Eisengeni - Selbstgebaut

Re: Eisengeni - Selbstgebaut

Beitragvon Famzim » Sa 17. Aug 2013, 08:46

Hallo

Der CU Widerstand im Stern rechnet sich 1,7 Ohm mal Wurzel 3 , sind dann 2,94 Ohm !

Der Generator ist ja ein großes Teil :D wie schwer ist der denn ?

Gruß Aloys.
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Re: Eisengeni - Selbstgebaut

Beitragvon Ekofun » Sa 17. Aug 2013, 08:58

Hallo Aloys,

ja,das war 5Kw Motor,den und noch andere habe um sonst bekommen vom Betrieb wo ich gearbeitet habe.Er ist 47 Kg schwer,Baujahr 1970.
Heute sind Motoren um die helfte leichter und frisiert,so ist ihre Lebensdauer begrenzt.Motoren die ich habe tun noch heute,sind intakt.

Grüße

Ekofun
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Re: Eisengeni - Selbstgebaut

Beitragvon gamemaker007 » Mo 2. Sep 2013, 21:08

Hi, Ekofun

Bist du eigentlich fertig mit deinem Projekt oder wann geht es weiter??


MfG Jürgen
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Re: Eisengeni - Selbstgebaut

Beitragvon Ekofun » So 8. Sep 2013, 18:37

Hallo zusammen,

Lüfter vom PC(6W/220V),16 Nuten habe ins Geni umgebaut.Er hat jetzt 4 Fasen,8 Magneten N30.Luftspalt von 0,3mm(Original) habe auf 1mm erweitert wegen Rastung.Rastung ist jetzt 0,056 Nm.
Wiederstand:
Fase 1 = 36,5 Ohm
Fase 2 = 36,1 Ohm
Fase 3 = 36,4 Ohm
Fase 4 = 36,2 Ohm

4-Fasenwicklung 16 Nuten 8Magneten.jpg
4-Fasenwicklung 16 Nuten 8Magneten.jpg (452.73 KiB) 7170-mal betrachtet


4-fasige Wicklung vom kleinen Geni.jpg
4-fasige Wicklung vom kleinen Geni.jpg (107.29 KiB) 7170-mal betrachtet


Diese Zwerg kommt auf H-Windrad (1mD) und werde hoff beleuchten mit Leds.
Demnexst kommt Test.

Grüße

Ekofun
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Re: Eisengeni - Selbstgebaut

Beitragvon vm » Mo 9. Sep 2013, 23:11

Hallo Ekofun

Ich sag mal irgendwas an dem Verdrahtungsplan stimmt nicht ganz :?

Bin aber auch nicht mehr richtig aufnahmefähig für so was :D , Die Verbindungspunkte zwischen Phase 1 und 2 bzw 3und 4 kann ich nicht ganz nachvolzihen.

Ich würde Pase 1 und 3 sowi Phase 2und 4 in Rehe schalten , damit ist,s ein 2 Phasen -Geni mit 180° Versatz, die Gleichrichten und dann wahlweise Paralel oder in reihe schalten.

mfg.Volker
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Re: Eisengeni - Selbstgebaut

Beitragvon Ekofun » Di 10. Sep 2013, 10:12

Hallo Volker,

Das ist normale Wicklung,nur um doppelte Fasenzahl zu bekommen gehen ins jede Nut zwei Schenkel vom verschiedenen Spulen.Geni leuft einwandfrei:

............Lehrlauf.................................Im Kurzschluß
............f..........U/min.......V..........f........U/min.........Ik
Fase 1....28,8.......432........14,9.......26,8......402...........0,32 A
Fase 2....28,7.......430........14,6.......26.8......402...........0,32 A
Fase 3....28,6.......429........14,8.......26,6......399...........0,32 A
Fase 4....28,6.......429........14,6.......26,7......400...........0,33 A

Denke das ich jede einzelne gleichrichte dann alle parallel verbinden.Habe dann ca 1,2 A und 14 V,schon zu viel für Ketten,brauchen nur 12 V maxsimal.Eine Kette braucht 0,042 A(8 Leds) so kann ich ca 223 einzelne Leds betreiben oder 28 Ledsketten.

Eine Ledskette leuchtet schon bei 5,6 V sehr stark.denke Geni sollte ich auf ca 7 V rechnen,Windrad ist schnel,TSR ist um 3,5,bei 3m/s Wind dreht er schon mit 200 U/min.Bei Wind von 5,3 m/s habe ca 12 V erreicht,wenn noch mehr Wind brennen Leds durch.Das soll elektronisch geschüzt werden.
In Hoff wird es hell in Nacht. :)

Grüße

Ekofun
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Re: Eisengeni - Selbstgebaut

Beitragvon Ekofun » So 15. Sep 2013, 23:24

Hallo zusammen,

habe schon einige Test gemacht mit Akkuschrauber.Er lässt sich nicht im Drehzahl einstellen,so bekomme wenige Messwerte.Dann habe mit Bohrmaschiene versucht Test durchführen,aber Freqenzwerte laufen hoch und runter.Bohrmaschiene verursacht Störwellen durch Feuerung die Frequenz stören,so bekommt man keine vernünftige Wert.
So habe mir dann ein Nezteil gebastelt.Gleichstromspanung kann ich beliebig einstellen,von 4 V biss 24 V.Damit kann dann Akuschrauber langsam und schnell drehen lassen.Aus Freqenzwerten rechne dann Drehzahl aus.

So habe dann Test gemacht und Freqenzwerte waren ruhig.Ergebnis sieht so aus:

Testergebnisse.jpg
Testergebnisse.jpg (143.75 KiB) 7059-mal betrachtet


Test ist sehr gut ausgefallen,vor allem die Werte stimmen.Viel genauer als mit Lassergerät.

Nexste Schritt ist eine Abschiermung machen bei Test mit Bohrmaschiene,dass die Störwellen abgeschirmt werden und keine Störungen verursachen.Wenn ich das schaffe mache gleiche Test mit großen Eisengeni.

Grüße

Ekofun
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Re: Eisengeni - Selbstgebaut

Beitragvon Ekofun » Mi 18. Sep 2013, 13:35

Hallo zusammen,

heute habe test von großen Eisengeni gemacht.Er ist in Stern geschaltet und Spanungen sind gleichgerichtet mit Gleichrichter für Drehstrom.Messleitungen sind abgeschirmt und mit Erde verbunden,Zwischen Leitungen habe noch ein Folienkondensator von 2,2nF geschaltet.Steörungen habe keine gehabt,Freqenz konnte gut ablesen.

Test(Lehrlauf) sieht so aus:

Testergebnisse von großen Eisengeni.jpg
Testergebnisse von großen Eisengeni.jpg (120.26 KiB) 7001-mal betrachtet


Denke er ist wie geschaffen für Savonius,oder?

Grüße

Ekofun
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Re: Eisengeni - Selbstgebaut

Beitragvon Bernd » Mi 18. Sep 2013, 15:30

Schön das es mit den geschirmten Messleitungen und dem Kondensator geklappt hat.
Der Generator liefert ja eine relativ hohe Spannung pro Umdrehung.

Grüsse

Bernd
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Re: Eisengeni - Selbstgebaut

Beitragvon vm » Mi 18. Sep 2013, 15:55

Hallo Ekofun

Das sieht doch richtig gut aus, dann bist du mit 60 U/min schon bei etwa 12 Volt Leerlaufspannung.

Da fehlt dem Savonius nur noch sein Gestell :D

mfg.Volker
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