Das gleiche dürfte dann auch beim Ringgeni passieren nur das dort auch noch der große Magnetabstand den Fluss zusätzlich schwächt
Komischerweise waren die erzielten Spannungen je Windungen aber gar nicht so schlecht.
Natürlich nicht so hoch wie bei einem Generator dessen Zähne direkt bewickelt sind, aber dennoch höher
als wir es nach den ganzen bisherigen Erkenntnissen hätten erwarten können. Vor allen wenn man den großen Luftspalt bedenkt.
Ich nehme daher an das beim Ringgenerator das direkte Einwirken des magnetischen Flussen auf den Teil der Wicklung der sich
zwischen Magnet und Ringkern befindet, eine Spannung generiert die sich zu der Spannung, die über das Wechselfeld im Spulenkern
erzeugt wird, positiv dazu addiert.
Beide Spannungen werden sich zur Gesamtspannung zusammen addieren.
Grüsse
Bernd