Generatortechnik

Re: Generatortechnik

Beitragvon Libella » Do 30. Sep 2010, 23:45

HalloBernd,
Wie ich feststelle hast Du stets das Ohr am Puls. Danke.

Das mit dem Magneten über Alu zu streichen will ich gerne testen.
Habe bisher nicht feststellen können daß Alu magnetisch ist.
Was meine Spulen betrifft, (Bilder folgen) diese auf Alu zu schrauben wäre dann aber nicht optimal.
Mal sehen was ich dann als Träger verwenden kann.

Meine überlegung U-Eisen zu verwenden hast Du nicht komentiert.
Was hälst Du davon?

Ich melde mich wieder.Alwin.
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Re: Generatortechnik

Beitragvon Bernd » Fr 1. Okt 2010, 07:25

Alu ist nicht magnetisch, trotzdem entstehen Wirbelströme wenn man einen Magneten
darüber hinweg bewegt. Das fühlt sich sehr komisch an wenn man das das erste mal erlebt.
Diese Wirbelströme vernichten Bewegungsenergie, deshalb giglt es sie zu verhindern.

Mit den U-Eisen verstehe ich das so das der offene Teil des U oben ist und der geschlosenne
Teil des U unten, womit es auch auf der Platte verschraubt wird.
Das hat den Nachteil das der magnetische Fluss sich in diesem U sammelt und zwar leider
in dem geschlossenen Teil des U genau an der Stelle wo später keine Spule vorbei huscht,
nämlich dort wo die Spule offen ist.
Besser wäre das U umgedreht, mit seinem geschlossenen Teil nach oben.

Grüsse

Bernd
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Re: Generatortechnik

Beitragvon Libella » Fr 1. Okt 2010, 20:06

Hallo Bernd
Du bist schon früh dran heute.
Danke für Deine Antwort.

Es ist wie wenn mann über eine sandige Oberfläche
mit einem harten Gegenstand fährt---Magnet- Alu.-Neu für mich .

Dann habe ich in meinen Vorräten geschaut,und genügend Material für einen Eisn-u.Alufreien
Generator entdeckt.Nämlich 15mm dicke,zähharte,witterungsbeständige Ku-platten.
Diese lassen sich hervorragend bearbeiten(sägen,bohren,drehen)
ediglich die Nabe(ist ja weit weg)und evetl. Befestigungsteil(Nieten)müssen aus Alu od. Edelstahl sein.
Damit würde ich bei meinem ursprüngl. Konzept bleiben: Statorscheibe mit den Spulen oben-
Rotorscheibe mit den Magneten unten.

Meinst Du Bernd.daß sich die Magnete so abstoßen wie Du es beschrieben hast,auch wenn
die Magnetisierung nicht nach oben,auch nicht durch die Dicke,sondern längs-
und wechselweise nach innen u.außen angeordnet wird?
Ist es nicht so,daß sie sich nicht nur abstoßen sondern auch anziehen?Wenn nicht muß ich die Magnethalter u.auch
die Rotorscheibe verstärken-was möglich ist-
Ich habe den Aufbau des GEN. so überlegt ,damit ich mit den auf der Rotorscheibe aufgesetzten Magneten,
bei der montage in die nach unten offenen Spulen einfahren kann.
Bisher vorgesehener Durchmesser 600mm.
Anzahl Spulen:36.
Anzahl Magnete:48--72--96?
Leistung:300-500-od.mehr Watt,bei 36-60V
Turbodrehzahl:30-60 od. mehr

ImHandel finde ich kein U-Eisenprofil.
Aus Flachstahl herstellen ist auch nicht einfach.
Deshalb ist dies im Moment nicht der Favorit.
Tut mir leid daß ich Dich damit bemüht habe.

Dafür bitte ich jetzt erneut um Deinen guten Rat-und den Derer die sich ebenfalls beteiligen wollen

Gruß Alwin
Libella
 
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Re: Generatortechnik

Beitragvon Libella » So 3. Okt 2010, 09:44

Jetzt meine Bilder-
Dateianhänge
CIMG0224.JPG
CIMG0224.JPG (62.87 KiB) 8380-mal betrachtet
CIMG0224.JPG
Spule mit Wickelhilfswürfel aus Holz,Körper aus weißem Kunst stoff.
CIMG0224.JPG (62.87 KiB) 8379-mal betrachtet
CIMG0223.JPG
Andere Ansicht
CIMG0223.JPG (40.93 KiB) 8381-mal betrachtet
CIMG0222.JPG
Spule Rückseite teilweise umwickelt.
CIMG0222.JPG (90.74 KiB) 8380-mal betrachtet
CIMG0221.JPG
Vorderansicht mit Umwicklung
CIMG0221.JPG (102.88 KiB) 8382-mal betrachtet
CIMG0220.JPG
Spulenkörper zähharter Kunststoff mit blauer Oberfläche
CIMG0220.JPG (73.69 KiB) 8385-mal betrachtet
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Re: Generatortechnik

Beitragvon Bernd » So 3. Okt 2010, 10:32

Libella hat geschrieben:Meinst Du Bernd.daß sich die Magnete so abstoßen wie Du es beschrieben hast,auch wenn
die Magnetisierung nicht nach oben,auch nicht durch die Dicke,sondern längs-
und wechselweise nach innen u.außen angeordnet wird?
Ist es nicht so,daß sie sich nicht nur abstoßen sondern auch anziehen?


Hallo Alwin, da habe ich leider null plan wie und was du meinst.
Du kannst nicht irgendwas wechselweise verbauen. Die Magnete müssen so montiert werden
das sich gleiche Pole jeweils anschauen. Alle Magnete stossen sich also kräftig ab.

Das mit dem Spulenwickeln ist sehr mühselig, viel mühseliger als beim normalen Scheibengenerator.
Vermutlich musst du die Spulen mit Kunstharz tränken bevor du die Form entfernst damit sie
ihre Formgebung behalten.
Vermutlich musst du Dir auch noch eine aufwändigere Wickelform bauen bei der die Drähte
an den Wendepunkten nicht übereinander springen. So wsie jetzt kommst du wahrscheinlich nicht
auf die nötige Schenkelbreite.
Auch sollte die Form der späteren Rundung der Magnetscheibe entsprechen und nicht einfach
gerade sein. Wenn da schon die Rundung bedacht wird, hat man später einen geringeren
Luftspalt und dadurch bessere Ergebnisse.

Grüsse

Bernd
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Re: Generatortechnik

Beitragvon Libella » Do 7. Okt 2010, 20:20

Hallo Alle und Bernd für Deinen letzten Komentar.
Meine Magnete sind keine Scheiben sondern Quader 40/40/10.
Eckig ist auch die Spule und der Spulenträger Spulenträger.

Aufgnd der Hinweise von Euch Allen habe ich ein neues Konzept beschlossen
und möchte es zur Diskusion stellen,und um konkreten fachlichen Rat bitten.

Um ohne Eisen u. Alu zu bauen,habe ich vor ,die Stator,-u.Rotorscheiben
aus 15mm dicken Resopal-Platten 600 Durchm.herzustellen. Resopal ist äußest steif,unempfindlich gegen Witterungseinflüsse,
läßt sich sehr gut mit HM-Werkzeugen bearbeiten.Die beiden Scheiben werden mit der Nabe verschraubt.
Die Statorscheibe soll 36 Spulen erhalten wie ich sie auf den Bildern zeige (nur einfache Muster)
Damit hat jede Spule am Innenradius ca 42mm Platz zur Verfügung.Die beschriebene Scheibe erhält außen herum einen ca 100mm hohen ,
warm verformten Kranz aus 6mm Acrylglas.
Die Rotorscheibe soll die Magnethalter aufnehmen.

BERND--- Du meinst Alu wäre möglich.---Damit das Alu auch hier nicht störend wirkt,fertige ich auch die Halter aus Kunststoff.
Nach dem aufschrauben der Halter auf der Rotorscheibe,klebe ich Keile in die konischen Zwischenraume aus gleichem Material,
damit dadurch ein kompakter Ring entsteht der die Kräfte aufnimmt.Gegebenenfalls kann die Sch eibe zusätzlich an der Unterseite,
nach Bedarf verstärkt werden.
Ich habe ein Angebot für Neodym-Magnete 40/40/10mm.Stückpreis ca 6E.Die Magnetisierung verläuft in EINER längsrichtung.
also nicht durch die Dicke.---Ich denke, daß dies so richtig ist, wenn sie an den Schenkeln der U-Spulen vorbei "huschen".
Ist es aber immer nur EINER der(zB)nach nord der ANDERE(zB)nach süd schaut,od.müssen immer zwei in dieselbe Richtg. kucken?
Oder müssen gar alle in EINE Richtg. Blicken?---Kaum!
Oder ist es überhaupt egal wie die Magnetisierung verläuft--zB. bei Scheibengeneratoren durch die Dicke ?
Mit der Anzahl der Magnete bin ich immer noch nicht klar.Entsteht durch die doppelte Zahl der Magnete im Verhältnis zu den Spulen kein
Rasteffekt? Was ist wenn es 48 sind? Besser 72 ? Noch besser 96 ? Druck. Gewicht. Kosten.

So jetzt genug gefragt.Ich hoffe ,nicht zuviel! uuuuund warte auf Euere Ausführungen.

Gruß Alwin.
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Re: Generatortechnik

Beitragvon Bernd » Do 7. Okt 2010, 20:38

Ich staune immer wieder das du annimst die Magnetisierungsrichtung wäre evtl. egal.
Natürlich ist das nicht der Fall und diametral magnetisierte Magnete sind für diesen Bautyp nicht geeignet.
Wie ich schon einmal schrieb brauchst du "ganz normal" magnetisierte Magnete bei denen die Pole auf
den grossen Flächen liegen. Auch schonmal geschrieben, es müssen sich dann immer gleichartige
Pole gegenüber stehen.

Das zwischen setzen von trapezförmigen Stücken zwischen den Magneten stabilisiert vermutlich für sich
erstmal gar nichts, denn die Magnete ziehen sich ja nicht an sondern stossen sich enorm ab.
Besser du legst aussen noch etwas um die Magnete herum das dafür sorgt das sie nicht nach aussen abhauen bzw.
den Ring verformen.
Ich würde da einige Lagen Rowing Glasgewebeband in Epoxid drumlegen, denn der Ring will ja mit ca. 1 Tonne
auseinander drücken.

Entsteht durch die doppelte Zahl der Magnete im Verhältnis zu den Spulen kein
Rasteffekt?


Es entsteht immer ein Rasteffekt an den Spulen eines Generators, jedenfalls dann wenn Leistung erzeugt wird.
Im Leerlauf entsteht natürlich kein Rasten denn es ist ja ein eisenloser Generator.
Das ist auch der Grund warum man gerne 3 Phasen baut, das sorgt nämlich dafür das sich die Rastungen so
überlagern das man davon kaum mehr was merkt.

Was ist wenn es 48 sind? Besser 72 ? Noch besser 96 ?


Besser in welcher Hinsicht ? Gleichmässiger wird es nicht egal ob 3 Spulen oder 300. 3 Phasen Generatoren
sind von Haus aus sehr gleichmässig in der Leistungsaufnahme.

Grüsse

Bernd
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Re: Generatortechnik

Beitragvon miniwindi » Do 7. Okt 2010, 21:23

Hallo Alwin,
lies Dir doch bitte mal die Beiträge zum Generatorbau vom Jahreswechsel 2009/2010 durch. Da gibt es viele schöne Skizzen, wo auch vieles erklärt ist.
Wenn Du 96 Magnete unterbringen kannst, dann tue es.
Ich würde dann aber auch die Spulen zu mehr als 3 Phasen verschalten.
Suche mal ein wenig im Internet, wie es Enercon im großen macht. So ganz falsch kann es im Kleinen auch nicht sein.
Enercon hat - wenn ich mich richtig erinnere - auch 84 / 96 Pole.
Viele Grüße Herbert

PS: und die Fotos nicht vergessen, wenn es fertig ist
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Re: Generatortechnik

Beitragvon Libella » So 10. Okt 2010, 20:32

Hallo, guten Abend Bernd und Herbert,
Ich habe schon gestern gelesen bis mir die Augen brannten,auch heute ist es bald soweit.
Danke für die Empfehlungen-ich habe sie befolgt.Und bitte nicht ungeduldig werden.
Ich möchte einerseits sicher sein, alles richtig zu machen,andererseits versteh ichs nicht immer gleich!

Daß sich gleichartige Pole immer anschauen sollen habe ich mir gleich beim erstenmal lesen gemerkt.
Es ist ja nur weil es eine andere Konstruktion des Generators ist, bei denen die U-förmigen, innen eckigen Spulen, dreiseitig die quadratischen Magnete
umfassen. -Wenn es so ist wie Du, Bernd anmahnst,daß es"ganz normal" magnetisierte Magnete sein müssen,bin ich beruhigt.
Können es auch Ferritmagnete sein????? Ich werde mich bemühen 96 Stck. unterzubringen.Dann ist bei Außendurchmesser des Rotors 600mm
der mittlere achsabstand ca 17mm,also 7mm zwischen den Magneten.OK???

Du hast Bernd,unter der Rubrik--"-3-Phasen Generator mit diesen Spulen möglich?"folgendes am 28.Aug. an Manuel geschrieben:
"DasRastverhältnis hast Du Im Grund schon reduziert,indem Du für den Drehstromaufbau eine unterschiedliche Anzahl von Spulen u. Magneten
gewählt hast.Das sollte eigentlich das Rasten gut minimieren."---(Gilt sicher nur für Generator mit Eiseninhalt.) Dies war mir noch im Sinn,
als ich mich entschied meinen GEN.mit 36Spulen und48 Magneten zu fertigen.
Manuel hat sein Konzept von anfangs dreimal 48 Spulen und 32 innenseitig,auf einem Ring vorgesehenen Magneten,
Auf jetzt dreimal 52Spulen u.36 U-förmigen,aus Ferrit Gefertigten Magnethaltern für 72 rechteckige Ferritmagnete.geändert.
Also ein unterschiedlches Verhältnis der Anzahl Spulen zu Magneten. Die dreier Spulenpak zu verdrahten und diese mit Haltern auszustatten,
ist ja nicht gerade einfach.----Ist es möglich dafür eine Monospule mit Halter zu konstruieren???? Wie Manuel dies mit den Dreierspulen löst hat er
nicht beschrieben u.auch nicht bebildert.
Es interessiert mich,weil dies nochmals eine Alternative zu meinem Vorhaben wäre.Die U's die Manuel jetzt sintert,würde ich aus eisen fertigen und sie auf
der 15mm Resopalplatte platzieren.

Nun danke ich im Voraus für Euren Rat.

Bis bald Alwin.
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Re: Generatortechnik

Beitragvon Libella » So 5. Dez 2010, 23:42

Hallo und guten Abend Windradentusiasten.

Das "Bis bald" hat doch etwas länger gedauert,aber ich war nicht untätig-
die neuen und interesanten Beiträge habe ich wohl verfolgt.
und auch meine Windturbine habe ich ganz oben am Aufzugsschacht ca.8Meter über dem Dach montiert.
Sie drehte auch ganz ordentlich mit der 1:4 Übersetzung vor dem Nabenmotor
Doch ehe ich dazu kam das Ereignis mit der Cammera zu speichern, kam der Sturm.
der sie zum Stillstand brachte.---Ich hatte die einzelnen Flügel in Fassungen aus Alu gesteckt
und sie mit Silycon verklebt. Dieses haftet aber nicht genügend an den Polycarbonatplatten.
Jetzt weiß ich,daß es polycarbonatverträgliches gibt---fürs nächstemal.
Also habe ich den den oberen Teil desTeleskopmast wieder eingeholt und die turbine abmontiert.
Jetzt wird sie größer und die Schwachstellen berücksichtigt.Den Mast kann ich weiter verwnden.
Ich werde auch einen neuen Generator( eisenlos, ohne Getriebe)herstellen. Mit einem solchen haben sich einige von Euch,
besonders BERND und ich selbst, schon intensiv auseinander gestzt.Dazu mehr:
Es soll ein Ringgenerator ca 600 Durchmesser werden.Die Nabe aus Alu mit 2 KULA habe ich bereits fertig.
Die Rotorscheibe wird,damit sie verzugsfrei bleibt,aus drei Einzelscheiben miteinander verklebt u.vernietet.
Dadurch wird sie 32mm dick(im Nabenbereich noch verstärkt)und 520mm D.
Die Magneten,jeder 42/42/10, werden stirnseitig eingesetzt und dauerhaft verklebt.

Aus den Beiträgen im Forum geht hervor,daß DU BERND deinen RG im Nov. 09 begonnen hast,
(Ringgenerator Großversion) daß er gegenwärtig(letzter Beitrag 15.11.10)unfertig "herumsteht".
Genau dieser ist,das woran ich mich mit wenigen Abweichungen orientiere.
Die Spulen für Deinen RG sind nur in der Testphase eingesetzt.
Ich habe vor die C-förmigen Spulen um einen Acrilglaskörper zu wickeln.Dann brauch ich sie nicht in Epoxyd zu tauchen,
weil sie damit nur 80° vertragen. Wenn Stator u. Rotor an der Nabe befestigt sind,werden die einzelnen Spulen
über den Rotor mit den Magneten geführt und am Rotor verschraubt u. verklebt.UHU-PLUS hält nach erwärmen bis 180°
mehr als die Magneten selbst.Die Verdrahtung kann an der Unterseite vorgenommen werden.
Danachwerden die Spulen noch mit einer Ringabdeckung und einem Boden versehen.Dieser könnte Kiemen zur Kühlung erhalten,
und der Rotor Rippen.
Sicher werdet Ihr fragen wie groß der Luftspalt sein wird wenn der Spulenkörper aus Acryl ist.Es sind nur 1,5mm.Der Spalt in dem der Rotor dreht nur1mm.Ich denke technisch möglich!
Euere Meinung? Der stator soll für 3Phasen 30 Spulen erhalten.DerRotor wird mit 60 Magneten bestückt.Bei 520D ein Achsabstand ca26mm.
Die Spulenbreite mag 45mm betragen,deren Teilung 12°. DieSpulenschenkel können 12-15mm breit sein u.ebenso hoch.
Damit decken sich die Achsen der Spulenschenkel u. der Magneten.

Sind 30 Spulen,60 Magneten eine vernünftige Wahl?
Ist der Luftspalt im grünen Bereich?
Ist Breite u. Höhe der Spulenschenkel (je 12-15mal 12-15mm) ausreichend?
Geht 1mm Kupferdraht oder sollte er stärker sein?
Sind 80-100 Windungen das Richtige?
Wie ist es mit dem Wickelsinn? Alle gleich?
Wer mag mir eine Skizze für die Verdrahtung der Spulen fertigen?
Was kann ich Alles für Euch tun??????

Auf jeden Fall , DANKE im Voraus! alwin
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