Ok das ist ganz einfach zu korrigieren.
Man muss nur die errechnete Leistung pro Spulenebene mal 2 nehmen, also ca. 20 Watt bei 3m/s.
(Nicht mal vier, da auch der Innenwiderstand um das doppelte steigt !)
ich würde sowieso vorschlagen bei den Einschätzungen der Realisierbarkeit zunächst ausschliesslich auf die
maximal möglichen Leistungen zu schauen, das macht es viel durchschaubarer.
Spannung und Strom und Windungszahl etc. sind erstmal sekundär und mehr für die Anpassung an die geplante
Last interessant. Die maximal erzielbare Leistung bleibt, bei gleichem Kupfervolumen, immer die gleiche, egal
wie dünn oder dick der Draht ist. Nur das Verhältnis aus Spannung und Strom ändert sich.
(Das hatten wir ja erst...

)
Wenn ich gerade mal dabei bin :
Die Höchstleistung bei sagen wir mal 12m/s steigert sich bezogen auf den ermittelten Wert bei 3m/s um den Faktor
der Drehzahlerhöhung im Quadrat.
Die Drehzahl des Generators würde (vereinfacht) bei einer Steigerung der Windgeschwindigkeit von 3m/s auf 12m/s
um das vierfache ansteigen.
Die vierfache Drehzahl bedeutet die vierfache Spannung und das widerum die 16 fache Leistung.
Wir hätten bei 12m/s also ca. 16 x 20 Watt = ca. 320 Watt zu erwarten, pro Lage dieser Doppelspulen.
Dabei läge der Strom noch unter 2A, also vermutlich noch im grünen Bereich für die dünnen Windungen.
Beim dem derzeitigen Kenntnisstand wären mind. 4 dieser Doppelspulen-Platinenlagen übereinander nötig um in
den zur Rotorgrösse passenden Leistungsbereich von gut 1kW bei 12m/s zu gelangen.
Grüsse
Bernd