Moin Aloys
Vor vier ,fünf Monaten war ich auch noch am Überlegen. wie da funktioniert mit Magnet -Spulenverhältnis 4:3 oder 3:2 Spulenloch (Größe -Breite) Drehzahl Volt Amper Watt...."OptimalenNulldurchgang" Wirbelströme ; Widerstand Innenwiederstand Kupferverlust Magnetpole "POLBLINDLEGEN " Rückschlußjoch. Breite Dicke ...Abstend. usw und so fort ......!
Ein heilloses Durcheinander... kann keiner so richtig durchblicken oder erklären. ( war mein persönlicher Eindruck!)
Grundsätzlich : In einen Leiter in einem "bewegten" Magnetfeld wird Strom induziert.... nach der "rechte Handregel"... soweit klar...
Hab mir das dann bei meinen aus Polen ersteigerten Scheibengeni angeschaut..und festgestellt , dass in den Spulenlöchern die Magneten "leerlaufen" und die der zweite gegenläufige Spulenschenkel auch leer ( ohne Magnet !)läuft.. auch das Blindlegen eines Magnetpols hat mit von Anfang an gestört..( kenne jetzt den Grund..!)
Logisch überlegt kam heraus ....beide Spulenschenkel immer gleichzeitig über einen Nord und Südpol. Richtungsänderung in dem Leiter= Richtungsänderung Magnetfeld!!
In den Spuleninnenzwischenraum (Loch) kommen die andern Spulenschenker der anderen Phasen rein. Voll ausgefüllt im Verhälnis 1 zu 1 zur Anzahlder Schulenschenkel ----> Phasen! da spielen Magnetpolbreite -Abstand usw keine Rolle mehr.... ergibt sich automatisch!
Heraus kam ein sechsphasen Stator...überlappend gewickelt... Spulenschenkel schön dicht zusammen (möglichst keine Luft dazwischen.). Also Spulen "Loch", Magnetpolbreite ? Brauch ich mich nicht mehr zu "kümmern","erledigt sich automatisch".

Dann die Magneten ....ein Pol "fällt weg":
, habe in Keller noch einen angefangenen Scheibengeni liegen 50 cm Durchmesser 1cm Dicke Edelstahlgrundplatte...Neues Vorderradlager mit Bremsscheibe
An der Bremsscheibe wieder eine nichtmagnetisch 1mm runde Edelstahlblechscheibe wo ich kleine Magnete 96 Stück in Doppelreihe gepackt habe , so dass ich unten und oben insgesamt= 186 Magnetpole habe!
Dann habe ich halbe Klappferritkerne genommen , 4 fach parallel 25 Windungen (0,5 Draht) gewickelt...obere Statorscheibe mit 72 Spulen untere ebenso..= 144 Spulen mit Ferritkernen...
Si sind so angeordnet, das sie wieder mit den sich auf den rotordrehenden Magneten zwei Magneten ( Doppelreihe) einen geschlossenen Magnetkreis bilden!!
Also beide Pole eines Magneten VOLL ausgenutzt werden!!!
Habe ich wie gesagt halb fertig noch herumliege..aufgrund der Raster und und Anlaufmoment bin ich zu meinem jetzigen Geni gekommen ...
Ich will damit aufzeigen, dass es möglich ist komplizierte Dinge zu vereinfachen oder sie "einfach" zu machen sind!
Zusammenhänge nicht unnötig komplizieren...
....bin gestern im FEMM über Magnetgeschwindigkeit Umfang und Radius gestolpert?!? Klar beeinflussen diese Faktoren eines Genis die Leistung...
Mit diesen "Ansätzen" müsste man für jede neue Bauart ( Überlappend ...Magnetanordnungen [ Halbach- Hochkannt mit, ohne Eisen. Stirnseite .usw) immer wieder die Formel entsprechend anpassen ..( hier kann ich auch vollkommen falsch liegen!!...hab mich noch nicht so intensiv damit auseinandergesetzt)
Wäre es nicht schon "einen Schritt" einfacher, wenn man mit der Winkelgeschwindigkeit der Poländerung und Magnetfeldänderung -Stärke rechnet ?
(würde die Umgangsgeschwindigkeit Radius, Drehzahl ... ja schon mit berücksichtigen .....aber gleichzeitig auch das "Überlappen"..)
Würde das Ganze in Richtung: Ein Leiter im bewegtem Magnetfeld wesentlich reduzieren ( vereinfachen)
......Ich werde darüber mal weiter nachdenken.
