Hallo Leute!
Vielleicht kann man das "Problem " besser verstehen und verdeutlichen, wenn man eine Spule gedanklich zu einer Graden "abwickelt" und sich dann mal die Gerade betrachtet! ?!
...Da wo der Kupferdraht Im Spulenkopf lag ist keine Magnetfeldstärke, die eine Spannung induziert! (0V!) dann weiter... kommt das Stück, was Herbert meint direkt am Magneten mit höchster Feldstärke ....Spulenkopf ....höchster Feldstärke...usw bis zu dem Abschnitt in der Mitte der Spule mit niedriger Feldstärke ......usw.
Könnte man sich vorstellen wie Wellen , die ..Erst hoch dann zur Mitte immer flacher und zum Ende wieder höcher werden!
Summa summarum .....zusammen kann man eine Spannung messen ( Reihenschaltung!)
Das wäre ein Draht....!
Wenn man den 2. 3.oder auch 4. Draht daneben wickelt sieht es ähnlich aus!.. mag der Höchststand (amn den Enden )mal eher oder später erreicht werden, in den einzelnen Drähten...!?!
ABER auch hier Summa summarum!!! Alle Spannungen sind GLEICH !! ( OK! für ganz "Genaue" unter Euch! Unterschiede sind doch da ......und wer sich ganz viel Mühe und Aufwand betreibt, wird sie auch messen können!

) ( Die Atomuhr geht ja auch nicht genau!!
Wenn man diese parallelen Drähte ( mit den MINIMALEN Spannungsunterschiede!) zusammenschaltet ( Parallelschaltung!) kriegt man niemals einen merklichen Spannungsunterschied! Außer siehe o.b. was Bernd schon gesagt hatte : Gibt sich sehr viel "Mühe" wickelt den einen Draht nur in der Mitte und die anderen Außen..
Noch eine Anmerkung zu Außen ist schneller als innen... und Senkrecht stellen...
Der Kupferdraht außen ist genauso lange im Magnetfeld, wie der innen!! pro Umdrehung!!
WINKELGESCHWINDIGKEIT!!
Gruß