Hallo,
Ich glaube auch das der magn. Streufluß mit die Lösung für eine Begrenzung ist. Wie Bernd schrieb hat man das beim Schweißtrafo so gemacht. Dies mit einem dicken Eisenbalken zwischen Primär- u. Sekundärwicklung. Den konnte man verdrehen und so einen kleinen oder großen magn. Nebenschluß herstellen.
So hat man der Sek. Wickl. sozusagen den magn. Saft abgeschnitten. Eine Begrenzung war das. Sonst hätte man auch einen satten Kurzschluß über den Schweißdraht.
Wie dieser magn. Nebenschluß bei dem Nabendynamo verläuft bekommen wir auch noch heraus.
Bei dem bedeutet es auch, daß der magn. Fluß von den Festmagneten nicht mehr vollkommen an die Spule gelangt. Aber das geschieht doch eigentlich über die mager ausgelegten Eisenwerte?
Die Messungen von Andreas sind so wie ich vermutet hatte. Beide Ausgangsspannungen sind gleich. Egal ob 5 kHz oder 20 kHz am Eingang liegen.
Wenn die Begrenzung durch den induktiven Widerstand Xli im Vordergrund wirken würde, wäre die Ausgangsspannung bei 20 kHz wesentlich kleiner ausgefallen als bei 5 kHz.
Immerhin ist Xli bei 20 kHz viermal so groß.
Das bedeutet induktiver Widerstand der Spule hat keinen Einfluß. Vielleicht müßte der Lastwiderstand etwas kleiner sein als 2 kOhm.
mfG Peter Sombrero
