]Frage an Bernhard8und alle dies wissen
Hallo ,habe leider nicht soviel Elektronikkentnisse ,deswegen eine Frage.
Habe mein ersteigertes Windrad (Generator 12 ) 300W aufgestellt.Nach einem Test mit der Bohrmaschine an 12V Halogenlampen 35 W sind die gleich abgehoben bei ca. 6V durchgebrannt.
Habe mir vorher aber schon den 1200W Grid Tie Inverter gekauft.Jetzt habe ich natürlich ein Spannungsproblem Eingangsseitig.
Da ich ein geglättetes 3,5 A Netzgerät 24 V von meiner alten ISDN Telefonanlage rumliegen habe ,habe ich dieses Inverter-Eingangsseitig angeschlossen.Der Inverter ist sofort angesprungen ,ich nehme an daß er schon bei 20 V DC funktioniert.
Eingangsspannung 28-52 V DC
Ich habe das ganze auch mit einem Stromzähler verbunden,den mußte ich natürlich verkehrt rum anschießen ,sonst würde er ja rückwärts laufen.Auf Grund des Zählers konnte ich auch feststellen daß er einspeist(läuft ganz langsam.)Er schiebt quasi die gezogene Netzleistung wieder zurück ,bis auf die Verlustleistung,die ist aber minimal.
Habe die gleichgerichtete Drehstromspannung des Generators mit angeschlossen.Mei Gedanke und die Frage ist nimmt er die Generatorleistung im Untervoltbereich mit und schiebt sie mit ins Netz quasi als^trojanisches Pferd. ? Leider habe ich im Moment Windflaute ,obwohl ich jetzt an der Nordsee bin.5km zum Meer.Hatte aber den Eindruck daß er bei Generatorleistung minimal schneller läuft.
Kann mich aber täuschen. Warte auf Sturm!
Viele Grüße !
Windfuchs2
