Klauenpolgenerator

Re: Klauenpolgenerator

Beitragvon Manfred » So 23. Okt 2011, 10:08

Hallo Bernd,

da es sich um Stahlguss handelt und das dann geglüht, sollte das schon das richtige Material sein.
Mit dem Klauenpoltestgenerator bin ich fast fertig. Ich warte immer noch auf ein Maschinenteil, das soll nun in der nächsten Woche kommen.
Eine Aussage kann ich schon machen: Das Rastmoment mit den Streichholzmagneten ist heftig, auch mit dem schräg stellen der Magnete. Die Windradtauglichkeit wird sich nach dem endgültigen Zusammenbau zeigen. Mit einem grösseren Durchmesser und gesteigerter Magnetanzahl dürfte das Rastmoment noch einmal kräftig ansteigen. :?:

Grüsse
Manfred
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Re: Klauenpolgenerator

Beitragvon Old_Man » So 23. Okt 2011, 10:25

Hehheeeee.... ich lach mich tot.
Was ist das denn für ein Forum, wo Beiträge Wochen später noch editiert werden können?*rofl*

Die neu eingefügte Schaltung passt noch weniger als Nachweis, sie fängt wie Bernd sagt den Peak ein, welcher Peak es ist wird aber nicht erfasst! :lol:

Dazu wird die Spannung noch verdoppelt, also jetzt führt ihr zwei Euch selbst ad absurdum! :lol:
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Re: Klauenpolgenerator

Beitragvon Bernd » So 23. Okt 2011, 10:38

dat Ding ist zu langsam, denn ebenso schnell entlädt er sich wieder. ;) Lade und Entladewiderstand=1kOhm.

Die Kondensatoren können sich nicht über den Lastwiderstand entladen, denn der Lastwiderstand hängt im Wechselspannungskreis.
Die Kondensatoren laden sich nur einmal auf und können sich dann nur über den Ri des Messgerätes entladen.
Es ist Gleichspannung (!) die am Messgerät anliegt.
Den Generator größer zu bauen, um ein größeres delta phi (magnetische Flußänderung) zu erreichen wird, wie es oftmals zu lesen war, nicht funktionieren,
weil r(Radius) in der Kreisfrequenz=2pixf bereits berücksichtigt wird, r wurde zu 1 festgesetzt und daher aus der Grundformel herausgekürzt.
Mit zunehmender Größe des Rotors wird zwar auch der Abstand zum Drehmittelpunkt größer, aber auch Magnete und Spulen werden breiter,
um die gleiche Flußänderungsgeschwindigkeit zu erhalten.

Die Höhe der Induktion ist nicht nur von der Geschwindigkeit des Polwechsel abhängig, das ist viel zu einfach gedacht Oldman.
Nur ein Tip, wenn Magnete und Spulen grösser werden, werden auch die wirksamen Flächen der Spulen und Magnete grösser. ;)
Man könnte aber auch die Spulen- und Magnetgrössen gleich lassen und dafür mehr Spulen und Magnete auf dem grösseren Generatordurchmesser unterbringen.
Das hätte zur Folge das mehr baugleiche Spulen alleine für sich schon eine höhere Gesamtinduktion ergeben. Zusätzlich erfolgen dabei die Polwechsel
durch die höhere Anzahl an Magneten auch noch schneller.
Was meinst du wohl warum Generatoren für sehr langsame Drehzahlen einen sehr grossen Durchmesser haben ?
Bitte lese dich erst in die Grundlagen von Induktion und Generatorbau ein.
Derzeit verwirrst du die User mit deinem formelgeschwängerten Halbwissen doch ziemlich.

Grüsse

Bernd
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Re: Klauenpolgenerator

Beitragvon Bernd » So 23. Okt 2011, 10:45

Die neu eingefügte Schaltung passt noch weniger als Nachweis, sie fängt wie Bernd sagt den Peak ein, welcher Peak es ist wird aber nicht erfasst! :lol:

Hallo Oldman falls du die unten gezeigte Abbildung meinst, auf die sich Peter bezog, dann kann ich Dir sagen das sie unverändert seit
dem 13 Oktober 16:45 auf unserem Server liegt und seit dem unverändert in Peters Beitrag zu sehen ist.
Welcher Peak erfasst wird bedarf normalerweise keiner Erläuterungen weil es eindeutig ist, es ist der Peak der am Lastwiderstand anliegenden Spannung.
Man könnte die Spannung auch ohne die "Peakschaltung" ermitteln. Aus den bereits mehrfach genannten Gründen würde das am Gesamtergebnis,
das die Induktivität in der Messreihe keine Rolle spielte, nichs ändern.
Mit scheint du suchst verzweifelt nach einer Rechtfertigung für deine Behauptungen und bezweifelst nun grundsätzlich alles und jedes ?
Bislang mussten wir Dir mühselig jede deiner Behauptungen sachlich wiederlegen. Das ist Arbeit die uns nicht weiter bringt.

Bild

Bei Luftspulen, Spulen ohne magnetisch leitenden Kern, gibt es keine Selbstinduktion während der Stromerzeugung, auch nicht bei Last,
mit magnetisch leitendem Kern, laut meinen Quellen, dagegen schon. Daher solltet ihr mit dem Scheibendyno auf der sicheren Seite sein

Das ist richtig das ein eisenloser Generator viele Vorteile besitzt, leider auch einige Nachteile.
Der Bau von eisenlosen Scheibengeneratoren, deren Berechnung, Auslegung etc. ist uns nicht fern.
Durch den derzeitigen perversen Preis für Neodymmagnete wäre ein solcher Bau aber überaus teuer.
Es geht eighentlich auch nicht darum "die" Generatorbauform zu finden.
Hier in diesem Thread geht es derzeit um das Projekt Klauenpolgenerator. Wir machen uns die vielen Gedanken weil wir Freude am Grübeln haben.

Grüsse

Bernd
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Re: Klauenpolgenerator

Beitragvon Bernd » So 23. Okt 2011, 11:33

Nochmal zurück zum Grauguss und meinem E-Bay Link.
Vielelicht wurde ich da falsch verstanden. Ich wollte nicht so rüber kommen als ob ich nun einen Weg gefunden hätte wie
man Graugrusspulver zum Favoriten machen könnte.
Ich fand einfach nur eine günstige Bezugsquelle und machte mir Gedanken ob ein "Weichglühen" von Graugusspulver dessen
Eigenschaften vielleicht verbessert. Sicher bin ich mir da nicht. Überhaupt fände ich (womöglich weichgeglühtes) Eisenpulver
besser und würde Graugusspulver nur in einem geringen Anteil als "Füllmaterial" vorschlagen.

Was aber sicher eine gute Idee war (Eigenlob) ist die Geschichte aus jedem Material zunächst mal einen Stab oder ähnliches anzufertigen
damit man diese Stäbe aus unterschiedlichen Materialien miteinander vergleichen kann.
Das könnte z.B. in der Weise erfolgen wie Ekofun das Hebevermögen mit seinen Streicholzmagneten testete.

Grüsse

Bernd
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Re: Klauenpolgenerator

Beitragvon Old_Man » So 23. Okt 2011, 11:46

Hallo Oldman falls du die unten gezeigte Abbildung meinst, auf die sich Peter bezog, dann kann ich Dir sagen das sie unverändert seit
dem 13 Oktober auf unserem Server liegt und seit dem in Peters Beitrag zu sehen ist.


Bist du dir sicher? Der Ausgang war gleichgerichtet, hatte einen Glättungs C von 100nF, was Peter auch zugegeben hat, in einem vorangehenden Post!

Die von dir nun angeführte Schaltung, hat einen Spannungsverdoppler dem Messpunkt vorgeschaltet, was soll das nun? Der Kondensator kann nun laufend nachgeladen werden und das war nicht die Schaltung auf die ich mich zuvor bezogen habe. Auch diese Schaltung kann nicht zur Nachweisführung herangezogen werden, Punkt!

Was ist so schwer daran, den Trafo ausgangsseitig auf AC zu messen, sprich den Effektivwert zu messen, ohne irgendwelches messungserfälschendem Gedöns?

Mit scheint du suchst verzweifelt nach einer Rechtfertigung für deine Behauptungen und bezweifelst nun grundsätzlich alles und jedes ?


Als Servicetechniker solltest du wissen, das dem Messpunkt eine Spannungsverdopplerschaltung vorgeschaltet ist, die Cs werden dauerhaft nachgeladen, was interessiert die die geringe Stromentnahme zur Spannungsanzeige. Alles weitere siehe oben. Er hat mit der anderen Schaltung die Messungen durchgeführt, nicht mit der nachgereichten, Punkt!

Bislang mussten wir Dir mühselig jede deiner Behauptungen sachlich wiederlegen. Das ist Arbeit die uns nicht weiter bringt.


Ich wüsste nicht, wo ihr irgendetwas wiederlegt habt, ihr redet eure Messergebnisse schön, die zum Wiederlegen nicht geeignet sind, behaupet eine Doktorarbeit wiederlegt zu haben.
Wenn das auf solchen Messungen und Schaltungen beruht, schade um das Geld, das die Leute investieren, die euch folgen. :shock:

Lange Rede, kurzer Sinn:

Ich werde euch nicht länger langweilen.
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Re: Klauenpolgenerator

Beitragvon Bernd » So 23. Okt 2011, 11:55

Die von dir nun angeführte Schaltung....

Es ist die Schaltung von Peter, zu finden nach wie vor auf Seite 41 dieses Threads.
Es steht dir frei einen Gegenversuch zu starten und über dessen Ergebnis hier zu berichten !!!

Er hat mit der anderen Schaltung die Messungen durchgeführt, nicht mit der nachgereichten, Punkt!

Ich persönlich kann mich an keine andere Schaltung erinnern bei der die Ausgangswechselspannung des Trafos gleichgerichtet und geglättet
worden wäre bevor sie auf den Lastwiderstand traf. 100 nF wären zur Glättung unter Last auch viel zu wenig.
Nochmal der Hinweis das du gerne das ganze selber aufbauen kannst und dann hier über deine Ergebnisse berichten kannst.
Ich würde mich freuen.

Der Kondensator kann nun laufend nachgeladen werden und das war nicht....

Der obere Kondensator der Messschaltung wird nur um den Faktor nachgeladen den das Messgerät an Strom aufnimmt.

Grüsse

Bernd
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Re: Klauenpolgenerator

Beitragvon Ekofun » So 23. Okt 2011, 12:02

Hallo Old_Man,

Allgemein Generatoren haben viele Spulen,je nach dem eieviele Pole sie haben.Diese Spulen sind in Reihe geschaltet und bei Reihenschaltung wird L größer,und trotz dem die haben kein Stromknik,oder sehr spöter.Bei belastung durch Strom wird eine gegen Spanung induziert und das merken wir weil Geni bremst. Sie haben noch immer nicht gesagt warum solche Genis keine Spere haben ,nur der Krallengeni.Beide haben Eisen,und Spulen,Krallengeni nur eine,und Physikalische Prinzip gilt für alle Genis.Warum also bei Genis die wir(ich) machen diese Spere nicht vorhanden ist,nur bei diesen Faraddinamo.Und xl haben alle Genis (Eisengenis).

Daher ist meine Übrlegung das bei Krallengeni mit seine Konstruktion und Materiealeigneschaften was zu tun hat.
Bei Trafos ist überschlägig erforderliche Querschnit Wurzel aus P(leistung) * 1,2 für Eisenverluste.Weiterhin ist P Primär = P Sekunder.
Damit ist Stromverhältnis gegeben.Bei Belastung fält Spanung um 1,5 V nicht mehr,habe Test mit einem gemacht obwol er L um " bis 4 H hat.
So muste Spanung viel weniger sein je Belastung höher ist,oder?

Und am 16.10 2011 haben Sie geschrieben an H.Bernd das er lehre Baterie nimmt Spanung messt,dann Ladegerät nimmt Spanung messt,dann macht er Aaku laden, und in diesem Fall ist der Aaku Blindwiederstand XL.
Ich bitte Sie um Erklährung,seit wann haben AAkus Blindwiederstand,das haben Spulen und Kondensatoren aber keine AAkus.AAku ist keine Induktivität!

Grüße

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Re: Klauenpolgenerator

Beitragvon sombrero » So 23. Okt 2011, 13:56

Hallo Old_Man,

Es ist eine Spannungsverdoppelung, mit Messung des Spitzenwertes. Aber dieses gleichzeitig für Eingangsspannung u. Ausgangsspannung. Damit ist es wieder vollkommen OK. Das stört doch nicht. Denn es geht dabei nicht um absolute Werte,
sondern um die Frage ob die Leistung am Ausgang mit steigender Frequenz abfällt. Das Ergebnis ist da. Man kann es anders messen wenn man will. Aber nicht mit einem Multimeter im Bereich Wechselspannung. Aber warum sollte man es denn überhaupt anders messen? Nicht jeder hat einen 2 Kan Oszi.

Old_Man mache Du das und lege Deine Zahlen vor. Aber Du kannst das Ergebnis nicht widerlegen.
Ich habe ein bischen den Eindruck, daß Du etwas substanzlos von dem Thema schreibst. Sozusagen schreiben um zu schreiben.

mfG Peter Sombrero
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Re: Klauenpolgenerator

Beitragvon Ekofun » So 23. Okt 2011, 14:26

Hallo Bernd,

Sie haben geschrieben das es gibt Späne(Guss) für 1,5 Euro/Kg,so frage mich und auch Sie soll ich weiter machen oder nicht? Werde bischen geerget das alle Mühe für den Katz ist.
Mit heutigen Tag habe 564 gr. gemacht.

Grüße

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