Richard mit deiner korrigierten Formel errechne ich Wattleistungen die vermutlich der Leistung der Sonne entsprechen.
Irgendwas stimmt grundsätzlich noch nicht. Selbst wenn ich durch eine Million teile (mm ->m) dann sind
die Ergebnisse immer noch völlig utopisch.
Hier die Rechnung mit den Werten des Scheibengenerators aus dem Kleinwindshop :
P = (d^4 * Z^2 * B^2 * n^2 * l * S * N * PZ * 3,1415) / (0,0144 * rho)
P = Wirbelstromleistung des eisenlosen Generators in W
d = Drahtdurchmesser in mm (0,71)
r = Radius des Drahtes in mm (0,355)
Z = Anzahl der Magnete (48)
B = magnetische Flussdichte in T/m^2 (0,25)
n = Umdrehungen in U/min (918)
l = Schenkellänge des Magneten, wirksame Länge eines Drahtstückes in m (0,04)
N = Anzahl der Wicklungen einer Spule bzw. Drähte einer Phase (45)
S = Anzahl der Spulen je Phase (48)
PZ = Anzahl der Phasen (2)
rho = spezifischer Widerstand in 10^-6 Ohm/m (Kupfer = 0,0179)
P = (1,6² * 12² * 0,75² * 1000² * 0,046 * 3 * 50 * 3 * 3,141) / (0,0144 * 0,0178)
P = (6,55 * 144 * 0,5625 * 1000000 * 0,046 * 3 * 50 * 3 * 3,14) / (0,0144 * 0,0178)
P = 34495671285 / 0,00025632
P = 134580490344101,12 Watt bzw. 134580490344,10 kW Ich gehe davon aus das die realen Verluste etwas geringer ausfallen würden...
Wenn man das Ergebnis um den Faktor 1.000.000.000.000 teilen würde käme man ungefähr in die richtige Grössenordnung.
Grüsse
Bernd