einige werden jetzt vielleicht denken ich wäre nun komlett übergeschnappt, aber ich gehe nicht mehr davon aus das
lange Spulenschenkel bei einem eisenlosen Generator weniger "nutzloses Spulenkopfkupfer" bedeuten oder anders
ausgedrückt gibt es meiner (neuen) Meinung nach gar kein nutzloses Kupfer an einer Spule.
Der Grund warum wir annehmen das die Drähte im Spulenkopf "nutzloses Kupfer" wären ist die Tatsache das wir
die Induktion beim eisenlosen Generator bislang hier im Forum fast immer über die Formel berechnen die die Induktion über
die Einwirkung des magnetischen Flusses direkt auf den Leiter ermittelt.
Tatsächlich kann man den gleichen Rechenweg aber auch über die Formel durchführen die die Änderung des magnetischen
Flusses im Spulenkern zu Grunde legt und kommt zum gleichen Ergebnis.
Bei dieser Formel ist nur entscheidend wie groß der Spulenkern ist und wie stark sich das Magnetfeld darin ändert.
Ob der Spulenkern dabei rund, quadratisch oder rechteckig ist, bleibt bei gleicher Spulenkernfläche für die Höhe der Induktion egal.
Demnach sind sogar Spulenformen ideal die den Spulenkern mit möglichst wenig Drahtlänge umschliessen können.......... runde Spulen!
Aber auch quadratische Spulen bieten ein gutes Verhältnis aus Kernfläche zum Umfang.
Rechteckige Spulen hingegen weisen ein eher ungünstiges Verhältnis von Kernfläche zum Umfangsmaß auf.
Jetzt kommt ihr.

Grüsse
Bernd