Eisengeni - Selbstgebaut

Re: Eisengeni - Selbstgebaut

Beitragvon Ölfinger » Fr 23. Sep 2016, 08:51

O man, das ist ärgerlich.
...ist mir aber auch passiert beim ersten Geni, aber mit Harz und etwas Geduld ist das eigentlich kein grosses Problem.
Ich ziehe beim laminieren immer solche Nitrilhandschuhe an, sind wie Latexhandschuhe ,aber blau.
Die lösen sich nichtmal mit Aceton auf und man spart sich diese tagelang schwarzen Harzflecken auf den Fingern ;)

Was hast Du da eigentlich für ein Harz benutzt, das sieht ja wirklich gut und stabil aus?
Gruss Konny
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Re: Eisengeni - Selbstgebaut

Beitragvon Famzim » Fr 23. Sep 2016, 16:23

Hallo

Warum die Verschaltung nicht vorher machen, und nur die Ableitungen mit flexibelem Draht.
Alles komplett mit in die Harzschicht, um alles vor den Magnetscheiben zu schützen ?
Deine Sinuskurwen zeigen oben herum aber auch eine "Unregelmässigkeit.
Diese kann durch die 2 Einzelmagnete oder nicht gleichzeitigem treffen der Spulenschenkel über den Magneten entstehen.
Das wird aber kein Problem sein, das ist schon sehr gut !!

Gruß Aloys.
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Re: Eisengeni - Selbstgebaut

Beitragvon Ekofun » Fr 23. Sep 2016, 22:07

Hallo Konny,

nun,heute habe neue Spule reingelegt und mit Harz gegossen.Defekte Spule herausnehmen war zimlich müsames Arbeit,aber hat geklappt.So,jetzt sind alle Spulen drin,Wiederstannd bewegt sich um 0,3 bis 0,4 Ohm pro Spule.Induktivität ist zwischen 62 bis 70 Microhenry.Sieht so als ich mich beim zählen vertan.Das aber werde sehen wenn ich Spanung messe,soll jede Fase gleiche Spanung anzeigen bei gleiche Drehzahl.

Da es hier kein Material zu kaufen gibt,ohne reisen ca 100 km,so habe Maurererschnur und Harz bei Amazon bestellt.

Maurererschnur.jpg
Maurererschnur.jpg (65.13 KiB) 2421-mal betrachtet


Poliesterharz.jpg
Poliesterharz.jpg (74.4 KiB) 2421-mal betrachtet


Grüße,Ekofun

Hallo Aloys,

ja,Spulenschenkel sind nicht ganz gleich,sollten 4mm breit werden,aber mansche sind biss 5,sogar biss 6mm breit.So sind kleine verformungen in Sinuskurve bemerkbar.Aber sie ist gut,bin zufrieden.

Danke Dir für Lob .

Grüße

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Re: Eisengeni - Selbstgebaut

Beitragvon Ekofun » Sa 24. Sep 2016, 16:45

Hallo zusammen,

Stator ist fertig,noch am einige Stellen bandagieren.
Wiederstand einzelne Fase:

L1 = 2,0 Ohm
L2 = 1,9 Ohm
L3 = 2,0 Ohm

Wiederstand zwischen Fasen:

zwischen L1 und L2 = 3,8 Ohm
zwischen L2 und L3 = 3,8 Ohm
zwischen L3 und L1 = 3,9 Ohm

Stator neu.jpg
Stator neu.jpg (212.01 KiB) 2401-mal betrachtet


Grüße

Ekofun
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Re: Eisengeni - Selbstgebaut

Beitragvon Ekofun » Di 27. Sep 2016, 13:10

Hallo Zusammen,

gibt es Gewindestangen und Muttern M8 aus Plastik??Mein Geni hat Rastung weil Schrauben(Muttern) sehr nah an Magneten sind.Stator sollte ca 4 cm breiter sein.Rastung ist nicht stark aber ist da,so kann ich das verhindern wenn ich Stangen und Muttern aus Plastick finde.

Grüße

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Re: Eisengeni - Selbstgebaut

Beitragvon Ekofun » Di 27. Sep 2016, 13:16

Hallo Zusammen,

gibt es Gewindestangen aus Plastik,auch Muttern aus Plastik?? (M8)

Geni hat Rastung,nicht stark aber immerhin bremsst er bei Anlauf.Das konnte ich verhindern wenn ich Stangen und Muttern aus Plastik finde.Stator ist zu klein,sollte ca 5 cm breiter sein,dann werden Stangen und Muttern weit vom Magneten.

Erste Probelauf ohne Last gemessen gegen Sternpunkt:
L1 = 15,3 V
L2 = 14,3 V --- Warscheinlich haben einige Spulen weniger Windungen,beim zählen verzält :x
L3 = 15,4 V

Zwischen Fasen ....:
L1---L2 = 25,2 V
L2---L3 = 25,8 V
L3---L1 = 26,1 V

Drehzahl um 445 U/min

Grüße

Ekofun
Zuletzt geändert von Ekofun am Di 27. Sep 2016, 13:35, insgesamt 1-mal geändert.
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Re: Eisengeni - Selbstgebaut

Beitragvon herbk » Di 27. Sep 2016, 13:33

Hi Ekofun,
Ja, Schrauben und Muttern aus Nylon gibt es z.B.:
http://www.ebay.de/itm/Sechskantschrauben-Kunststoffschrauben-Polyamid-und-Muttern-M8-x-35mm-10-Stueck-/112139385455

Ich würde aber VA (Edelstahl) verwenden. Kunststoffschrauben sind dafür zu weich und zu temperaturempfindlich.
Gruß Herbert
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Re: Eisengeni - Selbstgebaut

Beitragvon Ekofun » Mi 28. Sep 2016, 17:05

Hallo Herbert,

danke Dir für Link,habe nachgesehen und eine Mail geschickt an Wudo-service warte auf Antwort.

Geni ist fertig,mache eine einstellbare Netzteil so das ich kann Drehzahl regeln von klein biss maximum.Dann mache Test so richtig.Habe V-A Gewindestangen bestellt und Muttern,dann wechsele die Schrauben,so ist auch Rastung weg.
Bei 225 U/min(45 Hz) habe 3,3 A Kurzschlußstrom zwischen 2 Fasen ohne Gr. Kleine Akku kann nicht Akkuschrauber unter Last schneller drehen,wenn Netzteil fertig ist dann gehts das.

Geni neu 1.jpg
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Grüße

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Re: Eisengeni - Selbstgebaut

Beitragvon Ekofun » Di 4. Okt 2016, 23:15

Hallo Zusammen,

habe kleine Test heute gemacht mit Akkuschrauber,Nezteil habe gemacht und so kann Drehzahl regeln.
Bei Lasttest kann Akkuschrauber nicht weiter drehen,ist zu schwach.Linien sind unterbrochen,das kommt weill ich immer unterbreche um andere Spanung und Werte machen.Zu Watangaben kommen noch Verluste am Innenwiederstand vom Geni,die sind nicht dabei.
Hier die Daten:

Genitest neu.jpg
Genitest neu.jpg (68.14 KiB) 2269-mal betrachtet


Grüße

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Re: Eisengeni - Selbstgebaut

Beitragvon Ekofun » Do 6. Okt 2016, 22:10

Hallo zusammen,

heute ist mein bekante mit Osci gekommen,so haben wir Sinuskurve aufgenommen.Sinuskurve ist sauber ohne Fehler,Genigeometrie ist ok.
Auch haben wir aufhgenommen 2 Fasen,jede für sich,und die sind gleich,keine Unterschiede.Im Video ist aufgenommen Sinuskurve zvischen zwei Fasen,(Zweikanal Osci).Denke das Geni sehr gut gelungen ist,Dank Manfred und und seinen Prezisionsarbeit.Am Video ist Spanung 47 V AC und 123 Hz,das macht ca 615 U/min.
Auf Bild 2 ist auch mein bekante zu sehen.

Hir die Bilder und Video. https://youtu.be/MYG2Ty6h2EQ

Sinusoida fertige Geni 1.jpg
Sinusoida fertige Geni 1.jpg (186.99 KiB) 2240-mal betrachtet


Sinusoide zwei Fasen,jede für sich 2.jpg
Sinusoide zwei Fasen,jede für sich 2.jpg (166.56 KiB) 2240-mal betrachtet


Grüße

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