Klauenpolgenerator

Re: Klauenpolgenerator

Beitragvon Manfred » Do 6. Okt 2011, 14:08

Hallo,

der Dynamo ist zerlegt, der Rotor liegt auf dem Tisch. Es ist noch Platz unter den Klauen ( ca. 2mm ) für weiteren Draht von 0,5mm. Das eine Ende der Spule liegt an Masse ( Klauen ) das zweite Ende ist isoliert herausgeführt. Die Rotorachse hat ein Gewinde von 10 X 1mm, Gewindebohrer und Schneideisen on hand.
Das Eisenrohr 70 X 5mm ist bestellt, das wird das neue Gehäuse für die Streichholzmagnete.

Grüsse
Manfred
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Re: Klauenpolgenerator

Beitragvon Ekofun » Do 6. Okt 2011, 16:39

Hallo,

habe nachgedacht ob das auch noch einfache geht und bin der Meinung das könnte so gehen wie am Skize.Man kann mit eine oder mit 4 Spulen
wie in Skize machen.Glaube das Rastmoment deutlich kleiner wird,da nur zwei Magneten jewals im Spiel sind.

Bin gespant auf Ihre Meinungen und Komentare.

Grüße

Ekofun
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Re: Klauenpolgenerator

Beitragvon Manfred » Do 6. Okt 2011, 18:02

Hallo Ekofun,

hast Du etwa meinen Computer angezapft :) :?: Ein anderes Objekt was auf den Mechaniker wartet. Das hier wird ein heftiger Eisenklotz mit Spulen. Die Modelle und das Gussteil der Lageböcke sind hohl, das war eine schöne Modellbauarbeit.
Mit gerinfügigen Änderungen wäre Deine Idee zu realisieren. Ich glaube nach wie vor, der Scheibengeni ist für ein Windrad die beste Lösung. Oder aber es gelingt uns der Durchbruch beim Klauenpolgeni.

25.09.png


Ich habe gerade mal nachgeschaut, der Klauenpol - Rotor passt da rein.
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Re: Klauenpolgenerator

Beitragvon Ekofun » Do 6. Okt 2011, 18:16

Hallo Manfred,

Deine Zeichnung zeigt ein Gleichstromgeni,die Spulen am Eisenkern sind wegen Eregung,und vom Rotor wird mittels Kohlen Strom angezapft,richtig?

Ist schön nur stört mich Eregung,stat Spulen könnte Raum von innen mit Magneten ausgefühlt werden,anderes bleibt wie es ist,und vom Rotor bekommen wir Strom.

So ist er efektiever,braucht man kein Strom für Eregung,oder?

Meine Gedanke(Skize) ist enlich wie Krallengeni nur hat keine so viele Kralen,nur belibige Magnetzahl,je mehr desto weniger Umdrehungen.
Glaube ist einfacher zu machen als so viele Krallen,

Grüße

Ekofun
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Re: Klauenpolgenerator

Beitragvon Manfred » Do 6. Okt 2011, 19:30

Hallo Ekofun,

die geblechten Krallen herzustellen ist in der Tat eine Sklavenarbeit. In Deinem Beispiel dagegen wird es einfacher einen geblechten Kern herzustellen. Da kommt dann wieder das E-Trafoblech ins Spiel und die Konstruktion wird "einfacher".
Aber erst eimal die Experimente mit dem Fahrraddynamo zu Ende bringen.
Es wird langsam Zeit das wir in die Werkstatt kommen.

Grüsse
Manfred
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Re: Klauenpolgenerator

Beitragvon Ekofun » Do 6. Okt 2011, 19:45

Hallo Manfred,

ja,es ist wirklich Zeit,das mit Trafoblechen wird kein große Problem Problem ist Bleche zu bekommen, für mich,warte schon bald 2 Monate(am 12 wird es so weit sein) auf Magneten und muss noch 47 Euro Zoll bezahlen.Hoffe bis Weinachten werde schaffen vom Zagreb bis Gradischka (150 Km). Wansin, was hier leuft.

Grüße

Ekofun
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Re: Klauenpolgenerator

Beitragvon Ekofun » Fr 7. Okt 2011, 20:50

Hallo,
endlich sind Mag. da so habe eine Probe gemacht:2 Mag.aufeinander gestellt und Streifen von Trafoblech,Abmessung: 15 cm lang,25 mm breit und 0,4 mm dick,genommen und 6 Bleche haben dann 3,9mm breite vom Mag.Magnet habe oben auf schmale Kante gelegt un er hob an andere Ende
10 Bleche,also Eisenweg ist 15 cm und 10 Bleche wiegen 90gr (!) das ist fast 1N.(Hebt so wie in disen Versuch 4,4Kg).

Gleiche habe mit Feile,Scheren,Messer probiert, konte 3 Mutescheiben anheben,da kann man schön sehen wie Materieal wichtig ist.Also für Kern und andere Tele kommt nur Trafoblech ins Frage.

Wer kann soll mit diesen Kern so ein Versuch machen , sie ist noch Kürzer sollte mehr heben.

Grüße

Ekofun

Ergenzung:

wollte wissen was heben 3 Mag. und 4 Mag. aufeinander,hir Ergebnisse:

3 Mag.aufeinander heben 17 Bleche das ist 63gr.mehr ist 70 %
4 Mag.aufeinander heben 26 Bleche das ist 81gr.mehr ist 90 %

2 Mag.aufeinander ist 90gr.
3 Mag.aufeinander ist 90+ 63gr. = 153gr.
4 Mag.aufeinander ist 90gr.+ 63gr. + 81gr. = 234gr.

Eisenweg ist 15cm

Bei induktion(Geni) ist Prozentzahl kleiner wegen Luftspalt und ständige ummagnetisierung,was hier nicht egsistiert.

Grüße

Ekofun
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Re: Klauenpolgenerator

Beitragvon Bernd » Sa 8. Okt 2011, 19:53

Irgendwas kann da nicht stimmen.
2 Magnete heben 90 Gramm und drei Magnete (also 50% mehr Magnetmaterial) heben 153 Gramm bzw. 70 % mehr.
Das heisst nur 50 % mehr Magnetmenge ergibt 70 % mehr Hebekraft ? Kann das stimmen ?
4 Mag.aufeinander ist 90gr.+ 63gr. + 81gr. = 234gr.

Müsste es nicht heissen : 90 gr. + 81 gr. = 171 gr. ?

Was hebt denn ein einzelner Magnet ?

Hast du den Versuch mal mit anderen Magneten verglichen, vielleicht Ferritmagenten ?

Grüsse

Bernd
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Re: Klauenpolgenerator

Beitragvon Ekofun » Sa 8. Okt 2011, 21:10

Hallo Bernd,

habe nochmal gemessen und gewogen,Ergebnisse wie folgt:

1 Magnet hält 4 Bleche ist 36gr.
2 Mgnete hält 10 Bleche ist 90gr.
3 Magnete halten 17 Bleche ist 163gr.
4 Magnete halten 26 Bleche ist 234gr.

Ferrit Magnet muss ich noch schneiden zurecht, es ist Platte 100 x 100 x 6 mm,nur so klein kann ich nicht schneiden,wird größer.
Habe Bild gemacht,am andere Ende gegenüber der Magneten wwerden Bleche abgehoben,Prozente habe diesmal nicht gerechnet.

Grüße

Ekofun
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Re: Klauenpolgenerator

Beitragvon andreas » So 9. Okt 2011, 09:24

Hallo Ekofun,

das ist eine ganz erstaunliche Steigerung des Feldes, die bei mehreren Magneten auftritt. Kann das an der Anordnung liegen, die Du zum Testen benutzt hast? Vielleicht legst Du die Teile mal so zusammen, wie sie bei Deinen Versuchen gelegen haben und fotografierst das im Ganzen. Dann kann man sich vorstellen, wie Deine Anordnung aussieht.

Deine Messwerte habe ich mal in ein Diagramm gebracht, sie ergeben sogar fast eine Gerade. Der erwartete lineare Zusammenhang ist also gegeben:

Haltekraft.png
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Die Kurve scheint nicht wirklich bei Null loszugehen, aber ansonsten sieht sie plausibel aus.

MfG. Andreas
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