beim Klauenpol Gen. geht der Knick wohl rasant nach unten.
Korrekt sollte es heissen beim Nabendynamo. Alles streben hier in diesem Thread dreht sich ja darum
heraus zu finden was man ändern muss damit man den Effekt bei einem grösseren Klauenpolgenerator
umgehen kann. Ob das überhaupt möglich ist wissen wir noch nicht, ich denke aber schon.
Das liegt an seiner Bauweise mit den langen magn. Wegen.
Hmm.. kannst du uns auch einen Grund für deine zweifelssfrei klingende Aussage nennen ?
Bis jetzt würde ich diese Aussage mal als kühne Behauptung bezeichnen denn es ist ja bis jetzt noch immer
nicht geklärt was der ausschlaggebende Faktor ist.
An den langen Eisenwegen dürfte es nach meinem Verständnis aber nicht liegen denn die sind bei Trafos
oftmals noch viel länger und das gerade bei grossen Trafos mit hoher Leistung !
Dann liegst vielleicht schon eher am begrenzten Eisenquerschnitt beim Dynamo aber auch das ist noch
fraglich und nicht geklärt.
EDIT: Ich habe gerade mal eine Klaue meines zerlegten Shimano vermessen.
Von Mitte Kern bis Mitte Klaue komme ich auch ca. 4,2 cm mittlere Feldlinienlänge für eine Klaue.
Ich denke da findet man bei Trafos teils weit grössere Werte.
Ich würde sofort zustimmen das man mit dieser Generatorbauart nichts anfangen kann, aber dafür müsste
ich zweifelsfreie Beweise dafür sehen das ein Klauenpolgenrator grundsätzlich IMMER so reagiert wie ein Nabendynamo,
das der "Knick" nicht bewusst hinein konstruiert wurde, sondern eine grundsätzliche Eigenschaft dieser Generatoren ist.
Das kann ich derzeit, ohne genaue Kenntnis des Auslösers des Leistungsknicks, noch nicht erkennen.
So lange gebe ich dem Klauenpolgenerator eine Chance.
P.S. da fällt mir ein das ich Manfred doch meinen Shimano schicken wollte, Asche auf mein Haupt.

Werde ich nachher einpacken.
Grüsse
Bernd