Hallo Sebastian,
Sicher,viel ungenuztes Kupfer aber Motoren in E-Industrie werden so gewickelt um entsprechende Polquerschnitt zu erreichen.Auch sind Motoren in Länge gezogen so wird Kupferverlust bischen kompensiert,Verhältnis vom Köpfen zu Wirklänge.Je Wirklänge zu Köpfen größer ist so ist auch Verlust vom ungenuzten Kupfer kleiner.Warscheinlich kann man das nicht verhindern sonst hätten sie schon lange Motoren anderes gemacht.
Wie ich Dich verstanden habe so ein Motor wickeln wie Du deeine Lima wickelst,hmm,habe eine Skize gemacht,ist sie nicht schön,aber verständlich.

- Wicklung.JPG (223.16 KiB) 10365-mal betrachtet
Obere Teil hat 12 Nuten(Zähne),kommen 3 Fasen raus(eine angezeigt) und ist Deine Art Wicklung.Darunter ist normale Wicklung wie es sein soll.Vergleiche jetzt folgendes: Oben eine Spule ist ein Zahn(Nut) und es sind 4 Spulen pro Fase.Köpfe sehr klein(!),Querschnitt auch sehr klein.
Unten: Spule schließt 4 Nuten ein,Querschnit vom Pol sehr groß,Spulenkopf auch sehr lang.So ,oben haben wir 4 Spulen pro Fase,Querschnitt klein,Köpfe klein,unten 2 Spulen pro Fase,Querschnitt groß,Köpfe groß damit auch Verluste "groß".
Denke das letztändlich 4 Spulen(oben) gleiche Querscnit haben wie unten diese 2 Spulen aber wir bekommen weniger Verluste durch Köpfe.
Habe noch nie so gewickelt immer nach untere Skize,so wie auch Industrie macht.Wäre Zeit das auch ausprobieren.
Nun,bin sehr gespant auf Deine Ergebnisse.Der Motor ist neu,sieht schön aus.Ja,habe mehrere Genis vom solchen Motoren gemacht,mit Ferriten,die werden am Leufer angeklebt.Meine beste Geni gab ca 50 Wat bei 40 U/ min.
Motor hatte 5 KW / 380V.
Grüße
Ekofun