Klauenpolgenerator

Re: Klauenpolgenerator

Beitragvon Manfred » Do 10. Nov 2011, 12:53

Hallo Bernd,

0,52A bei 12V 35W Birne

bei 450U/min keine Änderung, es bleibt bei 0,52A (12V 35W Birne)

Grüsse
Manfred
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Re: Klauenpolgenerator

Beitragvon Bernd » Do 10. Nov 2011, 13:04

Darf ich noch nach der Spannung unter dieser Last fragen ?
Mit deinem umgebauten Generator waren es meine ich 1,6 oder 1,8 Volt.
Bei dem Originalen sollten es nach Adam Riese dann weniger sein.

Zumindest ist jetzt mal sicher das der Strom bei der Originalversion nie über 0,52 Ampere kommt.
Damit entspricht das Original genau den gesetzlichen Vorgaben.
Nach dem Umbau auf Streichholzmagnete stieg der maximal mögliche Strom auf mehr als das doppelte an.
Theoretisch sollte der Generator von Manfred bei angepasster Last mehr als die doppelte Leistung
abgeben können wie der original Dynamo. An 12 Volt sollten jetzt ca. 12 Watt möglich sein, eine entsprechende
Drehzahl, bei der sich unter Last eine Abgabespannung von 12 Volt ergibt, vorausgesetzt.

Jetzt können wir grüblen was sich an den Abläufen im Generator änderte mit den neuen Magneten.
Der Fluss ist jedenfalls nicht sehr viel angestiegen, sonst wäre der Unterschied der Leerlaufspannungen zwischen
dem Original und dem vom Manfred verbesserten Modell bei gleicher Drehzahl grösser.
Der Unterschied der Leerlaufspannungen betrug nur 12 Volt zu 13,5 Volt.
Eine grossartige Flussteigerung ist also nicht erfolgt.

Grüsse

Bernd
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Re: Klauenpolgenerator

Beitragvon Manfred » Do 10. Nov 2011, 13:24

Hallo Bernd,

12V und 0,52A bei der Last / Birne 12V 35W, die Birne bleibt dunkel.

Ich werde die verstreuten Daten zusammensuchen und eine Gegenüberstellung machen.

Grüsse
Manfred
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Re: Klauenpolgenerator

Beitragvon Ekofun » Do 10. Nov 2011, 18:08

Hallo zusammen,

heute habe ein Versuch gemacht,etwa enliche Bau wie Krallengeni,aber anderes.Versuch hat nur eine Kralle und am Ende befindet sich eine Spule.

Kralle ist 150 mm lang,25 mm breit und 0,36 mm Ddick(Trafoblech, einer).
Auf eine Kikirki Dose habe 12 Magneten (Streicholz-Original) gestellt,in mitte habe eine Gewinde Stängschen gemacht so dass ich mit Bormasciene das drehen konnte.

Zuerst habe 6 Bleche zusammen gebunden und ins Spulenkörper geschoben so dass Ende kommt wo die Spule ist,Bleche waren 35 mm drausen und am Bormaschiene habe eine Drehzahl gestellt der zimlich konstant war.Dann habe Multimeter auf 20 mA Bereich gestellt und an Spule angeschloßen.Mit Magneten konnte nicht näher kommen als 10 mm Abstand bis Blechen , sonst kleben die dran,bessere Möglichkeit hatte ich nicht.

Mit ganzen pi pa po wolte kuken wie sich verschiedene Querschnite benemen.Und habe was herausgefunden was mich überaschte:

Test:

6 Bleche Strom zwischen 8 und 10 mA..Drehzahl konstant
12 Bleche Strom zwischen 17 und 20 mA Drehzahl gleichOptimale Blechenanzahl!?
18 Bleche Strom zwischen 11 und 13 mA Drehzahl gleich !!!

Überaschung ist bei 18 Bläche ! dachte muss viel mehr sein es wurde weniger. Der Test zeigt das auch Querschnit eine optimale größe haben soll,wenn zu viel geht Strom zurück!Und ich dachte je mehr um so besser.Bleche wurden magnetisiert über Schmale Seite.

Querschnitt bei 12 Bleche ist: 12 * 0,36 * 150 = 4,32mm * 150mm = 648 mm^2.

Spule hat 114 Wdg und 0,8 Ohm Innenwiderstand,Draht 0,6mm dick. Luftspalt zwischen Magneten und Bleche war 10mm.

Habe Bilder gemacht vom Aufbau.

Grüße

Ekofun
Zuletzt geändert von Ekofun am Fr 11. Nov 2011, 22:56, insgesamt 1-mal geändert.
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Re: Klauenpolgenerator

Beitragvon Ekofun » Do 10. Nov 2011, 18:09

Hier noch eine...
Dateianhänge
DSCI0065.JPG
DSCI0065.JPG (248.4 KiB) 7057-mal betrachtet
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Re: Klauenpolgenerator

Beitragvon Bernd » Do 10. Nov 2011, 18:21

Das ist ja ein merkwürdiger Effekt den du da feststellen konntest.
Hattest du auch mal die Spannung gemessen, ob sich da der gleiche Effekt zeigt ?
Erzielst du höhere Werte wenn die Spule näher am Magnetende positioniert wird ?

Grüsse

Bernd
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Re: Klauenpolgenerator

Beitragvon Ekofun » Do 10. Nov 2011, 18:29

Hallo Bernd,

bei 6 Blechen waren 0,7 V, bei 12 Blechen 0,2 V und bei 18 Blechen auch 0,2 V.
Spule War immer am Ende,kann morgen sie näer an Magneten bringen,ist noch alles da.

Ich wurde sehr überascht mit Ergebnissen,also zu wenig und zu viel ist Strommindernd.

Grüße

Ekofun
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Re: Klauenpolgenerator

Beitragvon Bernd » Do 10. Nov 2011, 18:35

Das gilt aber zunächst erstmal nur für diesen Versuchsaufbau.
Warum das Ergebnis so ausfällt ist noch zu klären.

Mit den Spannungen verhält es sich ja noch komischer.

Grüsse

Bernd
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Re: Klauenpolgenerator

Beitragvon Ekofun » Fr 11. Nov 2011, 18:29

Hallo zusammen,

Heute habe Welle mit Magneten "gelagert" so dass Luftspalt immer gleich wurde und wackeltenicht und man konnte vernünftig Test durchführen.

Vorherige Test ist schief gelaufen und der ist nicht gültig,denn, Bernd kannst Du bitte, löschen ich weis nicht wie.

So habe heute noch eine Spule mit 114 Windungen gemacht und die ist neher an Magneten Weg ist 95mm und bis erste ist 150mm lang.Alo beide Spulen haben 114 Windungen und 0,8 bis 0,82 Ohm,Drahtdicke ist 0,6mm.Luftsp. ist 7mm, Drehzahl ist konstant.

Test:

Erste Spule 150 mm Weg:

6 Bleche ..= 0,192 V ..und-- 62 mA
12 Bleche. = 0,220 V ..und.. 83 mA
19 Bleche. = 0,220 V...und.. 85 mA

Zweite Spule 95 mm Weg:

6 Bleche..= 0,27 V ..und 112 mA
12 Bleche..= 0,46 V ..und 119 mA
19 Bleche..= 0,58 V ..und 0,172 mmA

Beide Spulen Parallel:

6 Bleche..= 0,330 V und 135 mA
12 Bleche..= 0,330 V und 143 mA
19 Bleche..= 0,367 V und 155 mA

Aus diesen Test geht hervor das kürzere Weg bessere Resultate gibt und aich Querschnitt eine Rolle spielt.
Parallelschalten vom Spulen gibt negative Wirkung.

Grüße

Ekofun
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Re: Klauenpolgenerator

Beitragvon Bernd » Fr 11. Nov 2011, 21:19

Wenn du deine Beiträge in nachhinein verändern möchtest, dann kannst du auf " ändern " klicken und deinen
Text editieren. Löschen möchte ich nicht da ich nicht weiss was ich genau löschen soll und was ich stehen
lassen soll. Mit der "ändern" Funktion kannst du es selbst bearbeiten.

Jetzt entsprechen deine Ergebnisse schon eher dem was man auch von der Logik her erwarten würde.
Warum das Ergebnis bei der Parallelschaltung so ausfiel kann ich mir nicht erklären.
Du hast dabei eine geringere Spannung aber einen höheren Strom gemessen, schon merkwürdig.
Vielleicht waren die Spannungen nicht genau phasengleich.

Auf jeden Fall erkennt man das ein höherer Querschnitt als auch eine höhere Flussdichte, verursacht durch
einen geringen Abstand zum Magneten, sich positiv auswirken.

Grüsse

Bernd
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