Hallo Max,
danke für deine Erklärung, habe ich verstanden.
Im prinzip vergleicht man die mechanische Leistung die extern durch den Drehmoment + Drehzahl
dem System hinzugefügt wurde mit der abgegebenen elektrischen Leistung. Im Regelbetrieb
ist diese externe Leistung der Wind der direkt auf die Welle des Generators über einen Hebel
wirkt.
Wenn man Messungen mit verschiedenen Drehzahlen durchführt, bekommt man eine
Kurve die Wirkungsgrade bei verschiedenen Drehzahlen darstellt.
Gut, jetzt das ganze im Gesamtkontext. Die Windenergie pro m2 steigt in der 3 Potenz. Die
Leistungskurve sieht demnach in etwa so :

- Windenergie.JPG (25.65 KiB) 10571-mal betrachtet
Ergibt dann folgende Tabelle :

- Windenergie_Tabelle.JPG (15.2 KiB) 10573-mal betrachtet
Bei unserem 50x50cm Rotor sind es max. 0.25 m2 die von Wind erfasst werden. In Wirklichkeit wohl weniger.
Weiss jemand hier mehr ? Für weitere Rechnungen setze ich einfach mal 50% von 0.25/ m2 ein.
Somit ergeben sich folgende Windenergien am Rotor sowie die tatsächlich in elekt. Leistung
umgewandelte Energie. Ich hatte einfach mal die effizienz vom Rotor auf 20% gesetzt und
das Dynamo auf 50%.
m/s Watt Real Watt (20% effizienz) Real elekt. Watt (50% effizienz)
1 0.075 0.015 0.0075
3 2.0625 0.4125 0.20625
6 16.525 3.305 1.6525
9 55.85 11 5.5
12 132.25 26.4 13
Kommen die Werte so in etwa hin ?
Mit den obigen Zahlen und der Leistungskurve kann man dann seinen Rotor dimensionieren. Die Schaltung die Jürgen
vorgeschlagen hatte, muss her..

Grüsse,
Cyclone