OK, aber...
Wenn ich jetzt mehrere Drähte paralell wickle, dann ist das ja nichts anderes als 6 (um Ekofuns Beispiel aufzugreifen) einzelne, einlagige Spulen aufeinanderlege und paralell verbinde.
Wenn ich das mache, sind aber die einzelnen Spulen unterschiedlich weit vom Magneten entfernt, werden deshalb von einem mehr oder weniger starken vom Magnetfeld getroffen und entsprechend unterschiedlich ist auch die indizierte Spannung (hab Gestern und Heute mal ein wenig mit Femm gespielt

).
Irgendwo hab ich mal gelesen, dass die Paralellschaltung der einzelnen Spulen eines Generators genau wegen dieser Spannungsunterschiede nicht empfohlen wird.
Währe es da nicht einfacher gleich jede Spule mit einem Dünnen Draht zu wickeln und die Spulen paralell zu schalten?
Ich habe Heute mal eine Berechnung auf Basis 0,4er Draht in einer 8mm hohen Spule - gedanklich also 20 Drähte nebeneinander Gewickelt - mit Femm und dem Spannungstool aus dem Forum analysiert. Der Unterschied zwischen den aussenliegenden (Scheibengeni, gegenüberliegende Magnete) und der/den innenliegenden Drahtlagen ist gigantsch... ich denke kein Mensch würde es schaffen 2 gleich dimensionerte Spulen so unterschiedlich zu wickeln...