Hi
Diese Maschinen sind synkron laufende, das heist das gesteuerte oder geregelte Elektromagnetfeld läuft parallel zu dem mit den Magneten.
Der Motorsteller oder Regler stöst diesen mit Stromimpulsen an um in etwas zu bewegen.
Dadurch endstehen Wechselspannungen auf den Phasen die dieser Steller mist und an denen er sich orientiert.
Er schaltet nun in Phasenfolge den Akku über die Fets an die Phasen.
Immer etwas eher bevor dort die höchste Spannung erzeugt wird.
Durch die starken Stromstösse in den Spulen folgen die Magnete diesen.
Steigt bei zu geringer Generatorspannung der Strom aber zu stark an, wird er mit einer einstelbaren zusätzlichen Frequenz, meist 8 oder 16 kHz getaktet,(ein und ausgeschaltet) um das zu verhindern.
So steigt die Drehzahl, auch unter Last an bis die Scheitelspannung fast gleich hoch ist wie die Akkuspannung.
Es wird nur etwas Spannung für den Lehrlaufstrom benötigt.
Die Drehzahl kann bis zu 10 % variieren durch das Timimg (einschalten vor der Scheitelspannung), das machen verschiedenen Steller anders.
Die Drehzahl die so max erreicht wird bei Lehrlauf , also ohne Belastung an der Welle, wird durch die Akkuspannung geteilt.
Das ist dann die Drehzahl für ein Volt Spannung.
Soll die gleiche Maschine nun Strom in den Akku einspeisen muß die Drehzahl erhöt werden.
Es geht erstens Spannung für die Gleichrichtung drauf , und zweitens kommt die Leistung erst richtig, wenn am Generator die Efektiefspannung über der des Akkus liegt.
Also Drehzahl mal Wurzel 2 .
Bei den BL Maschinen mit Permanetmagneten fällt bei max Leistung die Spannung auch noch mal auf die hälfte, wie wir schon öfter gemessen haben.
Das fürt dazu das so ein BL Motor, der zb an 12 V mit einer "kv" von 500 U/min angegeben ist bei 500 mal 12 = 6 000 U/min keinen Strom in den Akku einspeisen KANN.
Mit erreichen der Efektiefspannung geht es dann langsam richtung Leistung loß, so ab 8 000 U/min würde ich sagen.
Beim weiteren verdoppeln der Drehzahl hat er dann sein Leistungsmax erreicht.
Das sind dann schlappe 16 000 U/min.
Die Generatoren sollten daher nach zügigem Anlauf schon hinter dem Gleichrichter die erforderliche Spannung bereitstellen.
Geht er dann bei doppeltem Wind (mit 8 facher Energie) auf die doppelte Drehzahl, ist ausreichend Wellenleistung zur verfügung.
Er hat ab dieser Drehzahl seine Leistung, die auch nicht mehr viel weiter ansteigt, denkt mal an die Dynamos am Fahrrad, Drehzahl egal, immer 3 W !
Auch der Kurzschlußstrom errechnet sich nicht nach Spannung durch Widerstand, es findet eine enorme Feldverdrängung durch die bestromten Spulen statt.
Weitere Drehzahlerhöhung fürt zu weniger benötigtem Drehmoment für den gleichen Generatorstrom.
Ich habe das alles in BL als Generator nachgemessen, bis Kurzschluß bei voller Drehzahl.
Ich hoffe mal das es Verständlich ist

Hier noch mal der Link dorthin:
http://www.rc-network.de/forum/showthre ... Generator-!
Gruß Aloys.