Scheiben- und Ringgenerator, hohe Polzahl unwichtig ?
Hallo Leute,
ich möchte mal wieder etwas zur Diskussion stellen was mir gerade so durch den Kopf geht,
es betrifft den Aufbau eines Scheiben- oder Ringgenerators.
Bei beiden Generatoren entsteht die Induktion hautpsächlich auf direkten Wege, nämlich dadurch
das die Feldlinien der Magnetfelder direkt auf den Kupferleiter der Spulenschenkel einwirken.
Das geschieht am effektivsten wenn sich Kupferleiter und Feldlinien im 90 Grad Winkel kreuzen.
Von der Geschwindigkeit mit der die Magnetfeldlinien den Leiter kreuzen ist die Höhe der induzierten
Spannung abhängig.
Die Spannung die ensteht wenn die Magnete genau über das Spulenzentrum (Spulenloch) hinweg streifen,
also die Spannungserzeugung durch die Spuleninduktion selbst, ist anteilsmässig an der Gesamtinduktion eher klein.
Ausgehend von der Überlegung das der grösste Teil der Gesamtleistung durch direkte Induktion in die
Leiterdrähte der Spulenschenkel erfolgt, und das die Höhe dieser Induktionform nur (?) von der Geschwindigkeit
abhängt mit der die Magneten die Leiter kreuzen und nicht (?) davon abhängt wieviele Polwechsel erfolgen,
möchte ich mal behaupten das die Anzahl der Pole, also Magnete und Spulen, bei dieser Bauform keinen
nennswerten Einfluss auf das Gesamtergebnis hat. Es kommt nur darauf an wieviel Leitermenge von
einem möglichst starken Magnetfeld möglichst schnell gekreuzt wird.
Die Höhe der Spannungserzeugung bei der Induktionsform, bei der die Feldlinien auf/in eine Spule hinein wirken,
ist hingegen abhängig davon wie schnell die Polwechsel auf das Zentrum der Spule wirken.
Diese Induktionsform ist, wie bereits gesagt, am Gesamtergebnis der oben genannten beiden Generatorbauformen
nur sehr gering beteiligt.
Daher nochmals, beim eisenlosen Scheiben- und Ringgenrator, wie hier im Forum beschrieben, ist die
Anzahl der Polwechsel im Grunde unwichtig und es kommt nur darauf an wieviel Magnetkraft man auf wieviel
Leitermenge bei welcher Umfangsgeschwindigkeit einwirken lässt.
Was würde gegen diese Behauptung sprechen ?
Grüsse
Bernd
ich möchte mal wieder etwas zur Diskussion stellen was mir gerade so durch den Kopf geht,
es betrifft den Aufbau eines Scheiben- oder Ringgenerators.
Bei beiden Generatoren entsteht die Induktion hautpsächlich auf direkten Wege, nämlich dadurch
das die Feldlinien der Magnetfelder direkt auf den Kupferleiter der Spulenschenkel einwirken.
Das geschieht am effektivsten wenn sich Kupferleiter und Feldlinien im 90 Grad Winkel kreuzen.
Von der Geschwindigkeit mit der die Magnetfeldlinien den Leiter kreuzen ist die Höhe der induzierten
Spannung abhängig.
Die Spannung die ensteht wenn die Magnete genau über das Spulenzentrum (Spulenloch) hinweg streifen,
also die Spannungserzeugung durch die Spuleninduktion selbst, ist anteilsmässig an der Gesamtinduktion eher klein.
Ausgehend von der Überlegung das der grösste Teil der Gesamtleistung durch direkte Induktion in die
Leiterdrähte der Spulenschenkel erfolgt, und das die Höhe dieser Induktionform nur (?) von der Geschwindigkeit
abhängt mit der die Magneten die Leiter kreuzen und nicht (?) davon abhängt wieviele Polwechsel erfolgen,
möchte ich mal behaupten das die Anzahl der Pole, also Magnete und Spulen, bei dieser Bauform keinen
nennswerten Einfluss auf das Gesamtergebnis hat. Es kommt nur darauf an wieviel Leitermenge von
einem möglichst starken Magnetfeld möglichst schnell gekreuzt wird.
Die Höhe der Spannungserzeugung bei der Induktionsform, bei der die Feldlinien auf/in eine Spule hinein wirken,
ist hingegen abhängig davon wie schnell die Polwechsel auf das Zentrum der Spule wirken.
Diese Induktionsform ist, wie bereits gesagt, am Gesamtergebnis der oben genannten beiden Generatorbauformen
nur sehr gering beteiligt.
Daher nochmals, beim eisenlosen Scheiben- und Ringgenrator, wie hier im Forum beschrieben, ist die
Anzahl der Polwechsel im Grunde unwichtig und es kommt nur darauf an wieviel Magnetkraft man auf wieviel
Leitermenge bei welcher Umfangsgeschwindigkeit einwirken lässt.
Was würde gegen diese Behauptung sprechen ?
Grüsse
Bernd