - Selbstgebaut

Beitragvon Manfred » Mo 29. Jul 2013, 12:40

Hallo Ekofun,

da hast du eine Drechselbank zu einer Rundschleifmaschine erweitert, eine gute Idee. Hatte mir schon Gedanken gemacht wie das mit dem 12kant funktionieren soll. Diese Lösung zeugt von deinem Ideenreichtum. Gut gemacht !!!

Grüße Manfred
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Re: Eisengeni - Selbstgebaut

Beitragvon Ekofun » Mo 29. Jul 2013, 12:51

Hallo Manfred,

Not macht erfinderisch,sagt man, solche Abrundenarbeiten wollte keine Werkstat damals machen,weil magnetische Staub versaut ganze Maschiene.So habe mir dann das gebastelt und funkzioniert.Nicht hundertprozentig aber kann Luftspalt auf 0,5 mm genau einhalten.Für meine Zweke genügt mir das.

Danke fürs Lob.

Grüße

Ekofun
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Re: Eisengeni - Selbstgebaut

Beitragvon Famzim » Mo 29. Jul 2013, 13:49

Hallo Ekofun

Sieht doch gut aus DEINE Maschine :)
Mache noch ein Opferblech dahin wo der Schleifstaub fliegt, und es bleibt dort fast alles drann haften, denke ich.

Gruß Aloys.
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Re: Eisengeni - Selbstgebaut

Beitragvon Ekofun » Di 30. Jul 2013, 17:17

Hallo zusammen,

Magneten sind geklebt,vorher habe noch vom beiden Seiten Ecken angeschnitten in Mitte.Wenn es mit Harz gegossen wird dann ist das noch eine zusezliche Sieherheit das Magnet bei großen Drehzahl doch abspringt.

DSCI0694.jpg
DSCI0694.jpg (285.14 KiB) 6546-mal betrachtet


Und habe Rotor zum gießen vorbereitet.Harz den ich habe ist 1 Jahr alt so ist er nicht gut,muss mich neue besorgen.

DSCI0695.jpg
DSCI0695.jpg (324.06 KiB) 6546-mal betrachtet


Grüße

Ekofun
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Re: Eisengeni - Selbstgebaut

Beitragvon Manfred » Mi 31. Jul 2013, 08:16

Famzim hat geschrieben:Mache noch ein Opferblech dahin wo der Schleifstaub fliegt, und es bleibt dort fast alles drann haften, denke ich.
Gruß Aloys.

Hallo Aloys,
Der Tipp wird das nächste mal in die Praxis umgesetzt, so manches mal hat man einfach ein Brett vorm Kopf.

Grüße Manfred
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Re: Eisengeni - Selbstgebaut

Beitragvon Ekofun » Do 1. Aug 2013, 21:22

Hallo zusammen,

habe eine Idee,da diese Geni Eisengeni ist habe Windungszahl mit unsere Formel gerechnet und mit Formel für eiserne Genis und Motoren.

Daten für Generator:

Polzahl = 6 vollpole = 12 einzelpole
Rotor D = 136 mm
Ständerbohrung = 137,6mm
Eisenpaketlänge = 60mm
Zahnbreite = 6mm
Zahnhöhe = 16mm
Zähne = 36
Flußdichte = 0,426 T in Lsp.

Um Magnetische Fluß ( Wb) zu rechnen brauche Polschritt,Polfläche,Zahnfläche auszurechnen.

Polschritt (t) = pi * D-Bohrung / 2*P = 3,14 * 13,76 cm / 12 = 3,6 cm
Polfläche = Polschritt * Paketlänge = 3,6cm * 6 cm = 21,6cm^2
Zahnfläche = Zähne * Zahnbreite * Paketlänge / 2P = 36 * 0,6cm * 6cm / 12 = 10,8cm^2

Magnetische Fluß (Wb) = Flußdichte in Lsp. * Polfläche * 10^-4 / Zahnhöhe =
= 0,426T * 21,6 cm^2 * 0,0001 / 1,6 = 0,00058 Wb.

Windungen eine Fase: Wdg = (0,22 * U) / ( Wb * f) ; 0,22 ist Faktor,nicht erklährt
U = 15 V , f = 50 Hz
Wdg = (0,22 * 15V) / 0,00058 Wb * 50 Hz) = 3,3 / 0,029 = 114 Wdg pro Fase.

Windungen in einem Nut = 12 * 114 / 36 (2P * Wdg-fase) / 36 Zähne) = 1368 / 36 = 38 Wdg.
Eine Spule hat 38 Wdg.
--------------------------------------------------------------------------------------------------------------
Mit unsere Formel: D = 0,136m ; pro Spule 1,45 V

V bei 100 U/min = 0,71m/s....= 57 Wdg
V bei 150 U/min = 1,06m/s....= 38 Wdg>>>>> entspricht oberen Resultat?
V bei 200 U/min = 1,42m/s....= 28 Wdg
V bei 300 U/min = 2,14m/s....= 19 Wdg

Denke das unsere Formel auch für Eisengeni verwendbar ist.Bin gespant ob sich Werte im Test bestetigen.

Grüße

Ekofun
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Re: Eisengeni - Selbstgebaut

Beitragvon Ekofun » Sa 3. Aug 2013, 13:20

Hallo zusammen,

ganz einfach ist das nicht mit abdrehen,es ist passiert Schaden,und alles weg geflogen.Nemlich,Schleifscheibe wurde zerfranst und eine Scheibenecke ist abgebrochen.

Scheibe kapput,dadurch....jpg
Scheibe kapput,dadurch....jpg (185.53 KiB) 6446-mal betrachtet


Dadurch hat Scheibe zu viel ins Rotor gegangen,so dass er mit einem Knall weggeflogen ist.Landete ca 4m vom Tisch weit,und kein einzige Magnet ist drabn geblieben.Rotor ist blank geworden.Er hat höhsten 300 U/min gedreht,ist aber schwer,ca 6 Kg.Mir ist nichts passiert. :x :(

Habe dann Magnete gesucht,6 Stück sind ganz geblieben,restliche sind in Stückschen zerplazt.Am sonsten ist alles ganz geblieben.

Nun,jetzt mache neue Magneten dann ganze wieder ankleben,und eine Gute Scheibe suchen,das wird aber schwer zu finden,hir haben nur einfache schrub Scheiben.Das zeigt wieder einmal das solche Sachen nicht einfach sind,sonder auch gefärlich,wenn mich das getrofen hätte....


So wird eine längere Zeit pause werden,biss ich Test machen kann. :(

Grüße

Ekofun
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