Eisengeni - Selbstgebaut

Re: Eisengeni - Selbstgebaut

Beitragvon Ekofun » Mi 18. Sep 2013, 17:20

Hallo Bernd,Volker,

ja,Geni habe für Savonius gewickelt,wollte das er sehr früh auf 12V kommt.Aber sein Innenwiederstand ist groß,2,94 Ohm.Ist nicht geeignet für Akku laden.Aber für einspesung,z.B Master WR 500 W wäre er ganz gut,Übersezung 1 : 3 maxsimum.

Aber bei diesen Wind hier werde das nie bekommen,so werde eine kleine Akku laden für Beleuchtung.Habe Spass bei solchen Dinger,und ist eine Atrakzion,hir gibt es keinen Windrad,geschweige Vertikalen.Werde Anlage nechstes Jahr fertig stellen.

Grüße

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Re: Eisengeni - Selbstgebaut

Beitragvon Ekofun » Mo 4. Nov 2013, 14:25

Hallo zusammen,

Zwerggeni habe vor ca ein Monat auf Windrad ( D = 1m) montiert,und erst gestern habe Wind gehabt,ca 8m/s.Leuchtdioden die im Kreis angeordnet wurden leuchteten vol aus.Eine einfache Begrenzug schüzt sie vor durchbrenen. So sah es gestern abend Aus:

DSCI0001.jpg
DSCI0001.jpg (116 KiB) 7835-mal betrachtet


Es sind 16 Leuchtdioden insgesamt in Kreis angeordnet.

Grüße

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Re: Eisengeni - Selbstgebaut

Beitragvon vm » Mo 4. Nov 2013, 17:27

Hallo Ekofun

Da dürfte es ja schon einiges an Licht auf dem Grundstück gegeben haben. :D

Konntest du ein paar messungen am Geni machen ( Spannung Strom Frequenz )

Was machst du mit der überschüssigen Leistung , verheitzen oder lässt du das Windrad einfach hochdrehen ? ( müsste ja min 70 Watt Wellenleistung bringen bei 8m/sek)

mfg.Volker
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Re: Eisengeni - Selbstgebaut

Beitragvon Ekofun » Mo 4. Nov 2013, 18:57

Hallo Volker,

es wird einfach nach ereichte Spanung und Leistung kurzgeschlossen.70 Wat kann er nicht geben weil der Wicklung mit 0,25 mm dicke Draht gemacht wurde.Pro Spule sind es 200 Wdg wenn ich mich nict irre.Geni ist für kleine Leistungen gemacht(für Leuchtketen) und ich kann ca 200 Dioden dran anschlissen.

Das Bild zeigte nur Test,und der ist gut geworden,16 Dioden in Kreis angeordnet und in Reihe geschaltet,nach ereichnung von 32 V geht Geni in kurzschluß,wenn Spanung kleiner wird ist Geni vom Kurzen befreit.Eine simple schaltung.

Nur Wind musste ich haben,das ist erste mal in einem Monat,heute ist keins da,alles dunkel.

Test vom Zwerggeni ist auf Seite 15 gemacht,ist Freqenz und Drehzahl und Spanung dabei.

Grüße

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Re: Eisengeni - Selbstgebaut

Beitragvon vm » Mo 4. Nov 2013, 19:41

Hallo Ekofun

Die 70 Watt bezogen sich auf das Windrad nicht auf den Geni.

Wie schlisst du den Geni kurz ? ( mit einer kleinen Power-Z-Diode )

mfg.Volker
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Re: Eisengeni - Selbstgebaut

Beitragvon Ekofun » Di 5. Nov 2013, 01:43

Hallo Volker,

nein,mit einen Transistor der über einen Wiederstand in Minusleitung angesteuert vird.Sobald er 0,7 V am Basis bekommt schließt er Plus und Minusleitungen kurz.Geht Drehzahl zurück,wird Spanung am Basis kleiner,T wird nichtleitend und Kuzschluß ist nicht mehr.Spiel widerholt sich.Das geht bei kleinen Leistungen,bei großen Leistungen ist Schaltung anderes.

Grüße

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Re: Eisengeni - Selbstgebaut

Beitragvon Ekofun » So 5. Apr 2015, 15:44

Hallo zusammen,

ein bekannte hat mir ein kleine E-Motor gebracht und gefragt ob ich damit ein Geni machen kann.Sicher,kann ich das machen,wird eine normale Eisengeni mit normalen Rastung.

Stator hat 24 Nuten,also kommen 4 Spulen pro Fase und 8 Mags,35x8x2,5mm

So habe FEEM gemacht und habe jetzt Quwal der Wahl,nemlich habe 3 verschiedene Flußdichten:

Im Luftspalt ist sie 0,9 T
Im Zähnen ist sie 1,618 T, die kommt nicht ins Betracht.
Im Joch habe 0,339 T !?

So welche soll ich nehmen,entwieder =,339 T oder 0,9 T,bin mir aber nicht sicher.Wenn ich nehme 0,339 T kann sein das Spanung höher wird als gerechnet weill T-Wert größer ist,wenn ich 0,9 T nehme kann sein das Spanung kleiner ist weill T-Wert kleiner ist.Oder nehme Mittelwert vom disen zwei Werten und rechne damit Windungen bei 100U/min?
Wer kann mir da ein Tipp geben?
Danke im voraus.
Hier di Simu....

mm3-3-3  B = 0,339 T in Joch.jpg
mm3-3-3 B = 0,339 T in Joch.jpg (423.91 KiB) 6977-mal betrachtet


mm3 B = 0,9 T im LSp.jpg
mm3 B = 0,9 T im LSp.jpg (424.02 KiB) 6977-mal betrachtet


Grüße

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Re: Eisengeni - Selbstgebaut

Beitragvon Famzim » So 5. Apr 2015, 19:44

Hallo Ekofun

Wie groß ist DER denn wenn ich fragen darf .
Grundsätzlich würde ich auf eine Wicklung mit hoher Polzahl gehen, da die Drehzahl ja niedrig ausfällt .
Also auf 20 Pole bei 24 Stegen.
Grafik-24N-28P..png
Grafik-24N-28P..png (89.63 KiB) 6958-mal betrachtet

Die Rastung ist dann nicht sehr stark.
Da sind jetzt allerdings 28 Magnete , also 4 mehr wie Stege, für 4 Magnete weniger, ist es aber die gleiche Wicklung.
Das ist nur ein Vorschlag !
Diese Art Wicklung habe ich auch erst nach meinem Berufsleben kennen gelernt .

Die Magnete sollten, da sie innen sind, möglichst dicht nebeneinander angeortnet werden, um alle Stege ausreichent zu magnetisieren.
Da das Feld sich in den Stegen konzentriert, muß für Berechnungen auch diese Feldstärke genommen werden, aber auch nur für den kleinen tatsächlichen Stegquerschnitt.
Die Wicklungen wären bei 20 Polen auch nur jeweils um einen Steg und haben einen sehr geringen CU Wiederstand.
Es wären dann 8 Spulen in reie .
Zu berechnen wie ein Transformator:
Stegquerschnitt in cm² mal Feldstärke in Teslar, mal alle Windungen, mal zwei (eine Windung hat 2 Schenkel) und mal Frequenz mal zwei, ( ein Herz hat Ober-und Unterwelle), das dann durch 10 000 ergibt die Effektiefspannung.
Ich denke ich haben nichts vergesen.

Gruß Aloys.
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Re: Eisengeni - Selbstgebaut

Beitragvon Ekofun » So 5. Apr 2015, 20:11

Hallo Aloys,

danke Dir fšr Vorschlag.

Rotor ohne Mags: D = 41,1mm,L = 50mm.Umfang ist dann 128,7mm. Eine Magnet ist 3,9mm breit,wolte zwei neben stellen dann ist breite 8mm.

24Mags * 3,9mm = 93,6 mm.Abstand zwischen Mags ist dann 1,4mm.Das könnte gehenwenn ich schaffe Mags so genau einkleben.

Wicklung: Es scheint mir das wenn erste Spule um den Steg rechtsrum gewickelt ist soll die nechste links rum gewickelt werden und so immer weiter.Habe ich Recht?

Grüße

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Re: Eisengeni - Selbstgebaut

Beitragvon Ekofun » Mo 6. Apr 2015, 09:49

Hallo Aloys,

bei dem Motor kommen Magneten auf Rotor und Spulen ins Stator,Bild ist genau umgekehrt.Denke aber das das egal ist.Rastung ist kleiner bei disen System,wie ist mit Indukzion,welche System ist besser,normale oder diese auf Deine Zeichnung?Oder sind die gleich.
Denke das Innenwiderstand gleich ist weill hier habe 8 Spulen und bei normalen nur 4 Spulen pro Fase.Aber erforderliche Drehzahl ist kleiner als bei normalen.

Hm jede System hat vor und Nachteile..... :?

Weiss nicht welche Ausführung soll ich nehmen.

Grüße

Ekofun
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