Klauenpolgenerator

Re: Klauenpolgenerator

Beitragvon Ekofun » Mi 5. Okt 2011, 11:31

Hallo Manfred,

hmm,werde sagen Sie belasten Geni mit eine Lämpchen 6V/10W über einen Ampermeter,2A mesbereich,dann Geni laufen lassen und beobachten bei welche Drehzahl keine Steigerung vom Strom kommt,das sehen Sie am Ampermeter.Andere Messart fehlt mir nicht ein.

Grüße

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Re: Klauenpolgenerator

Beitragvon Manfred » Mi 5. Okt 2011, 11:37

Hallo Bernd,

hast recht 2 Ohm jetzt auch bei mir. Meinen Bedenken zum Rastmoment bleiben erhalten. Jetzt 60 gr. und bei den Streichholzmagneten dann :?:

Grüsse
Manfred
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Re: Klauenpolgenerator

Beitragvon Bernd » Mi 5. Okt 2011, 11:42

Dann sicherlich deutlich mehr. Allerdings erwarten wir uns ja auch deutlich mehr Leistung.
60 gr an einem 20cm Arm entspricht einem Drehmoment von ca. 0,12 Nm, das ist nicht viel.

Hier steht der Wert den ich vor einiger Zeit für den gleichen Shimano ermittelte, 0,106 Nm Losbrechmoment.
Einmal angelaufen sind es dann nur noch ca. 0.045 Nm.

viewtopic.php?f=8&t=102

Grüsse

Bernd
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Re: Klauenpolgenerator

Beitragvon Manfred » Mi 5. Okt 2011, 11:58

Hallo Ekofun,

ich habe noch zwei 3 Phasen Frequenzumrichter Danfoss Typ VLT3000 1.1 Kw seit 1,5 Jahren hier liegen, die müsste ich ja dann erst einmal installieren. Dann könnte ich diese Messung durchführen. Kanste nicht mal vorbei kommen und machen :?: ;)

Grüsse
Manfred

Könnte es nicht auch bei konstanter Drehzahl und einem regelbaren Potentiometer funktionieren den "Knick" zu messen :?:
Zuletzt geändert von Manfred am Mi 5. Okt 2011, 12:41, insgesamt 1-mal geändert.
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Re: Klauenpolgenerator

Beitragvon Ekofun » Mi 5. Okt 2011, 12:08

Hallo Manfred,

sind das Wechselrichter die von 12V Gleichstrom 220v Weschselspanung machen und 1,1KW leistung bereit stellen?,oder ist das was anderes.
Sonst kann mich nicht vorstelen für was werden die gebraucht.

Grüße

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Re: Klauenpolgenerator

Beitragvon Manfred » Mi 5. Okt 2011, 12:16

Hallo Ekofun,

der Frequenzumrichter hat am Eingang 400V und regelt die Drehzahl eines 400V Motors stufenlos von 0,5 Hz bis 50Hz.

Grüsse
Manfred
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Re: Klauenpolgenerator

Beitragvon Ekofun » Mi 5. Okt 2011, 12:30

Hallo Manfred,

das ist kvasi ein Drehzahregler der von 5 bis 50Hz arbeitet,kann man in einstellen?,das mit Poti weiss nicht,suce schon lange solche Gerät für Regeln von Drehzahl für Drehstrommotoren,habe bei Conrad so was bestellt mit Poti aber klapt es nicht,und Motor wird nach 2 minuten heiss bis 70 Grad,und geht mit sicherheit kaput.
Nein,davon hab keine Wissen,vileicht Andreas weiss darüber mehr.

Grüße

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Re: Klauenpolgenerator

Beitragvon andreas » Mi 5. Okt 2011, 16:49

Hallo Peter,

ich bin nach wie vor der Meinung, dass sich Erkenntnisse aus einer Trafomessung nicht auf so ein Gebilde wie den Klauenpolgenerator übertragen lassen.

Bald hätte ich selber gemessen indem ich mir einen billigen Funktionsgen. zugelegt hätte. Den spare ich nun.
Der E-20 Ferrit Kern o.L mit 11mH ist allerdings schon da. Wie zitiere ich eigentlich richtig? Ich weiß es nicht.

Für solche Sachen reicht eigentlich ein einfacher Sinusgenerator. Irgendwo im Regal habe ich noch so ein altes Röhrengerät zu stehen, das täte es auch. Aber der Tek ist nun mal kleiner und handlicher... Ein Sinusgenerator im Eigenbau ist übrigens auch kein Problem.

Zitiert wird mit diesem Knopf:

Zitat.png
Zitat.png (3.21 KiB) 4761-mal betrachtet

Der komplette Text der Originalnachricht wird dann als Zitat eingesetzt, eingeschlossen in "quote" und "/quote" jeweils mit eckigen Klammern. Was Du vom zitierten Text nicht brauchst, kannst Du löschen. Deine eigenen Worte sind dann außerhalb der genannten Schlüsselworte anzubringen. Benutze die Vorschau beim Schreiben einer Antwort mit Zitat, dann siehst Du noch vor dem Absenden, wie Deine Antwort aussehen wird.

MfG. Andreas
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Re: Klauenpolgenerator

Beitragvon Ekofun » Mi 5. Okt 2011, 21:03

Hallo Bernd,

laut Diagramm bei H/D = 0,25 hat 1 Streichholzmagnet Flüßdichte von 0,25T.Er hat aber H/D 0,19 das ist 24% weniger von 0,25 also wir zichen vom 0,25T - 24% = 0,19T, Jezt kommt noch Luftspalt von 0,5 mm.

Endergebnis: Auf krallen(jede einzelne) kommt Flußdichte von 0,171 T.(0,171V/s)

Nur als Beispiel für H/D---- H/D = 0,5 dann gleiche Magnet hat Fluß von 0,342 T, Luftspalt schon abgezogen.

Teile das durch 4 dann hat Original auf jede Kralle 0,043T,weill Feritmagneten sind mindest 4 mal schwächer.

Es ist mindest 90% genaue Rechnung,weniger ist in keinem Fall,kann nur bischen mehr sein.

Grüße

Ekofun
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Re: Klauenpolgenerator

Beitragvon sombrero » Do 6. Okt 2011, 09:16

Hallo Andreas,

Danke für Deinen Hinweis über zitieren und günstigen Sinusgenerator. Das hat mir sehr geholfen. Aber das wichtigere ist noch der induktive Widerstand einer Statorwicklung.
Die Frage ist immer noch im Umlauf. Wirkung des induktiven Widerstandes Xli einer erzeugenden Wicklung auf die Ausgangsspannung u. Ausgangsleistung?
Das induzieren einer Sekundärwicklung mit dem magn. Feld einer Primärwicklung ( also Trafo ) soll etwas anderes sein als das induzieren einer Statorwicklung mit Festmagneten
in Bewegung? ( also Generator )
Das kann ich nicht ein bischen nachvollziehen. Warum sollte das so sein? Es ist doch prinzipiell genau das gleiche. delta U = delta Fluß / delta Zeit

Wenn einer der Klauenpol Gen. fertig ist kann man nochmal messen. Aber mit steigender Drehzahl geht die Spannung hoch. Das heißt es gibt keine gleichbleibende Spannung als Bezugspunkt.
Das ist ein Problem und nicht einfach zu messen. Einige Windungen galvanisch getrennt mit auf den Statorkern könnte die Lösung sein.
( eine Hilfswicklung )
Diese Windungen machen eine Referenzspannung auf die man die Ausgangsspannung beziehen kann. Wenn man vergleichen will muß eine Bezugsgröße da sein.

mfG Peter Sombrero
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