ok das Windrad hat ja nur knapp 2m² Fläche, ich hatte bei so einem großen Generator an ein größeres Windrad gedacht.
Insofern werden die auftretenden Kräfte vermutlich gut beherrschbar bleiben.
Es könnte sein das du der erste bist bei dem das Gehäuse des Generators mehr Durchmesser hat als der Rotor selbst.

Hallo Volker.
Holz ist nicht gleich Holz. Holz ist nur ein Oberbegriff und das Verhalten von z.B. massiven Buchenholz oder Multiplexbirkensperrholz ist
absolut nicht miteinander zu vergleichen. Während sich z.B. Massivholz dreht und verwindet und quer zur Maserung auch stark schwindet
und quillt ist das gleiche Verhalten bei Sperrholz quer zur Maserrichtung um ein vielfaches geringer, nach meiner eigenen Messung ca. 15 mal weniger.
Damit kommt man quer zur Faserrichtung in den Bereich in dem sich Metall bei Erwärmung bzw. Abkühlung verändert.
Holz dehnt sich übrigens bei Temperaturveränderungen nicht so stark aus wie Metall.
Was ich sagen will ist das Holz schlau eingesetzt ins seinen Eigenschaften Metall keineswegs nachstehen muss, im Gegenteil.
Leider ist in den Köpfen der meisten Holz aber kein solider Baustoff, wohl weil viele nicht wissen ihn sachgerecht einzusetzen.
Die ersten Großwindräder mit Holzmasten, die nun schon eine Weile stehen, werden das vielleicht ansatzweise ändern.
Es gibt auch Flanschlager die keine Pendellager sind
Hast du dafür mal eine Bezugsquelle, das würde mich nämlich sehr interessieren weil ich das selber auch gebrauchen könnte.
Grüsse
Bernd