Neuauflage Eisenloser Ringgenerator
Hallo an alle
Im Letzen Schuljahr hab ich recht oder schlecht meine ersten Versuche mit einem eisenlosen Ringgenerator gemacht.


Mit dem Ergebnis war ich eigentlich zufrieden. Der Generator erzeugt eine schöne "Sinus- ähnliche" Schwingung. Und es hat eigentlich alles so funktioniert, wie ich mir das Vorgestellt habe. Allerdings ist die erzeugte Spannung um einiges zu gering. Das liegt vermutlich daran, dass wir zu dicken Draht verwendet haben. Dicker Draht lässt sich schwerer Biegen und in Form halten. Somit wurde auch der Luftspalt größer als anfangs vermutet.
Nun hat ein neues Schuljahr begonnen und der C-Rotor wird nochmals überarbeitet. Da die Spannung des alten Generators zu niedrig war, muss ich heuer einen neuen bauen. Diesmal möchte ich natürlich aus den Sachen, die bei Version 1 schiefgegangen sind überarbeiten und verbessern.
Der Wichtigste Punkt wird die Spannungssteigerung sein. Zum einem soll die Übersetzung erhöht werden. Sie beträgt derzeit 1 : 4. Die Drehzahl zu erhöhen ist meiner Meinung nacht die Beste Möglichkeit einen Generator kleiner und billiger zu machen. Höhere Drehzahl bedeutet weniger Magnete, Spule und andere Materialien.
Weiters könnte die Spannung mit 3 Phasen weiter gesteigert werden. Durch Sternschalten erhöht sich die Spannung um den Faktor Wurzel 3. Bei einer nachgeschalteten B6 Gleichrichterschaltung erhöht sich die Effektivwert um den Faktor 2,34. Das wäre natürlich ganz ordentlich. Und da der Strom durch die einzelnen Spulen kleiner ist, kann man die Spulen aus dünneren Draht und mit mehr Windungen fertigen.
Derzeit wird im Forum über Eisenpulver Epoxy diskudiert. Das hat mich an einen Versuch erinnert, den mir ein Lehrer geraten hat. Dieser Lehrer meinte ich sollte ein Stück geblechtes Eisen einige cm von Magneten entfernt aufstellen und die gleiche Messung wiederholen. Ich positionierte das Eisen so, dass ich kein "festkleben" der Magnete am Eisen merken konnte. Tatsächlich konnte ich die Spannung verdoppeln, obwohl das Eisen einige cm entfernt war. Leider hab ich keine Daten mehr von diesem Versuch. Ich habe die Idee mit dem Eisen verworfen, da die Spannung nicht mehr Sinus -förmig war. Vielleicht war der Grund dafür das ich das Eisen nur hinter der Spule platziert habe und somit die ganzen Feldlinien direkt durchs Eisen sind.
Wenn man allerdings Eisenpulver Epoxy am ganzen Umfang des Generators verteilt könnte vielleicht die Sache wieder ganz anders aussehen.
Vielleicht hat von euch noch wer einen Vorschlag
Gruß Klingei
Im Letzen Schuljahr hab ich recht oder schlecht meine ersten Versuche mit einem eisenlosen Ringgenerator gemacht.
Mit dem Ergebnis war ich eigentlich zufrieden. Der Generator erzeugt eine schöne "Sinus- ähnliche" Schwingung. Und es hat eigentlich alles so funktioniert, wie ich mir das Vorgestellt habe. Allerdings ist die erzeugte Spannung um einiges zu gering. Das liegt vermutlich daran, dass wir zu dicken Draht verwendet haben. Dicker Draht lässt sich schwerer Biegen und in Form halten. Somit wurde auch der Luftspalt größer als anfangs vermutet.
Nun hat ein neues Schuljahr begonnen und der C-Rotor wird nochmals überarbeitet. Da die Spannung des alten Generators zu niedrig war, muss ich heuer einen neuen bauen. Diesmal möchte ich natürlich aus den Sachen, die bei Version 1 schiefgegangen sind überarbeiten und verbessern.
Der Wichtigste Punkt wird die Spannungssteigerung sein. Zum einem soll die Übersetzung erhöht werden. Sie beträgt derzeit 1 : 4. Die Drehzahl zu erhöhen ist meiner Meinung nacht die Beste Möglichkeit einen Generator kleiner und billiger zu machen. Höhere Drehzahl bedeutet weniger Magnete, Spule und andere Materialien.
Weiters könnte die Spannung mit 3 Phasen weiter gesteigert werden. Durch Sternschalten erhöht sich die Spannung um den Faktor Wurzel 3. Bei einer nachgeschalteten B6 Gleichrichterschaltung erhöht sich die Effektivwert um den Faktor 2,34. Das wäre natürlich ganz ordentlich. Und da der Strom durch die einzelnen Spulen kleiner ist, kann man die Spulen aus dünneren Draht und mit mehr Windungen fertigen.
Derzeit wird im Forum über Eisenpulver Epoxy diskudiert. Das hat mich an einen Versuch erinnert, den mir ein Lehrer geraten hat. Dieser Lehrer meinte ich sollte ein Stück geblechtes Eisen einige cm von Magneten entfernt aufstellen und die gleiche Messung wiederholen. Ich positionierte das Eisen so, dass ich kein "festkleben" der Magnete am Eisen merken konnte. Tatsächlich konnte ich die Spannung verdoppeln, obwohl das Eisen einige cm entfernt war. Leider hab ich keine Daten mehr von diesem Versuch. Ich habe die Idee mit dem Eisen verworfen, da die Spannung nicht mehr Sinus -förmig war. Vielleicht war der Grund dafür das ich das Eisen nur hinter der Spule platziert habe und somit die ganzen Feldlinien direkt durchs Eisen sind.
Wenn man allerdings Eisenpulver Epoxy am ganzen Umfang des Generators verteilt könnte vielleicht die Sache wieder ganz anders aussehen.
Vielleicht hat von euch noch wer einen Vorschlag
Gruß Klingei