Ich kann dir da nicht ganz folgen,Bei der Version mit 28 Magneten stehen bei Einschichtiger Bewicklung (jede 2.Spule gwickelt)alle Spulen einer Phase perfekt auf dem daszugehörigen magneten
dachte auf Bild die ich Dier geschickt habe.Da sind markiert Pläze wo 2 Mag. auf eine Zahn wirken.Soll das in Ordnung sein,gut , dann ist das was neues,aber bis jetzt gilt ein Mag. auf eine Spule oder Zahn.Ich kenne Neuheiten nicht die jeden Tag kommen.
wirklich neu ist das nicht und wie schon gesagt schau mal auf den Link auf der Seite vorher ,mit den Programm kann man sich das etwas besser vorstellen
Die Anordnung der Spulen und Magnete wird so gewählt,daß man (bei einem Motor)eine möglichst hohe Polwechselrate und damit eine geringe Drehzahl bei hohem Drehmoment erhält ohne ein Getriebe und dessen Verluste in kauf nehmen zu müssen.
Gleichzeitig sinkt dabei auch das Rastmoment,welches bei der Verwendung eines Getriebes zwangsläufig steigen würde (im Generator-betrieb)
Ekofun das zeitweilig zwei unterschiedliche Magnetpole über einen Polschuh laufen ist doch bei dicht bestückten Generatoren ganz normal. Das hat in diesem Falle weniger etwas mit der gleichen oder ungleichen Anzahl von Magneten und Spulen zu tun sondern mehr mit einer dichten Magnetbestückung des Generatos. In dem Moment in dem zwei Magneten den Polschuh überstreifen baut sich das vorhandene Magnetfeld im Kern schnell ab und kehrt sich danach schnell um.
Dieser Versuch war fürn A.....! Habe jetzt noch 0,2V bei 2x30 Windungen ud 380 U/min
allerdings sind die Magmete mit 4x4x15 sehr klein und der umlaufende Luftspalt ist mit fast 3mm zu groß ich halte es aber nicht für machbar und werde mit den 5x10x30 Magneten weiter bauen,die brachten doch deutlich mehr
Wenn ich das richtig sehe steht jetzt ein Spulenkern vor jedem vierten Magneten ? Jeder vierte hätte, wenn sie immer abwechselnd Nord-Süd-Nord-Süd montiert sind, die gleiche Polarität, das heisst es stände z.B. vor jedem Spulenkern ein Nordpol. Dabei kommt kein magnetischer Fluss zustande. Vor jedem Kern muss immer ein abwechselnder Pol stehen. Wie du schon selbst erkannt hast ist auch das Verhältnis von Magnetbreite zur Grösse des Luftspalts ungünstig. Viele Feldlinien werden bei diesem Verhältnis lieber durch die Luft zum Nachbarmagneten übergehen anstatt die 2 x 3mm bis zum Eisen.
Ja stimmt, da habe ich mich getäuscht. Deine Grafik zeigt es schön. Dann ist es schon etwas erstaunlich das schlechte Ergebnis. Vermutlich sind dann die anderen Punkte die ich nannte bestimmender als angenommen.