Basteleien / Dunkermotor

Re: Basteleien / Dunkermotor

Beitragvon Manfred Preik » Sa 1. Sep 2018, 08:00

Hallo,

das war ja nicht so schwer (das mit den Bildern). An den gekrümmten Flächen kann man die Druckqualität gut beurteilen. Die Lagerböcke passen nicht zu dieser Maschine die muss ich neu konstruieren. Das ist der Vorteil beim 3D Druck, man kann so lange fummeln bis die Konstruktion gefällt. Die Bauteile zu einem späteren Zeitpunkt in ein Gießereimodell zu ändern ist dann auch nicht schwer.
DSCI0824.jpg
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Grüße Manfred

p.s. der Drucker arbeitet schon fleißig an der rechten Maschinenhälfte. Ein sehr Senioren freundliches Verfahren, dabei kommt man nicht in Schweiß.
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Re: Basteleien / Dunkermotor

Beitragvon Famzim » So 2. Sep 2018, 14:18

Hallo Manfred

Sieht ja alles sehr schön aus :idea: aber Bürstenhalter brauchst Du ja auch noch, wenn die Kohlen eine CU Ableitung haben können die auch gedruckt werden.

Gruß Aloys
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Re: Basteleien / Dunkermotor

Beitragvon Manfred Preik » So 2. Sep 2018, 19:44

Hallo Aloys,

Bürstenhalter und drucken, das habe ich mal Versuchsweise gemacht, gefällt mir noch nicht. Bin auf der Suche nach einem Messing - Rechteckrohr und dazu die passenden Kohlen. Die org. Kohlenabmessung ist 5x8x12. Der Rohbau, bis auf die Lagerböcke, ist fertig. Aber dann kommt der ganze Kleinkram, was in dem o.g. Video gut zu sehen ist.
Deine Meinung ist gefragt :?: die Feldwicklung mit Kupferdraht sichtbar, oder oder Gewebe :?:
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[atta
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Grüße Manfred
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Re: Basteleien / Dunkermotor

Beitragvon Bernd » Mo 3. Sep 2018, 18:01

Hallo Manfred,
beim Einbau meiner neuen Nebeneingangstür für die Werkstatt fiel mir ein kleines rechteckiges Adapterröhrchen in die Hände.
Es ist ein Rechteckrohr um den Vierkant von 8mm Kantenlänge auf 10mm Kantenlänge anzugleichen.
Es scheint verzinkter Stahl zu sein. Vielleicht wäre das was für deine Kohlenführung.



Grüße

Bernd
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Re: Basteleien / Dunkermotor

Beitragvon Manfred Preik » Di 4. Sep 2018, 17:03

Hallo Bernd,
dank deiner freundlichen Mühe habe ich ein 10x10x1mm Messing U-Profil gefunden. Da raus stricke ich mir die Halterung. Kinder bettet der Vater lötet...................... ;)
Der Übergang der verklebten Bauteile ist mit Hohlkehlen-Kitt ausgeführt. Da ist ein spezielles Material, das seinen Ursprung im Gießerei-Modellbau hat. Mit einer gehärteten Kittkugel wird er in die Hohlkehle eingearbeitet.
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Grüße Manfred
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Re: Basteleien / Dunkermotor

Beitragvon Manfred Preik » So 9. Sep 2018, 18:04

Hallo,

für ein Giessereimodell oder sonstiges 3D Druckteil ist die Oberflächengüte wichtig.
Werkzeuge: scharfe Schlüsselfeilen, Schleifpapier, Schleiffließ UV Harz. Die Oberfläche wird durch Feilen und Schleifen vorbereitet, mit UV Harz eingestrichen und in die Sonne oder unter eine UV-Lampe gebracht. Sekundenschnell erfolgt die Aushärtung und ein zweiter Auftrag erfolgt unmittelbar. Nach dem ausdünsten (es stinkt) erneut schleifen, grundieren und lackieren.
Die Oberflächenversiegelung mit Harz macht so ein Bauteil wetterbeständig. Verstärkt mit einer Lage Kohlenstofffaser könnte so auch ein Windflügel gebaut werden. Versuch macht kluch :o

Grüße Manfred
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Re: Basteleien / Dunkermotor

Beitragvon Manfred Preik » Mo 10. Sep 2018, 14:42

Hallo,

die erste Lage der Grundierung ist aufgetragen, hier und da muß ich noch etwas nacharbeiten. Das oben genannte Verfahren hat sich bewährt.
Als nächstes wird nun der Fundamentrahmen kostruiert.
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Grüße Manfred
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Re: Basteleien / Dunkermotor

Beitragvon Manfred Preik » Mo 17. Sep 2018, 12:52

Hallo,
der Bürstenhalter ist einen Mischung aus 3D Druck und dem Halter aus dem Motor. Beide Teile sind mit einem 2 K - Kleber gefügt. Die M3 Lötösen sind schon unterwegs. Bin schon neugierig was dieses Teil als Generator bringt. Es ist ja nur die halbe Anzahl der Magnete verbaut. Diese sind noch nicht mit dem Gehäuse verklebt, so das ich auch Neodym - Magnete einbauen kann.
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Grüße Manfred
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Re: Basteleien / Dunkermotor

Beitragvon Famzim » Di 18. Sep 2018, 19:21

Hallo Manfred

Die Feldwicklung muß natürlich mit CU DRaht sichtbar sein, wie den sonst :shock:
Die hälfte der Magnete verbaut aber noch nicht geklebt ? heist jetzt ein Ferittsegment oder ?
Neodymmagnet kaskadieren ist schon sehr schwierig, am besten je einen fest einkleben, und dann immer einen an diesen ranndrücken und verkleben bis alle drinn sind.
Die Mags sollten auch nicht alle gleichzeitig vor einem Steg stehen, immer etwas versetzt, damit es nicht so rastet.

Gruß Aloys.
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Re: Basteleien / Dunkermotor

Beitragvon Manfred Preik » Mi 19. Sep 2018, 21:53

Hallo Aloys,
natürlich mit CU DRaht sichtbar sein, erledigt und sieht gut aus.
heist jetzt ein Ferittsegment oder ? der orginale Motor hat vier Ferritmagnete, zwei Nord und zwei Süd Segmente. Beim Ausbau der Magnete gibt es leider auch manches mal Bruch, so habe ich mich auf zwei Magnete beschränkt.
Heute habe ich zwei Dunker - Motore gekoppelt und meine 300 LED`s (Testkriterium) angehängt, na und :?: :?: sie leuchten. :D Wie das mit der halben Magnetleistung ausgeht wird sich zeigen. Heute war ein "Malertag" eine Arbeit die mir überhaupt nicht liegt. Dieses Resadagrün RAL 6011 passt zwar hinten und vorne nicht, aber es muss ja auch mal verbraucht werden.
Grüße Manfred
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