Ekofun, ich denke du gibst nicht so schnell auf ?
Nun wirfst du schon das Handtuch bevor wir uns überhaupt Gedanken gemacht haben was jetzt für Rückschlüsse zu ziehen sind.
Wofür hast du denn die vielen Späne gefeilt ?

Mechanisch finde ich einen Klauenpolgenerator nicht so schwierig, ausser man baut ihn aus Drehteilen oder Trafoblech.
Der Grundgedanke war ja ihn aus Materialien zu bauen die man mit einfachen Mitteln auf genaues Mass bekommt.
Das gelingt regelmässig wenn man plastische Materialien in Formen gibt, deren (genaue) Formgebung sie dann übernehmen.
Ekofun ist denn nach deinen Berechnungen der Fluss der auf die Klauen trifft mit den Streichholzmagneten jetzt grösser
als mit den Ferritmagneten, trotz grösseren Luftspalt ? Wenn die Begrenzung durch die Sättigung des Eisens der
Klauen bzw. des Kerns entsteht wäre es erklärlich warum auch mit stärkeren Magneten ein ähnliches Resultat entsteht.
Schade das ein direkter Vergleich zu den Werten des original Dynamos nicht mehr möglich ist.
Ich hätte hier noch einen baugleichen Shimano, den könnte ich Manfred zusenden zum Vergleichen wenn es
ihm recht wäre. Ist ja auch immer ein bisschen Arbeit die wir Manfred da aufbrummen.
Am Knick scheint sich nichts geändert zu haben, oder sagen wir an der maximalen Leistung, denn den max. Strom
des neuen Generators hat Manfred ja schon mit bis zu 1,15 A ermittelt. Eigentlich ein bisschen " zu viel ".
Es wäre interessant zu wissen wie das Original unter den gleichen Bedinungen reagiert bzw. wie dort die Messwerte
aussehen würden. Ich denke sie wären ganz ähnlich.
Grüsse
Bernd