Klauenpolgenerator

Re: Klauenpolgenerator

Beitragvon Ekofun » Di 4. Okt 2011, 21:44

Hallo Bernd,

da Streicholzmagnete viel stärker sind könnte Spule mit weniger Windungen hergestellt werden,damit ist auch H-Wert kleiner und diese Spere kommt noch spöter in aktion,so könnte man noch mehr Strom herauskizeln,denke ich.Polzahl kann man behalten,Magnete in schregstellung kleben, weniger Rastung,weill Rastung wird größer als mit Ferritmagneten.

Grüße

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Re: Klauenpolgenerator

Beitragvon Ekofun » Di 4. Okt 2011, 22:09

Hallo Andreas,

Der Kern ist von Ferrit gemacht und eine Mischung die in Sätigung kommt nach erreichen von 0,5A Strom,dadurch kann Strom und Spanung nicht höher kommen.
So, was wird wenn Kern von E-Blechen gemacht wird,Streicholz magneten statt Ferritmagneten,Spule mit weniger Windungen da kräftige Magneten da sind,und vileicht noch Krallen mit mehr Querschnitt machen.

Sätigung von E-Blechen kommt sehr Spöter,alleE-Maschienen werden mit E-Blechen konstruiert.Der Kern kann aus Scheiben sein die aus Trafoblech ausgeschnitten werden können,aufgerehit und Kern ist fertig.

Als erste Versuch nur Kern nach Original machen dann Test machen,eine Änderung muss sein.

Was meinen Sie darüber?

Grüße

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Re: Klauenpolgenerator

Beitragvon Bernd » Di 4. Okt 2011, 22:18

Ich habe gerade festgestellt das der Shimano nur 3mm starke Ferritmagnete und dafür ca. 1,5mm dickes Rückschlusseisen hat.
Die zuvor von mir genannten Werte für die Materialdicken galten für den SRAM.
Das heisst wenn man die 3mm starken, Segment-Ferritmagnete austauscht gegen die 2,5mm starken geraden Streichholzmagneten,
dann ergeben sich keine allzugrossen Abweichungen zu den Serienbedingungen.

Grüsse

Bernd
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Re: Klauenpolgenerator

Beitragvon Ekofun » Di 4. Okt 2011, 22:29

Hallo Bernd,

Magneten sind 3mm dick und ein Magnet hat 4 Magneten,so ist mir in erinurung geblieben, diese ein Segmentmagnet wie groß er ist,Breite,Länge?
Und wie groß ist Luftspalt zwischen Magneten und Kralen?

Wenn ich Daten habe versuche Flüßdichte ermitteln die auf Krallen trifft.Vileicht hilft uns das etwas für weitere Wertungen.

Grüße

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Re: Klauenpolgenerator

Beitragvon Bernd » Di 4. Okt 2011, 22:36

Luftspalt dürfte im Original vielleicht 0,5mm sein.
Wenn man ohne weitere Maßnahmen auf die Stabmagnete umrüstet sind es vielleicht 0,9mm.
Der Shimano Nabenmotor hat 28 Pole/Klauen. Er enthält 4 Segmentmagnete mit je 7 Magneten.

Grüsse

Bernd
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Re: Klauenpolgenerator

Beitragvon Ekofun » Di 4. Okt 2011, 23:29

Hallo,

brauche Maase vom einen Großen Magnet vom Klauengeni,dann teile das durch 7 und rechne Fläche und alles andere.Danke

Grüße

Wkofun
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Re: Klauenpolgenerator

Beitragvon Bernd » Mi 5. Okt 2011, 09:12

Rechne doch gleich mit 28 Stück der Streichholzmagnete, deren Grösse ist ja bekannt.
Die Fläche über die die Klauen Fluss aufnehmen können ist ja auch bekannt.
Selbst wenn der Ferritmagnet darunter grösser wäre, die Klaue kann nur über ihre Frontfläche den Fluss aufnehmen.
Etwas anderes wäre es bei einem Polschuh, der "sammelt" gewissermaßen Fluss ein und leitet ihn konzentriert durch
den Kern wodurch sich der Fluss im Kern im Vergleich zum Fluss in dem grösseren Polschuh erhöht.

Grüsse

Bernd
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Re: Klauenpolgenerator

Beitragvon Manfred » Mi 5. Okt 2011, 11:10

Hallo,

der Schimano DH-3N20 6V/3W ist eingetroffen. Gleich damit in die Drehbank und: 12V bei 125 Umdr./min. und Spulenwiederstand 4 Ohm gemessen. Bevor ich das Teil nun zerlege würde ich ja gerne den uns quälenden Knick messen, damit ich später vergleichen kann. Aber wie :?: macht man das?

Grüsse
Manfred

Nachtrag: Rastmoment bei 200mm Hebellänge = 60 gr
Zuletzt geändert von Manfred am Mi 5. Okt 2011, 11:27, insgesamt 1-mal geändert.
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Re: Klauenpolgenerator

Beitragvon sombrero » Mi 5. Okt 2011, 11:20

Hallo Andreas,
Jetzt haben wir uns aber so richtig mißverstanden.

Du schreibst am 4.10. Zitat:
Eine weitere Messung der selben Art hat keinen Sinn. Bei der letzten Messung hat sich überhaupt kein Unterschied zwischen primärer und sekundärer Spannung bei zwei unterschiedlichen Frequenzen gezeigt. Daran wird sich auch durch weitere Messreihen mit vergrößertem Frequenzbereich nichts ändern.

Wenn dort ein Einfluß der nachzuweisenden Art bestände, hätte er sich bereits deutlich gezeigt. Du hast dort Differenzen der Spannung gerechnet, die hoch genug sind, um bereits bei der letzten Messung deutlich hervortreten zu müssen. Dies ist aber nicht passiert, also können wir hier abbrechen.

Darüber freue ich mich. Das ist doch Klasse, daß keine Unterschiede aufgetreten sind. Davon schreibe ich doch von Anfang an. Und das zeigt das Messung und Berechnung richtig ist.
Der induktive Widerstand Xli einer erzeugenden Wicklung ( in dieser Messung die Sek. Wickl. eines Trafos ) hat keinen Einfluß auf die Ausgangsspannung folglich Ausgangsleistung.
Das was Du herausgemessen hast ist vollkommen richtig und auch genau meine Meinung. So habe ich das erwartet.
Vielleicht kann man diese vielen Überlegungen mit der Begrenzung durch eigene Induktivität endlich beiseite legen. Viele waren davon überzeugt.

Was ich gerechnet habe ist nur der andere Fall. Und zwar der, daß die Induktivität Li mit ihrem ind. Wid. Xli doch die Wirkung hat über die wir uns alle nicht im klaren waren.
Dann wären die Unterschiede der Ausgangsspannung die ich gerechnet habe, bei Deiner Messung auch da gewesen. Das wollte ich mit meiner Rechnung genauer herausstellen.
Der letzte Vorschlag mit 10mH, 1kOhm, 5kHz, 20kHz, 80kHz hätte das Ergebnis noch besser herausgebracht, weil Xli dann besser im Bereich von Rlast 1kOhm liegt.

Bald hätte ich selber gemessen indem ich mir einen billigen Funktionsgen. zugelegt hätte. Den spare ich nun.
Der E-20 Ferrit Kern o.L mit 11mH ist allerdings schon da. Wie zitiere ich eigentlich richtig? Ich weiß es nicht.

mfG Peter Sombrero
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Re: Klauenpolgenerator

Beitragvon Bernd » Mi 5. Okt 2011, 11:28

Hallo Manfred
Leider taugt zur genauen Spannungsmessung bei einem Nabendynamo nur ein True RMS Messgerät.
Der Grund ist die komische Kurvenform der erzeugten Spannung die alles andere als Sinusförmig ist.
Alle "normalen" Multimeter zeigen eine mehr oder minder stark abweichende Spannung an.
Für Vergleiche reicht es aber wenn man immer mit demselben Messgerät die Werte ermittelt.

4 Ohm erscheint mir deutlich zuviel denn mein baugleiches Modell hat nur 2 Ohm.
Halte mal deine Prüfspitzen zusammen und der Ohmwert der dann angezeigt wird musst du
vom Messwert des Dynamos abziehen.

Um den "Knick" zu messen müssen wir den Dynamo immer stärker belasten.
Vielleicht hast du ein paar kleine Lämpchen von denen du mehr oder minder viele parallel schalten kannst.
Vielleicht fällt mir auch noch was anderes ein das du im Haus haben könntest.
Während dieser Belastung misst du einmal die Spannung an deiner Last und einmal legst du dein
Messgerät in Reihe zur Last und misst den fliessenden Strom.
Der Strom sollte nie allzuviel über 0,5 A ansteigen, vielleicht maximal 0,7 A, egal wieviele Lampen
oder eine wie starke Last du an ihn anschliesst.
Ich bin gespannt. :)

Grüsse

Bernd
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