Noch anders gesagt – wenn wir mehr Eisenmaterial als notwendig an das rotierende Magnetfeld anhängen –
dann hat auch das Magnetfeld mehr Material, in dem er den Hysteresewiderstand (Ummagnetisierungswiderstand) immer wieder unnötigerweise „brechen“ muß
Ok, das würde bedeuten das einzig und alleine die Hystere Ausformung für die Verluste zuständig ist,
mal abgesehen von der Menge des Eisens und der Frequenz (und sicher auch der Laminierung).
Es würde auch bedeuten das es günstiger wäre das Eisen bis in die Nähe der Sättigung zu treiben um
dadurch das Eisengewicht klein zu halten.
Irgendetwas sagt mir das da noch ein Haken sein muss. So einfach kann es vom Gefühl her eigentlich nicht sein denn es wäre irgendwie das
erste mal das man Verluste bei durchströmten Medien durch Materialreduktion reduzieren kann
Wäre aber toll wenn es so klappt.
Grüsse
Bernd
