Hoch-Pol-Maschine.
Hallo zusammen
Ich möchte mal meine Hochpolmaschine vorstellen, die mit nur 12 Stegen aber 40 Magneten bestückt ist.
Das Ziel war - hohe Frequenz - bei niedriger Drehzahl.
Ein geeignetes Blech vorausgesetzt konnte ich den Versuch starten.
Vor jedem Steg sollen 3 Magnete stehen.
Der mitlere aber vor einer Ausnehmung im recht breiten Polschuh. (Breiter Polschuh ist Voraussetzung).
Etwa so:
Das ist noch mit 44 Mags, habe mich aber für 40 entschloßen.
Die Ausnehmungen wurden an den einzelnen Blechen mit einer Schlüsselfeile gefeilt, etwas breiter als eine Magnetbreite.
Die beiden verbliebenen Schmalstellen sind zusammen so breit wie der Steg.
Ein Stapel von 11 mm wurde geklebt und innen ausgedreht für Träger und Lager.
Dann alle Stege mit 21 Windungen bewickelt für die 3 ~ Phasen .
So sieht der Kleine dann aus:
Jede Phase hat 0,09 Ohm Widerstand, sie sind im Y geschaltet.
Gemessen in der Drehmaschine mit ~ 900 U/min bring er 5,05 V Lehrlauf und über 4 A Kurzschlußstrom.
Er rastet natürlich auch, denn es stehen 10 Magnete jeweils 3 Stegen gegenüber, aber etwas ungleichmässig.
Die Feldstärke im Steg ist etwa 0,89 T.
Das kommt da die Magnete sehr nahe zusammen sind am Polblech, und vom Feld etwas verloren geht.
Mit "normalen" 10 oder 14 Magneten käme es auf 1,4 T, aber die jetzt 3 mal höhere Frequenz bringt trotzdem über 80 % höhere Spannung.
Na gut ist noch kein Kraftwerk aber ein Anfang
Gruß Aloys.
Ich möchte mal meine Hochpolmaschine vorstellen, die mit nur 12 Stegen aber 40 Magneten bestückt ist.
Das Ziel war - hohe Frequenz - bei niedriger Drehzahl.
Ein geeignetes Blech vorausgesetzt konnte ich den Versuch starten.
Vor jedem Steg sollen 3 Magnete stehen.
Der mitlere aber vor einer Ausnehmung im recht breiten Polschuh. (Breiter Polschuh ist Voraussetzung).
Etwa so:
Das ist noch mit 44 Mags, habe mich aber für 40 entschloßen.
Die Ausnehmungen wurden an den einzelnen Blechen mit einer Schlüsselfeile gefeilt, etwas breiter als eine Magnetbreite.
Die beiden verbliebenen Schmalstellen sind zusammen so breit wie der Steg.
Ein Stapel von 11 mm wurde geklebt und innen ausgedreht für Träger und Lager.
Dann alle Stege mit 21 Windungen bewickelt für die 3 ~ Phasen .
So sieht der Kleine dann aus:
Jede Phase hat 0,09 Ohm Widerstand, sie sind im Y geschaltet.
Gemessen in der Drehmaschine mit ~ 900 U/min bring er 5,05 V Lehrlauf und über 4 A Kurzschlußstrom.
Er rastet natürlich auch, denn es stehen 10 Magnete jeweils 3 Stegen gegenüber, aber etwas ungleichmässig.
Die Feldstärke im Steg ist etwa 0,89 T.
Das kommt da die Magnete sehr nahe zusammen sind am Polblech, und vom Feld etwas verloren geht.
Mit "normalen" 10 oder 14 Magneten käme es auf 1,4 T, aber die jetzt 3 mal höhere Frequenz bringt trotzdem über 80 % höhere Spannung.
Na gut ist noch kein Kraftwerk aber ein Anfang
Gruß Aloys.