Die Ergebnisse die Mandfred bei seinen Generatortests machte haben mich aufhorchen lassen.
Entgegen meiner bisherigen Meinung ist es Manfred gelungen durch beidseitige Bestückung einer
Magnetrotorscheibe, vollkommen ohne eiserne Bauteile, bessere Werte zu erzielen als sie ein
Scheibengenerator mit einer einzelnen eisernen magnetbestückten Scheibe erzielt.
Ich habe daher überlegt wie man diese Idee für einen etwas grösseren, günstigen und einfach zu
bauenden Generator umsetzen könnte.
An sich finde ich, gerade wegen der sehr einfachen Montage in Bohrlöchern, runde Magnete am besten.
Ich habe dann mal gekramt und "zufällig" noch ein paar hundert Magnete gefunden, allerdings keine runden
sondern eher rechteckige. Wer genau hinschaut sieht das sie sogar ganz leicht trapezförmig sind.
Die Fläche des Magneten die auf meiner Handfläche aufliegt ist ca. 7mm breit und 4cm lang.
Die Höhe des Magneten beträgt 13,7mm.
Die obere Fläche die auf der Abbildung nach oben zeigt ist ca. 6mm breit.
Die Besonderheit ist das die Pole aus der oberen und der unteren dünnen Fläche austreten.
Der Nordpol ist quasi auf meiner Hand aufliegend und der Südpol tritt aus der oberen schmalen Fläche aus.

Da ich noch so viele davon habe (halb besoffen in einem Anfall geistiger Umnachtung vor langen spontan bei Ebay ersteigert)


dachte ich mir das ich daraus einen Generator ala Manfred bauen könnte.
Mein Vorrat an diesen Magneten reicht sicher für etliche Generatoren, so das ich sicher auch noch welche abgeben könnte
wenn der Generator gut funktioniert und Interesse am Nachbau bestehen sollte. So um die 480 Stück müssten es aktuell noch sein.

Was derzeit für mich noch ungelöst ist, ist die Frage wie ich diese Magnete hochkant, so wie auf meiner Hand, am Rand
einer Scheibe montiert bekomme bzw. in die Scheibe hinein bekomme.
Eine Möglichkeit wäre sicher Schlitze von Aussen in die Scheibe hinein zu sägen und die Magnete dort hinein zu kleben.
Vielleicht fällt euch noch was besseres ein.
Grüsse
Bernd